Alles zum Thema Nachhaltigkeit mit dem besonderen Interesse für das Einrichten mit Küchen und Möbeln aus dem Holz der Hersbrucker Alb und allem was zur Lebensqualität des Wohnens dazu gehört. Die Möbelmacher aus Unterkrumbach bei Hersbruck wollen mit dem Dialog in diesem Weblog von Kunden, Freunden und Fremden lernen und das Bewusstsein für regionale Wirtschaftskreisläufe und verantwortliches Handeln stärken.
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06. November 12

Kommentare

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Brigitta Stöber

Hallo Herwig, also ich würde den Quatsch ja ganz einfach ignorieren. Wahrscheinlich ist es eine getarnte kriminelle Masche, um an Geld zu kommen. Pass passiert, wenn Du nicht zahlst ? Vielleicht macht es auch Sinn, Anzeige wegen Betrugversuchs zu stellen?
Mich machen solche Dinge so was von wütend !!!

Dir und Euch aber herzliche Grüße
Brigitta

herwig Danzer

Oh, oh, ignorieren wäre das Falscheste, was man machen kann, dann geht es um den Streitwert von 3500 Euro. Ich hoffe schon auf eine halbwegs vernünftige Lösung, aber mir geht es vor allem um den Austausch mit und die Warnung von anderen.

Hka

Newsletter sind einfach eine Pest, da gibt's leider keinerlei Mitleid sondern nur Schadenfreude.

Falls sich allerdings wirklich eine Masche dahinter versteckt: pervers, das ist echt noch schlimmer :(

herwig Danzer

Liebe(r) Hka,
wer Newsletter als Pest empfindet, ist vielleicht nicht in der Lage den Abbestellknopf zu drücken. Ich hoffe, dass unsere Kunden unsere aufwändig gemachten Newsletter (mit Video für Nichtleser: http://newsroom.die-moebelmacher.de/newsletter-nr-82-ab-morgen-consumenta-und-am-samstag-10-11-tag-des-schreiners/) nicht als Pest, sondern als unterhaltsame Information empfinden, sonst hätten sie ihn schon längst abbestellt.

Cara

Hallo, Ihr meine Lieblingsmöbelmacher - mir fällt hierbei auf, daß diese Geschichte sehr gut in die Reihe der Abmahnwellen paßt, die in den letzten Jahren zur lukrativen Einnahmequelle einiger Kanzleien geworden sind.
Bei Blogs und anderen Seiten, die davon betroffen sind, lautet der Tipp stets: einen guten Anwalt hinzuziehen. Unterlassungserklärungen sollte man nie wie vorgedruckt unterschreiben, da verbergen sich häufig kleine Fallen in den Formulierungen und auf die genau richtige und präzise Formulierung kommt es eben an.
Gut also, daß Ihr professionelle Hilfe gefunden habt und zudem die Sache "publik" macht!!
Ich bin absolut gegen diese unlautere Art der Geldmacherei - und auch, wenn man sich zu Recht an etwas stört, wäre ein freundlicher Hinweis auf einen wahrgenommenen Mißstand stets doch auch der erste und bessere Schritt.
Viel Erfolg und ein gutes Händchen wünsche ich!

herwig Danzer

Richtig, ohne Anwalt wäre man hier leider ziemlich hilflos.

Gruß und Dank für die Lieblingsmöbelmacher
herwig Danzer

Peter

Hi Herwig, vielen Dank für den Hinweis. Ich hab gleich unsere Vereins-Seite auch auf double-opt-in umgestellt. Tatsächlich gab es in den letzten 6 Wochen 15 neue Einträge im Stil von Lily ([email protected]), dirtbill ([email protected]) und Joshua ([email protected]). Vermutlich wären wir auch in diese Falle getappt. Danke für die Veröffentlichung.
Grüße, Peter

herwig Danzer

Weiß man nie so genau (meine Adresse klang unverdächtig), aber besser ist auf jeden Fall die Umstellung (die bei mir ja zur nächsten Mail sowieso erfolgt wäre ...)
Gruß, herwig

Lisa Schreiber

Hallo Herwig,

ich kann Ihren Ärger sehr gut verstehen. Leider ist es aber auch so, dass selbst beim Double-Opt-in der Empfänger der Bestätigungsmail eine Abmahnung anstrengen kann: Das Oberlandesgericht München hat kürzlich entschieden, dass sogar die Mail mit dem Bestätigungslink als Werbung gilt und entsprechend zu unterlassen ist.

Hierzu noch ein paar nützliche Links:
http://www.loebisch.com/e-mail-newsletter-abmahnung-double-opt-in-1407/
http://rechtsanwalt-schwenke.de/olg-muenchen-double-opt-in-bestaetigungsemail-ist-spam-aber-nicht-wenn-sie-diese-checkliste-beachten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=olg-muenchen-double-opt-in-bestaetigungsemail-ist-spam-aber-nicht-wenn-sie-diese-checkliste-beachten

Und die Beweislast liegt beim Absender, dass wirklich derjenigen Person, die sich angemeldet hat, auch die Mailadresse gehört.

Bleibt also zu hoffen, dass durch eine Berufung das Urteil korrigiert werden kann.
Ansonsten muss man wieder alles per Post verschicken :(

Beste Grüße
Lisa Schreiber

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