Alles zum Thema Nachhaltigkeit mit dem besonderen Interesse für das Einrichten mit Küchen und Möbeln aus dem Holz der Hersbrucker Alb und allem was zur Lebensqualität des Wohnens dazu gehört. Die Möbelmacher aus Unterkrumbach bei Hersbruck wollen mit dem Dialog in diesem Weblog von Kunden, Freunden und Fremden lernen und das Bewusstsein für regionale Wirtschaftskreisläufe und verantwortliches Handeln stärken.
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27. November 11

Kommentare

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Christoph Gerling

Zwischen dieser Buchvorstellung und der Jury
zur Auswahl einer Arbeit für den Kreisel besteht kein Zusammenhang. Aber ein bißchen Polemik macht sich halt gut, immer zu Ungunsten von Kunst. Das ist nur zu bekannt.

herwig Danzer

Tut mir leid, wenn ich mich hier missverständlich ausgedrückt habe. Als Stiftungsbeirat Polemik zu Ungunsten der Kunst zu verbreiten läge mir sicher fern. Aber die Gespräche an diesem Vormittag drehten sich nun mal zu einem großen Teil um die "Ente," was ich durchaus für einen legitimen Zusammenhang zur Erwähnung halte (in dem die Jury übrigens nicht genannt wurde, sondern das allgemeine "Gedöns" von außen). Einige Mitglieder der Stiftung drückten ihr Bedauern aus, dass diese Diskussion für Hersbruck und die Kunst nicht sehr hilfreich sei. Nur das wollte ich damit aussagen und dass ich einen Teil des Problem in der Sponsorengeschichte vermute, vielleicht zu flapsig formuliert, aber motiviert mit dem Förderwillen der Kunst und nicht zu deren Angriff.

Angelika Eisenbrand-Leykauf

Wäre es nicht bedenklich, würden kunstinteressierte Bürger sich der Diskussion entziehen? Die Buchvorstellung im K5 - Regionales Kunstforum Hersbruck (!) - bot spontan und aktuell hierfür beste Gelegenheit. Bedauerlich empfinde ich, dass ein regional verwurzelter Sponsor mit der durchaus ehrenwerten Ausschreibung "fremdgeht". So wurde leider das Potenzial, das aus der hiesigen Kunstszene zu schöpfen wäre, nicht genutzt. Das kleine, aber feine KMH vereint fast hundert Kunstschaffende aus der Region - womöglich hätten die Bürger hier weit mehr motivierte Ergebnisse präsentiert bekommen, die tierisch Anklang fänden!

Dieter Serfas

Nix "fremdgehen"! - Die Ausschreibung war der hiesigen Kunstszene wohl bekannt, aber sie hat ihr Potenzial nicht genutzt. Das ist nicht der Fehler der Sponsoren. Außerdem war ja bedauert worden, daß sich nur wenige regionale Künstler beteiligt haben, deren Vorschläge aber halt nicht überzeugen konnten. Doch was soll überhaupt das "Gedöns" über gute oder schlechte Kunst. Es ging um ein Marketing-Objekt, und das Entlein steht nun mal für Badespaß, und zu dem soll in der Therme eingeladen werden. Es gibt viel schlimmere Reklame-Monumente entlang der Straßen.

Walter Bauer

Ich seh es gespalten,
einerseits darf Kunst schon provozieren,
andererseits ist Hersbrruck aber eine Stadt mit Fachwerkhäusern und sehr viel kleinstädtischem Charme, eingebettet in die fränkische Landschaft.
Deshalb passt m.E. die Plastikente am Ortseingang überhaupt nicht ins Bild.
Einen modernen Hirsch, hergeleitet vom Ortsnamen, ließe ich mir noch gefallen!

Judith Schönhöfer

Es kann nur das bewertet werden, was an Vorschlägen eingeht.
Was Kunst ist, darüber wurde immer gestritten und wird auch immer gestritten werden.Genau das macht ja einen Teil der Kunst aus.
Hier spielt aber noch ein weiterer Aspekt eine Rolle, und der gleicht der Quadratur des Kreises.Es wurde versucht zu viele unterschiedliche Interessen zu berücksichtigen.
Die Stadt hat das Interesse den Kreisel zu gestalten. Der Sponsor verfolgt auch
Marketing Interessen.
Das Kunstwerk soll allen Interessen gerecht werden.
Es soll als "Symbol" für die Stadt dienen, gleichzeitig ein gutes Bild am Ortseingang abgeben, das Stückchen Erde auf dem es steht ausfüllen, die Bürger sollen sich damit identifizieren können und die Interessen des Sponsors sollen bedacht werden. Ist das zur Zufriedenheit aller zu schaffen?

Herrmann Glaser

Lieber Herr Danzer,

ich habe mich sehr über Ihre einfühlsame und freundliche Besprechung der Buchvorstellung gefreut. Die Hersbrucker Atmosphäre in der Scholz-Stiftung hat mich begeistert und ermutigt. Haben Sie herzlichen Dank auch für die beigefügten Fotos.

In Verbundenheit und besten Grüßen
Ihr Hermann Glaser

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