Alles zum Thema Nachhaltigkeit mit dem besonderen Interesse für das Einrichten mit Küchen und Möbeln aus dem Holz der Hersbrucker Alb und allem was zur Lebensqualität des Wohnens dazu gehört. Die Möbelmacher aus Unterkrumbach bei Hersbruck wollen mit dem Dialog in diesem Weblog von Kunden, Freunden und Fremden lernen und das Bewusstsein für regionale Wirtschaftskreisläufe und verantwortliches Handeln stärken.
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05. Juni 06

Kommentare

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Peterl L.

Hallo lieber herwig, immer freue ich mich über deine neu - letters
und nun will ich doch auch mal sagen. Super gute idee, die kinokarte zu verschenken, dieser film sollte pflicht werden , ab der 3. klasse grund schule. Ich saß im cinecitta im großen saal mit noch 4. anderen (älteren)
und nach dem film hab ich mich noch mit einem mir femden menschen über den gerade gesehenen waansinn unterhalten. Also mach weiter so und in diesem sinne alles gute. Bei de way : "BLEEB" der film ist auch nicht schlecht.
Ciao peter

Claudia

Hallo Herwig,

den Film habe ich leider noch nicht gesehen. Ist aber absolutes Muss für mich!

BrandEins ist ebenfalls mein
Lieblingsmagazin, sozusagen Pflichtlektüre und das einzige Magazin, dass sich von vorn bis hinten lohnt. Über den Monsanto-Artikel habe ich auch sehr gestaunt. Hatte mich aber auch schon vor längerer Zeit über einen Artikel über Europlant (die "Bösen" im Fall der Kartoffelsorte "Linda") gewundert.
Allerdings war der differenzierter und hat die ganze Geschichte mal etwas objektiver beleuchtet, war dennoch ein Artikel bei dem man hinterher das
Gefühl "Die armen Europlant-Leute" bekommen konnte. Die Monsanto-Geschichte, bei der ja sogar ein "Promofoto" verwendet wurde, fand ich unerträglich.

Der Konzern Monsanto behauptet zwar, dass durch den Anbau seines gentechnisch veränderten Saatguts weniger Pestizide und Herbizide benötigt werden. Der Agrarwissenschaftler Benbrook hat in einer Studie herausgefunden, dass sich beim Anbau von Gensoja in Argentinien der Verbrauch von Pflanzenvernichtungsmitteln signifikant vervielfacht hat - wovon wiederum Monsanto als Hersteller profitiert. Da hätte der Interviewer mal nachhaken sollen...

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