Alles zum Thema Nachhaltigkeit mit dem besonderen Interesse für das Einrichten mit Küchen und Möbeln aus dem Holz der Hersbrucker Alb und allem was zur Lebensqualität des Wohnens dazu gehört. Die Möbelmacher aus Unterkrumbach bei Hersbruck wollen mit dem Dialog in diesem Weblog von Kunden, Freunden und Fremden lernen und das Bewusstsein für regionale Wirtschaftskreisläufe und verantwortliches Handeln stärken.
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29. März 06

Kommentare

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Das Original

Lieber Herwig,

trotz kloniger mailadresse (die es aber wirklich gibt) meldet sich hier das Original.

Ich bin zum einen sprachlos, wie genau Du das Buch gelesen hast. Sogar beim eigenen Vestoß gegen das Parallelitätsverbot hast du mich erwischt. Aber das galt ja nicht immer.

Zum anderen mache ich es natürlich wie alle Künstler und werde mein Werk nicht kommentieren.

Im Gegenteil antworte ich mit einer Gegenfrage.Wieviel Prozent bekomme ich am Erlös aus den DNA-Baummöbeln ?

Abgesehn davon, daß das ein herrliches plot für die nächste Kurzgeschichte ist. Ich bin schon gespannt, wann du sie schreibst. "Auf keine andere Weise können Sie die Wertschätzung gegenüber Ihrer Erbtante besser zum Ausdruck bringen als dadurch, Ihre DNA in einer geschmackvollen Kommode weiterleben zu lassen!", "Zeigen Sie Ihren verblichenen Ahnen, was sie von Ihnen halten: Wir machen Schuhschränke aus deren DNA". Und das Schlimste: wir werden es erleben, wenn wir nicht nachhaltig was für die Einmaligkeit und die Einmaligen tun! So gesehen sind Möbel von den Möbelmacher auch ein Beitrag gegen die Klonisierung der Welt, die ja schon längst begonnen hat.

ungeklonte Grüße

Stefan

herwig Danzer

"Wieviel Prozent bekomme ich am Erlös aus den DNA-Baummöbeln?" fragt endlich mal das Original, Stefan Pürner höchstselbst, dass sich sonst aus der fachlichen Diskussion aus vermeintlich künstlerischen Gründen dreist heraushält. Zurück zur Prozentfrage: Wenn Stefan Pürner unsere geschätzten Waldbauern oder noch besser die Forstbetriebsgesellschaft Nürnberger Land nicht nur überzeugt, sondern auch technisch in die Lage versetzt, die DNA von Verstorbenen in Bäume einzupflanzen, dann können wir über eine Beteiligung gerne diskutieren. Aber ich vermute mal, dass er schneller viele Bücher verkauft, als wir viele Möbel unter dem Slogan: "Wohnen mit der g a n z e n Familie." Gestern wurde mir übrigens sogar mein vollgekritzeltes und vom Skianorak verschrammeltes Exemplar aus den Händen gerissen. Hoffentlich hat Martin Lösch genug Original-Bücher auf Lager.

Hier ist übrigens eine kompetente Buchbesprechung von Beatlesfans (bißchen runterscrollen): http://www.germanbeat.info/sh_buntesmagazin_0603.html

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