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Bücher

  • Uwe Timm: Der Freund und der Fremde

    Uwe Timm: Der Freund und der Fremde
    Es geht nicht nur um den 1967 bei der Anti-Schah-Demonstration erschossenen Benno Ohnesorg, der ein Freund des Autors war. Es geht um das Gefühl einer Generation, den Gründen für die Suche nach nicht nur literarischer Befreiung. Uwe Timm hat bei uns 1995 noch in der Hersbrucker Werkstatt aus "Die Entdeckung der Curyywurst" gelesen und seitdem mögen wir ihn einfach. Seine Sprache, sein Denken und den Menschen. Das Weblog Perlentaucher hat ausführliche Rezensionen gesammelt

  • Heinz und Karl Heinlein, Dres. Andreas und Claudia Hemp, Dr. Rainer Schöller, Michael Scholz, Gerhard Schütz, Rainer Wölfel: "Hutanger Natur und Kulturerbe mit Zukunft"

    Hutanger_1

    Dieses Buch muss die Pflichtlektüre für die Bewohner der Hersbrucker Alb werden. 20 Jahre mühsame, aufreibende, engagierte und vor allem erfolgreiche Arbeit für die Lebensqualität in der Hersbrucker Alb sind ehrlich, historisch und wissenschaftlich dokumentiert. Aber das wichtigste: Zukunftspläne werden vorgestellt, die so naheliegend und logisch sind, dass man sich wundern muss, warum noch nicht alle an deren Umsetzung arbeiten. Theatralische Besprechung im Weblogbeitrag mit allen Links, zu kaufen in der Buchhandlung Lösch oder im Pfeiffer-Verlag.
  • Verlag für moderne Kunst Nürnberg: "Fußball:Kunst"

    Fussball_kuns

    Selbst für Leute, die Fußball nicht mögen ist dieser 52-seitige Kalender eine echte Freude, nicht nur wegen der Fotos, Cartoons und Bilder, sondern vor allem wegen des Vorworts und der Sprüche. Alle Infos im Weblogbeitrag
  • Stefan Münz: Professionelle Websites - Programmierung, Design und Administration von Websiten

    Ein Urvater des webdesigns hat auf knapp 1000 Seiten den aktuellen Rundumschlag über die websites gewagt und war erfolgreich. Die wichtigsten Werkzeuge und Tipps für moderne Firmenauftritte sind dort nachzulesen. Hoffentlich können wir das bald umsetzen. Die Website zum Buch

  • Kurt Albert: Fight Gravity

    Fight_gravity_buch_1Für Kletterer ein absolutes Muss, es ist in diesem Beitrag beschrieben, auch die Bezugs möglichkeiten. Ein Blogger aus der Kletterszene schrieb das dazu.

  • Robert Harris: Pompeji

    Robert Harris: Pompeji
    Umweltpolitisch, technisch und geologisch interessante Intrige und Naturkatastrophe aus dem Jahr 79. n. Christus, empfohlen - 200 Tage vor Weihnachten - von Bernd Steisslinger, Dekra Umwelt GmbH.

  • Anthony Bourdain: Ein Küchenchef reist um die Welt

    Anthony Bourdain: Ein Küchenchef reist um die Welt
    Wer (berufsbedingt?) "Geständnisse eines Küchenchefs" gelesen hat, will natürlich auch Anthonys Reise miterleben, aber da ist was anders: ein ganzes Kamerateam nimmt das Feeling von Abenteuer schon gewaltig zurück. Trotzdem ist das Buch nicht zuletzt wegen der (nicht ganz neuen) Erkenntnis lesenswert, dass das perfekte Essen durchaus aus dem Sternerestaurant, in passender Stimmung aber auch aus der Bauernkneipe oder sogar völlig versalzen von der neuen Freundin stammen könnte.

  • Oekom Verlag und Unternehmensgrün: Zukunftsfähige Unternehmen

    Oekom Verlag und Unternehmensgrün: Zukunftsfähige Unternehmen
    Gute Zusammenfassung von Nachhaltigkeitskriterien mit besonderem Focus auf der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Es ist auch eine Seite über die Möbelmacher drin, aber das Buch lohnt sich trotzdem, bzw. wegen der vielen Ideen der anderen vorgestellten Unternehmen. Beim Verlag direkt bestellen: http://www.oekom.de/verlag/german/books/zuk-unternehmen.htm wir haben glaube ich auch noch zwei ...

  • Ralf Birke und Klaus Karl-Kraus: "Der Berg - Das Phänomen Erlanger Bergkirchweih
    Das Buch zum 250. Geburtstag der Erlanger Bergkirchweih. Großformat, Festeinband, 184 Seiten, über 250 Bilder. ISBN-Nr. 3-9806982-9-7 Erhältlich im örtlichen Buchhandel oder direkt beim Verlag bestellen@edition-spielbein.de zum Preis von EUR 24,90 inklusive Mehrwertsteuer. Wunderschöne Bilder von Mile Cindric und einfühlsame Texte von Ralf Birke (Des hädd I fei echd ned dacht, dass der des asu goud ko- Anm. d. Red)
  • Werner Gaede: Abweichen von der Norm

    Werner Gaede: Abweichen von der Norm
    Unglaublich ausführlicher und inspirierender Wälzer im Großformat - 750 Seiten! Wer wie wir seine eigene Werbung nicht merh sehen kann, sollte sich hier Anregungen holen. Jede Seite ist ihr Geld wert. Mehr dazu: http://www.methode.de/bu/dmb/tigaed2.htm

  • Hans-Georg Häusel: Brain Script

    Hans-Georg Häusel: Brain Script
    Geniale Pflichtlektüre für alle, die mit Kaufen, Verkaufen oder anderen Entscheidungen zu tun haben. Sogar geeignet um eigene Entscheidungen nachträglich verstehen zu können. Hirnforschung auf lesbaren Niveau.

  • PETER, Jr. JIRMANN: Xpose

    PETER, Jr. JIRMANN: Xpose
    Viele Bilder sind mit unserem Licht, unseren Möbeln und Hintergründen fotografiert worden, klar dass das Buch toll ist. Siehe auch Artikel im Weblog: http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2005/04/peter_jirmann_j.html

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Mitglied seit 03/2005

52 Das erste Jahrbuch der Möbelmacher entstand 1996, als noch (fast) niemand an das Internet glaubte. Es zeigt die interessantesten Einrichtungsprojekte aus dem vergangenen Jahr, aber auch alles rund um unsere Arbeit, die Mitarbeiter und das Leben in der Hersbrucker Alb und ist somit eigentlich ein ebenso jährlich, wie auf Papier erscheinender Vorläufer dieses Weblogs. Seit vier Jahren kann der Kalender, der laut neutraler Umfarage vom forschungswerk.de bei 35% unserer Kunden an der Wand hängt, auf unserer hompage auch als pdf heruntergeladen werden. Am Möbelkauf interessierten Menschen, netten Presseleuten oder Bloggern schicken wir ihn gerne zu, allen anderen auch, aber da berechnen wir glatt 7 Euro.

24. Mai 08

25 Jahre Model für die Möbelmacher

Lebenohnedithorstklier Horst Sellbytellsophiaganzweb Klier vom Leben-ohne-Diät-Blog hat uns eine liebevolle Glückwunschkarte geschickt, die -zufällig?- einen lustigen Zusammenhang zur Möbelmachergeschichte hat. Im aktuellen Jahrbuch haben wir eine schöne Fotomontage (montiert von Peter Jirmann jun.), die Sophia Görlach  als süßes Mädel mit Steckenpferd Sellbytellfund als attraktive Frau  bei Ihrem ArbeitgeberSophiasteckenpferdherwig100 Sellbytell in Nürnberg zeigt. Die bekamen von uns Besprechungsräume aus massivem Nussbaum und Sophia nahm ihre Tätigkeit als Model wieder auf. Hier noch nie veröffentlichte Scans vom Kontaktabzug.

Alle Glückwünsche zum Jubiläum sind hier gesammelt..

Sophiapuppeeisenbahnweb_2

11. April 08

Eva Slovic fotogafiert von Peter Jirmann jr. für die FHM

Fhm05_14Weblogehe06_02 Dem Schulfreund und Fotografen Peter Jirmann jr. haben wir ja auf der Homepage schon eine eigene Seite gewidmet, er fotografiert eigentlich Mädchen, Mädchen oder auch mal Frauen und das auch noch ausgesprochen erfolgreich. Hätte ich früher mal für einen Traumjob gehalten, wenn ich durch ihn nicht so viel des ganz normalen Wahnsinns der Verlage, der Models und der Redakteur(innen)e mitbekommen hätte. Peter hat das Playmate des Jahres 2007 Giuliana Marino entdeckt, unsere Möbel Fhm05_17(unter hübschen Pos) in den Playboy gebracht und sein neuester Coup ist auf dem besten Weg zur Karriere: mit Eva Slovic fotografiert er schon seit vielen Jahren (wir haben auch schon Bilder von Ihr verwendet, zum Beispiel dies Anzeige mit James Bond ). Sie hat jetzt eine Rolle im Film von Till Schweiger (mit Küssen!) "Der Rote Baron" bekommen und die Redaktion des Magazins FHM (was heißt denn diese Abkürzung eigentlich?) hat bei Peter eine Fotostrecke mit Eva in Auftrag gegeben.

Fhm05_16Und wie heißt das, wenn langjährige Zusammenarbeit zum Erfolg führt? Richtig! Nachhaltigkeit. Deswegen dürfen die Fotos dieses attraktiven Models auf dem Weg zur Schauspielerin auch im Nachhaltigkeitsblog nicht fehlen. Außerdem suchen wir noch einen Titel für die Vorträge über das bequemste Leder bei unserem 20-jährigen Jubiläum vom 6. bis zum 8. Juni. Ob das erste Foto dafür geeignet ist?

Eva Slovic auf der Möbelmacherhomepage

Als Peter Jirmann ein Sprungbrett brauchte.

Evas homepage: evaslovic.com

Peter Jirmann hat jetzt auch ein Blog

21. März 08

Termin verschieben! Unterkrumbacher Werkstatt-Tage verschoben

Simonedaubelschieben400kb Gerade erst haben wir im Newsletter die Werkstatt-Tage rund um das diesjährige Gitarrenfestival angekündigt, erfahren wir von Bürgermeister Wolfgang Plattmeier, dass die Eröffnung jetzt doch nicht in Unterkrumbach stattfindet, sondern in Hersbruck. Nicht angenehm, denn wir haben drumrum schon viele Termine vereinbart (mit dem Bayerischen Rundfunk, Bernd Regenauer, Holzabsatzfonds), aber einsehbar.

Denn die einmalige Gelegenheit die ehemalige RKW Halle (die Rheinischen Kunstoffwerke schlossen das Werk 2004 ohne auch nur eine Sekunde die vorgeschlagenen Chancen für die Mitarbeiter zu prüfen)  vor deren Abriss noch für unzählige Zuschauer des Konzerts zu nutzen ist einzigartig. Es passen so viele Leute rein, wie freiwillig Eintritt bezahlen und das ist grade bei der Eröffnungsveranstaltung für die nicht ganz leichte Finanzierung der gesamten Veranstaltung sehr hilfreich. Vielleicht klappt´s ja im nächsten Jahr wieder in Unterkrumbach, mal sehen.

Wir haben das Konzept der Werkstatt-Tage jetzt aber schon mal verschoben, wie Simone Wild ihr Gesellenstück von 2003 auf dem Foto  und zwar auf das zweite Novemberwochenende an dem sowieso der Tag des Schreiners stattfindet. So können uns endlich mal alle besuchen, die im August in Urlaub sind.

Einige Wochen davor findet der Tag der Küche wieder statt (am Samstag, den 13.September), also hoffen wir, dass für jeden ein Termin dabei ist.

Der wichtigste ist ja gleich vom 6. bis 8. Juni. Die aktuellen Infos zu allen Jubiläumsveranstaltungen erfahren Sie auf unserer 20 Jahre Sonderseite.

15. März 08

Miele schlägt richtig zu + Kochworkshops buchen

Es ist beeindruckend, welche Entwicklung Miele in den letzten Jahren genommen hat. Nicht immer war alles rosig, deshalb starb auch „unsere" Marke Imperial, allerdings ohne dabei Arbeitsplätze zu opfern. Das Ziel war, die Marke Miele zu stärken und das gelang so erfolgreich, dass Miele neben einigen technischen Neuerungen (den genialsten Backofen der Welt, der auch Dampfstöße geben kann, ein Induktionskochfeld mit Drehregler –Backofenbrotnebelweb kommen Sie zum Ausprobieren!) vor allem eine vertriebliche Neuerung ab dem ersten Januar 2008 durchzieht. Miele wird jetzt ausschließlich über autorisierte Fachhändler vertrieben, die sich im Gegenzug verpflichten, keine schwarzen Schafe zu beliefern, (die ohne Ausstellung, ohne Beratungskompetenz und ohne Service mit Dumpingpreisen der Marke schadeten). Wie immer laufen die Geräte mit rundem Griff über den Elektrofachhandel und die Classic-Serie über die Küchenstudios, von denen nur einige wenige sich Miele-Select-Händler nennen dürfen und damit auch die Titanserie und noch einige
andere Besonderheiten anbieten können. Aber auch hier setzt Miele auf Gegenleistungen, zum Beispiel verpflichten wir Select Händler uns zu mindestens vier Veranstaltungen „im Geiste des Herrn (Miele),” die unsere Kunden aber auch exklusiv für den eigenen Freundeskreis buchen können. Wie das gehen soll?

Kochworkshops buchenKochworkshophartmannweb

Sie stellen eine Gruppe von 10 Freundinnen und/oder Freunden zusammen und vereinbaren mit uns einen Termin und die Nasch-Hour und die Kosten der Veranstaltung zwischen Pellkartoffel und Flusskrebsen (Puhlposition). Kochworkshophartmanntopfguc Auf Wunsch organisieren wir auch einen Koch, die Pellkartoffeln würden wir grade noch selbst hinkriegen und dann machen wir uns einfach einen schönen Abend mit viel Kochen, Essen, Trinken und lachen. Anruf genügt  09151-862 999.

Alles über unsere Küchen auf der homepage.
Die Miele Sonderseite auf unserer homepage.

09. März 08

Turnschuh aus Rindentuch

Rindentuchhanni600 Mit dem Rindentuch (barkcloth) von Mary und Oliver Borongo Heintz gestalten wir seit vielen Jahren viele Fensteransichten, meist mit Flächenvorhängen,die das edle Material als Baumrinde sonnendurchflutet am besten zur Geltung kommen lassen. Puma_1rindentuchAuf der diesjährigen Ispo hat Puma einen Turnschuh aus diesem edlen material hergestellt, mal sehen, ob er in Serie geht.

Alle Links zum Rindentuch:

Rindentuchlinks - alles über Barkcloth

Offizielle Barkclothseite

Erster Blogbeitrag

Fotogalerie über die Herstellung von Rindentuch

Fotogalerie   der Rindentuchparty in Uganda

Fotogalerie über die Schulung in Unterkrumbach

Weltkulturerbe der Unesco seit 2005


Taz-Blog von Sophie Haarhaus: Aktuelles aus Uganda

22. Februar 08

Renate Künast bei den Grünen in Nürnberg

Renateknast08_03

Irgendwie fragt man sich doch immer wieder, welcher Blödmann diesen Termin am Eröffnungsabend der Biofach ausgemacht hat?

Möbelausstellung im Foyer (da muss niemand hin, es gibt viele alternative Wege für Alternative in diesem Theater) des neuen Theaters Pfütze in Nürnberg als Begleitprogramm zur Rede von Renate Künast und der Kandidatenvorstellung der Oberbürgermeisterkandidatin Christine Seer. Renateknast08_68protrait2 Extra  einen Thermoholztisch mitgenommen, Stehpult, Ski und Schneidbretter, um ein paar Holzarten erklären zu können. Leider war der Boden so dunkel, dass man den Tisch nicht gesehen hat, aber es war ja eh keiner wegen Möbeln gekommen.  Wenigstens musste ich nicht kochen. Alles zusammen mit Ein- und Ausladen - sind das 11 Stunden in denen man auch die wichtigen anstehenden Arbeiten erledigen könnte (oder wohlformulierte Artikel ins Blog schreiben könnte), Renateknast08_49 aber wenn wir schon eingeladen werden, sollten wir auch erscheinen. Oder nicht? Manchmal sind´s die kleinen Zufälle, die solche vermeintlich überflüssigen Aktionen begründen, vielleicht manchmal auch  einfach die Angst was zu verpassen, aber nach 20 Jahren könnte man doch eigentlich schon gescheiter sein?  Knastherwig Ist ein Foto mit Renate Künast hilfreich, oder schreckt es manche potentielle Käufer vielleicht sogar ab? Das Foto war jedenfalls nicht der Grund. 

Jedenfalls war Renates Rede ganz nett, ich habe ein paar Fotos von Ihr im Archiv, wer weiss, für was man das mal brauchen kann. Und außerdem weiß ich jetzt endlich, wo das neue Theater Pfütze ist, das ist nämlich wirklich ganz gut und auch ganz schön und arbeitet mit meinem Dehnberger Hof Theater auch zusammen (bei dem ich zweiter Vorstand bin). Und zwei Blog-Artikel konnte ich auch noch in den mda tippen.

 Und morgen ist auch noch das Bloggertreffen, auf das ich mich riesig freue, weil ich die ganzen Leute kennenlernen werde, mit denen ich bisher nur gemailt habe ...

05. Februar 08

Telefonumfrage vom Forschungswerk bei unseren Kunden

Telefonzelle_2 Im Moment rufen die Befrager des Forschungswerks 200 unserer Kunden an. (Das Foto von Peter Jirmann jun. zeigt leider nicht den Arbeitsplatz der Forschungswerk-Mitarbeiter, aber der von mir besichtigte in Nürnberg ist nicht so waaahnsinnig weit davon entfernt, allerdings telefonieren die netten Jungs und Mädels meistens alleine und soo warm ist es in Nürnberg ja auch selten, deswegen sind sie anders gekleidet.)  Angeblich wollen viele nach den ersten Worten schon auflegen, aber wenn die Profi-Telefonierer die "Möbelmacher" erwähnen, lenken die meisten ein und lassen sich erklären, dass die Befragung absolut anonym ist, und dass wir nur statistische Daten zur Auswertung bekommen, wir können also keinen einzigen Kommentar auf unsere Kunden zurückverfolgen, was dieselben dann auch offener und kritischer macht und das ist ja unser Ziel.

Küchenkundin empfindet Frage als unangenehm

Eine nette Küchenkundin rief uns heute an und wollte uns nur mitteilen, dass sie alle Fragen gerne beantwortet hat (obwohl es fast eine viertel Stunde dauerte), dass ihr aber die Frage nach dem Einkommen gar nicht recht war. Das können wir im Prinzip gut verstehen, nur ist ausgerechnet diese Frage für uns sehr interessant.

Denn wir behaupten aus unseren Erfahrungen heraus steif und fest, dass unsere Kunden nicht die "Reichen" sind (auch wenn manche nicht sparen müssen), sondern vor allem die "Gescheiten". Oder anders formuliert: die Menschen, deren Prioritäten eher auf Einrichtung, Stil, Qualität, Ökologie und Nachhaltigkeit liegen, denn auf Protz und Schicki Micki. Heute würde man diese Menschen einfach  Lohas nennen (Lifestyle of Health and Sustainibility) , aber irgendwie ist es albern, wenn die Menschen zwar alt, deren verzweifelte Kategorisierung aber nagelneu ist? (Übrigens ist das zweite Foto auf meinem Rechner auf der Suche nach "Telefon" in irgendeiner Windows-Datei in der Rubrik CD-Zugabe aufgetaucht, sicher kommt wieder ne Abmahnung, obwohl ich keine Ahnung habe, wo das Ding herkommt).

Telefon_2 Anhand der völlig anonymen Befragung hoffen wir auf eine qualifizierte Antwort auf diese Frage, deswegen bitten wir alle Angerufenen einfach um eine ehrliche Antwort, denn in dem Moment, wo der Befrager auf die Enter-Taste drückt, sind die Angaben weder mit dem Namen, noch mit der Telefonnummer des Befragten rekonstruierbar.

Wir danken schon jetzt dem Forschungswerk für seine hilfreichen Auswertungen, denn damit ist man einfach sicherer in den Entscheidungen für die Zukunft, was den Geldeinsatz vernünftig macht.

Die Auswertung der Befragung aus dem letzten Jahr (abgedruckt im Kalender 2008) ist hier nochmal wiederholt und hier ist auch noch der interessante Text zur Unterscheidung von guten und schlechten Call-Centern der Kalenderanzeige des Forschungswerks.

Forschungswerk Kalender_Moebelmacher_RZ.pdf herunterladen

:

Externe Kundenbefragung zum Kalender


Irgendwann hilft Diskutieren nichts mehr. Jeder
findet im Gespräch mit anderen nur seine eigene
Meinung bestätigt. Noch dazu sind die Meinungen
bei den Möbelmachern ja nicht soooo weit auseinander:
Dass das Jahrbuch nicht sehr schön ist, weil
es nicht dem klassischen Kalenderideal der zwölf

Mehr "Telefonumfrage vom Forschungswerk bei unseren Kunden" »

06. Januar 08

Massivholzküchen und Kinder

Kchemaiallekinder Das Titelbild zu unserem Kalender entstand ja eher zufällig, einfach, weil Ute beim Bildersuchen erkannt hat, dass die beim Einstellen der Belichtung versehentlich und verwackelt festgehaltene Szene das Idealbild unserer Küchen (tagsüber) darstellt.

Kalender 2008: "Wenn die Kinder dann im Bett sind – oder groß, oder beides – kommt wieder Rotwein und Genießerisches Kochen auf die Fotos."


Dabei ist nach unserer Überzeugung eine vernünftige Küchenarchitektur  ganz entscheidend für die Frage, ob Kuechescharrer_2die Kinder später einmal Spaß am Kochen haben werden oder eben nicht, weil sie keine Ahnung haben, wie das geht. Bekanntlich ist ja das "Nichtkochenkönnen" bereits zu einem echten gesellschaftlichen Problem geworden, bei Kindern, die einen Platz an einem bekochbaren Mittelzentrum gefunden haben, beobachten wir in allen Alterstufen (bis zur Volljährigkeit, siehe Foto 2), dass die Küche zum Zentrum des Hauses wird. Viele jugendliche Kochclubs wurden in unseren Küchen schon gegründet (auch ein paar mit mehr oder weniger erwachsenen Männern und Frauen), einfach weil das gemeinsame Kochen und das gemeinsame Gespräch gleichzeitig ablaufen kann. Im Gegensatz dazu kennen viele unserer Freunde die Situation am Weihnachtsmorgen, wenn man die frühaufstehende Mutter beim Kochen (zumindest moralisch) unterstützen will: Der einzige Platz an dem man bei An-der-Wand-lang-Küchen nicht im Weg steht, ist der Türrahmen.   


"Aber unser Küche ist doch zu klein" stimmt in den meisten Fällen nicht, es ist eine Frage der Planungskompetenz und der Offenheit sich drauf einzulassen. Die bisher kleinste Küche mit Mittelzentrum haben wir für einen  kochbegeisterten Vater gebaut, der seine kleine Tochter mit am Tisch haben möchte, bei einer Küchenbreite von 206 cm. Dabei wurde der Durchgang etwas schmaler, aber das war weniger störend, als es das An-der-Wand-lang-Arbeiten geworden wäre. Töchterchen bekommt die Karotte während des Koches in roh, und weiß kurze Zeit später wie sie schmeckt, wenn sie aus dem Dampfgarer kommt. In den Fertigbreien werden leider die Sorten immer gemischt, der Originalgeschmack des einzelnen Gemüses wird den Kindern dabei verheimlicht.

Kuecherothenbucher Beim Symposium der Ernährungsexperten  zur Kinderernährung im Herbst 2005 haben wir uns intensiv mit dem Thema Kochen für Kinder aus ernährungstechnischer Sicht auseinandergesetzt, auf den wichtigen Einfluss der Küchenplanung kamen wir erst durch die vielen begeisterten Berichte unserer Kunden (Kinder haben Kochclub gegründet und sogar mein Mann kocht jetzt ab und zu!")

Wir gehen aber noch einen Schritt weiter und behaupten, dass auch die geölte Massivholzarbeitsplatte in der Mitte des Raumes die kindliche Entwicklung positiv beeinflusst, weil man an ihr viel lieber und angenehmer sitzt, als auf Granit oder gar Resopal (welch garstig Wort in unserm Blog).Kcherammel500 Kcheutehannilaura400 Der soziale Aspekt der Familienzusammenführung durch massives Holz aus der Region. Klingt theatralisch, ist aber nicht ganz verkehrt. Kind_in_kche00web Das gemeinsame Kochen ("Dürfen wir schon früher kommen,wir würden gerne mitkochen?") vermittelt ein ganz anderes Erlebnis, als "nur" das gemeinsame Essen. Und dass sich Sohnemann bei der Küchenplanung in unserer Ausstellung offensichtlich ganz wohl fühlt, hat er auch der Unkaputtbarkeit unserer Küchen zu verdanken: Kind_in_kche02web während wir irgendwelche Macken aus massivem Holz leicht wieder entfernen (rausdämpfen) können, hat ein konventioneller Küchenberater bei jedem Kindergeräusch die durchgestrichenen Dollarzeichen in den Augen. Wenn wir dann auch noch - ohne es dem zu zeigen! - mit Kugelschreiber und Edding auf der Arbeitsplatte rummalen und das mit Öl und Schwämmchen ohne jede Aufwand wieder entfernen, haben viele Menschen die Vorurteile gegenüber Massivholz in der Kücher verloren. Eigentlich komisch, dass nicht viel mehr Menschen solche Küchen haben.

Massivholzküchen auf der Möbelmacherhomepage

Die Sonderseite zur Küche vom Titelbild (Bild Nr. 1)

Bildergalerie der Massivholzküchen der letzten Jahre bei sevenload








02. Januar 08

Von der Philosophie eines Werbers

Christof Hintze (Geschäftsführer einer Werbeagentur) hat im Noteblog erklärt, warum Bier und andere Lebensmittel auf der Suche nach dem Massenmarkt immer nach "Nichts" schmecken müssen:

"Denn nur wenn es nach „Nichts“ schmeckt, kann es keinem nicht schmecken. Denn es schmeckt ja nach nichts. Das ist allemal besser, als wenn es einen Geschmack hätte. Denn der wird unter Garantie jemandem nicht schmecken."

Im Anschluss beschreibt er seine Unterscheidung zwischen Werbung und Kommunikation:

"Das ist ja ein Ding. Ich mache Kommunikation, keine Werbung mehr im eigentlichen Sinne. Ich denke nicht über Werbemittel nach sondern über Kommunikationsmittel -formen und -wege. Das ist etwas völlig anderes. Werbung interessiert mich nicht. Mich interessiert Kommunikation, zwischen Menschen, Firmen, Kunden bis hin zu Tieren."

Fand ich vor allem deshalb lesenswert, weil wir gerade die Fragebögen unseres Jahrbuches mit den Bewertungen der Kunden zurückbekommen. Wo Werber uns immer wieder raten, wir müssten das eine schöner, das andere schicker und da noch ein Sonderangebot einbauen, stellen wir fest, dass unsere Kunden das gar nicht wollen. Und unser einziges BilderrätselBilderrtselgastgeberweb war vermutlich auch noch zu schwer, das haben bis jetzt erst wenige gelöst (nach dem G sind noch 8 Buchstaben, die ausdrücken, was wir gerne sind). Auch für uns sind glaubwürdige Argumente für unsere Einrichtungsarbeit die Motivation zum Dialog mit unseren Kunden. Ob im Kalender, dem Weblog, auf der Homepage oder im persönlichen KundengesprächThomasgeiger_002 spielt dabei nicht die eigentliche Rolle, sondern die Motivation Menschen zu finden, die ähnlich ticken wie wir und die gleiche Freude an Qualität, Einzelanfertigung und Regionalität haben.

Schön, dass solche Gedanken auch mal ein Werber formuliert hat.

Der ganze Artikel zum kollektiven Niveau-Sinkflug von Christof Hinze.

Alle Artikel zu unserem Kalender in der Kategorie Jahrbuch.

24. Dezember 07

Newsletter Nr. 36: Wann wir für Sie da sind und warum

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Aktueller Nachtrag:

heute (heiliger Abend, äh Tag, äh am 24.12) ist in den Nürnberger Nachrichten unser Kalender mit der Küche von Familie Maly zu sehen. Ein Gefühl wie Weihnachten. Der Artikel selbst und alle Infos dazu im Weblog.

 

Liebe Leute,

wann wir für Sie da sind und vor allem warum wollen wir in diesem letzten Newsletter 2007 (versprochen!) erläutern. Unser 17 Jahre lang frequentiertes  Winterferienquartier wurde leider vor zwei Jahren abgerissen (nicht wegen uns!) aber die Tage zwischen den Feiertagen waren im letzten Jahr in der Firma schon (fast) genausoschön wie in den Bergen, weil uns viele nette Kunden mit Zeit und Muße besuchten. Außerdem warte ich noch auf die Bindung für meinen eigenen Apfelski und die 7 nächsten Paare (162, 172 und 182 cm lang), die Sie sich vielleicht gleich reservieren sollten?

Die ganzen Ferien sind wir fast rund um die Uhr (Gunther kommt sehr früh, herwig geht erst, wenn es schon lange dunkel ist) für Sie da. Wir freuen uns wahnsinnig über Ihren Spontanbesuch, aber noch mehr, wenn Sie einfach kurz anrufen, dann können Sie sicher sein, dass jemand für Sie Zeit hat. Denn die Einzelanfertigung führt einfach zu mehr Gesprächsbedarf als ein Rundgang im Namen des Elches. Genau dieser Artikel über den Gedankenaustausch der Möbelmacher mit Ikea-Deutschland in Unterkrumbach wurde lustigerweise in den ersten 50 abgegebenen Kalender-Fragebögen schon lobend erwähnt.

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Die Themen heute:

 

1. 20 Jahre Möbelmacher

2. Cocoyoc und Gerd Vanselow glaubwürdig für Ostafrika

3. Die schönsten Ski aus fränkischem Apfelbaum nur für Köche?

4. Kalender angekommen? Frankensecco gewonnen!

5. Stühle und Thermo-Tische und andere Sonderangebote

6. Bloggertreffen während der Biofach

7. Miele und Backöfen für Carisma

8. Handuhr auf Bayern 1

9. Sonstiges zum Lachen und Ernstes

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1. 20 Jahre Möbelmacher

Ein zwanzigjähriges Jubiläum an sich ist ähnlich verdienstvoll wie jeder andere Geburtstag auch, aber an einigen Tagen planen wir wirklich herausragende Aktionen, deren Termine nicht zuletzt vom Wetter abhängig sind.  Deswegen  (und  bei 5500 Kunden ganz nebenbei auch aus finanziellen Gründen) können wir nicht zu jeder kleinen Veranstaltung per Post einladen, sondern nutzen dafür am liebsten diesen Newsletter. In ca. 20 Sekunden sind die Themen überflogen, jeder kann wie bei der Zeitung selbst entscheiden, ob er das lesen oder überblättern will. Das Abonnement des Newsletters kann jederzeit mit einem Klick gelöscht werden und natürlich geben wir Ihre Adressen nicht weiter.

Auf der hompage einfach auf rechts oben Newsletter klicken und danach auf "Seite weiterempfehlen." Damit schicken Sie Ihren Freunden den Link zur Newsletteranmeldung, das ganze geht aber auch per Telefon oder sogar persönlich per vorbeikommen: wir freuen uns über jeden Kontakt zu Menschen, die mit unserer Art der Einrichtungsarbeit etwas anfangen können.

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2. Cocoyoc und Gerd Vanselow glaubwürdig für Ostafrika

Afrikanischerstraenjunge
Wir sind keine Freund von Spendenaufrufen, seit unseren Erfahrungen in Uganda noch weniger. (Dazu einiges im Weblog)
Die meisten Gelder - obwohl engagiert gespendet - stützen trotzdem die falschen Verhältnisse, statt sie zu verändern. Keine Regierung kümmert sich um eine funktionierende Wirtschaft, wenn sie von Entwicklungshilfe besser leben kann. (Das richtige Buch dazu ist von dem Zeitkorrespondenten Bartholomäus Grill und hat unseren Ugandaaufenthalt erst verständlich gemacht: "Ach Afrika").

Gerdvanselowklausbock Aber unser Schulfreund und Journalist Gerd Vanselow (im Bild links neben Klaus Bock und seiner Frau Agnes) hat einen Fernsehfilm in Kenia über Straßenkinder gedreht, und den beteiligten Schauspielern möchte er ganz persönlich einen Platz in einer Schule finanzieren. Denn den Erfolg seiner Arbeit und der seiner kenianischen Frau und die vieler anderer engagierter Journalisten und Politiker für andere Verhältnisse, werden diese Kinder wohl nicht mehr nutzen können, bis dahin sind sie schon groß. Es geht um schnelle Hilfe für persönliche Freunde, die über unseren Eine Welt-Verein in Hersbruck "Cocoyoc" glaubwürdig organisiert wird. Deswegen ausnahmsweise ein Spendenkonto von Cocoyoc , bzw der Link dahin.

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Skijanalagerplatzweb_16 3. Die schönsten Ski aus fränkischem Apfelbaum nur für Köche?

Im Moment sind nur noch 2 Paar in 162, zwei in 172 und ein paar 182 frei. Die Ski kosten 980 Euro, mit Bindung und Skisack und Schloss sind es 1300 Euro. Wer nur selten Ski fährt, kann auch seine Käseplatten drauf anrichten, es gibt keine Ausrede, diesen Ski nicht zu haben. Alle Infos.

Es kann kein Zufall sein, dass genau die Menschen, die auf perfekten Einkauf angewiesen sind, auch unseren Ski kaufen. Wer ein Gefühl für den wa(h)ren Wert von Lebensmitteln hat, kann denselben auch bei einem Paar Ski erkennen. Drei Spitzenköche besitzen ihn schon:

Stefan Rottner, Gasthaus und Hotel Rottner, Nürnberg

Jürgen Beyer, Roter Ochse Rückersdorf

Barbara Schlachter-Ebert, Schloßangeralp Berghotel Pfronten

Der Ski ist kein Schnäppchen, aber er ist es wert, nicht nur ob seiner Seltenheit, sondern ob seiner fahrtechnischen Qualitäten  (im Handel wird er später 1200 Euro kosten) und er ist auch für Menschen geeignet, die nicht kochen können.

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4. Kalender angekommen? Frankensecco gewonnen!

Wir haben niemand aus unserer Datei entfernt! Wenn der Kalender bis heute noch nicht bei Ihnen ist, dann liegt er entweder bei den 100, die der Postbote wegen Adressänderungen zurückbrachte, oder es ist ein anderer Wurm drin. Bitte einfach anrufen, auch wenn wir den Kalender an interessierte Freunde schicken sollen. Wer aus ökologischen Gründen auf Papier verzichten will, kann den Kalender nebst dazugehörigen Fragebogen auch von der hompage runterladen. Apropos Fragebogen: die ersten Zwölf werden für die Fleißaufgabe mit einem Frankensecco von Manfred Rothe belohnt, er liegt schon zur Abholung bereit:

Martin Hörauf, Theresia Regnat, Martina Wolf, Reinhard (Jimmy) Wolf, Charlotte Pirner, Manfred Seitz, Klaus Knoesel, Heinz Michalski, Uli Drössler,  Dieter Pflaum, Edeltraud Müller, Günther Fritsch.

Aus allen Fragebögen zieht Glücksfee Nina im Februar noch mehr Gewinner.
Wer lieber was in unser Gästebuch oder in Weblog schreiben will ist ebenfalls herzlich willkommen, alle Meinungen werden bei uns sorgfältig ausgewertet, zusätzlich wird das Forschungswerk.de im Februar wieder eine Kundenbefragung durchführen, die waren im Juni 2007 von der Freundlichkeit unserer Kunden so begeistert, dass sie das gleich wieder tun, diesmal etwas detaillierter.

Das diesjährige Bilderrätsel ist nicht einfach, aber lösbar. Das und auch schon die ersten Kommentare gibt es auf der Kalenderseite der Homepage.

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Enokininafreigestelltweb5. Stühle und Thermo-Tische und andere Sonderangebote

Eine Jorilieferung kam erst nach der Messe, weshalb Sie ausnahmsweise die neuen Enoki Stühle (rot und schwarz) in der Gruppe oder auch einzeln gleich mitnehmen können, natürlich zum Sonderpreis. Unsere ersten Thermoholztische dürfen auch schon wieder die Ausstellung verlassen und wie immer Schlafzimmer, Betten und jede Menge Sofas. Bitte schauen Sie einfach regelmäßig auf unsere Sonderangebotsseiten, wir wollen, dass unsere Kunden öfter davon profitieren, und nicht immer nur die Internet-Schnäppchensucher.

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6. Bloggertreffen während der Biofach

Zusammen mit der Nürnbergmesse und Christoph Harrach von Karmakonsum organisieren wir ein Treffen der Nachhaltigkeitsblogger während der Biofach, bei dem noch ein paar Plätze frei sind. Die Blogger werden von der weitsichtigen Nürnbergmesse mit Presseausweisen geadelt. Alle Infos über die Anmeldung und Akkreditierung im den Weblogbeiträgen unter der Kategorie Biofach.

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7. Miele und Backöfen für Carisma

Wir tauschen Ihren alten Backofen gegen die neue Serie von Miele (mit Dampfstößen!), geben den alten an die gemeinnützige Firma Carisma weiter und spenden für das Kochbuchprojekt. Zu kompliziert? Die genaue Erklärung der neuen Gerätegeneration und warum wir was damit vorhaben im Blog.


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8. Handuhr auf Bayern 1

Der bayerische Rundfunk und Roland Zimmermann war immernoch auf der Suche nach der verlorenen Zeit (so hieß das Zeit-Dossier über Hersbruck von Christian Schüle) und so brachte es vor einigen Tagen eine Sendung über die Handuhr von Anselm Stieber, die man bei uns kaufen kann. Speziell dafür haben wir dann wieder eine Seite auf der hompage erstellt, dass die Menschheit über Google "Handuhr" auch zu uns findet.  Die Uhren liegen für Sie bereit, hier erfahren Sie alles auf der hompage
Die Sendung selbst können Sie sogar im Weblog anhören.

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9. Sonstiges zum Lachen und Ernstes

Durch ein Theaterstück am Gymnasium inspiriert, haben wir mal wieder "Lerne Ostdeutsch" vom Norddeutschen Rundfunk angeschaut. Wer über die Feiertage was zum Lachen braucht, findet im Archiv auch die "Bushpilot"-Geschichte und vor allem "Imbissdeutsch". Das NDR-Archiv Extra 3.

Klickgermanyscreenshot

Auf der Seite Klickgermany.de haben Journalisten zusammengefasst, was kleine Firmen an nachhaltig produzierten Produkten zu bieten haben. Wir unterstützen das Projekt natürlich, auch wenn wir uns mit der Einzelanfertigung ein wenig schwer tun. Aber der Ski und das Stehpult ist schon mal dabei, viel

 

leicht nehmen wir auch noch unsere neuen schicken Schneidbretter mit rein. Klickgermany.de

 

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch, gerne auch zwischen den Feiertagen,  und wünschen Ihnen erholsame Feiertage

Ihre Möbelmacher

herwig Danzer

 

Sollten Sie wirklich keine Mails mehr von uns wollen, mailen Sie einfach an

mailto:abbestellen@die-moebelmacher.de

Anregungen und Kommentare:
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Schöne Bescherung - Malys Massivholzküche in den Nürnberger Nachrichten

Artikelnnweihnachtenweb Natürlich zitieren sie dabei nicht unsere Texte, sondern den schönen Dreizeiler unseres prominenten Kunden Ulrich Maly, dessen Beruf als Oberbürgermeister von Nürnberg wir aber gar nicht erwähnen (weiß eh jeder und kommt cooler). Für das Foto hat Hans Peter Reitzner gestern Nachmittag bei uns angerufen und erklärt, dass mit Familie Maly die Veröffentlichung abgesprochen sei. Wunderte mich ein wenig, weil eigentlich sollte ich es nur im Kalender und auf unserer Homepage verwenden, aber  so ist es natürlich auch recht. Das ganze hat die Veröffentlichung des letzten Newsletters um einige Stunden verzögert, denn erstmal wollte ich abwarten, ob es auch wirklich kommt und dann natürlich auch drauf hinweisen.

Der Artikel von Hans Peter Reitzner aus dem Nürnberger Teil der Nürnberger Nachrichten auf Seite 10:

Zwei Chefköche
Statt Wahlkampf in die Küche

Der weihnachtliche Friede hat auch die Rathauschefs erreicht. Ulrich Maly und Klemens Gsell planen politikfreie Feiertage und blicken den ersten Wahlkampfterminen im neuen Jahr gelassen entgegen. Manche Wahlberechtigte können sich den amtierenden OB im Januar auch gleich an die Wand hängen. Das Ehepaar Uli und Petra Maly ziert mit seiner neuen Küche das erste Blatt des Jahreskalenders des regionalen Vorzeige-Schreiners die-moebelmacher.de in Unterkrumbach im Sittenbachtal.

Die Kombination (Einzelanfertigung, klar) aus massivem Ahorn, Schiefer und Edelstahl strahle etwas Besonderes aus, schwärmt moebelmacher herwig Danzer.

«Mit meiner neuen Küche von den Mömas kann ich zwar (leider) weder häufiger noch besser kochen als mit der alten, aber es macht viel mehr Spaß», meint Sozialdemokrat und Chefkoch Maly. «Heimisches Holz, heimisches Handwerk, das zeigt, dass man alle Küchenträume auch in regionalen Wirtschaftskreisläufen erfüllen kann.»


Und weil die NN-Lokalredaktion bekanntlich großen Wert auf Fairness legt, hat sie den christsozialen Herausforderer Gsell mit Frau Ulrike in der Küche in Moorenbrunn auch abgelichtet. Auch hier brutzelt der Chef oft höchstpersönlich.

Zusätzlich zu den schönen Zeilen hat Hans Peter Reizner auch noch herwig kleingeschrieben (wo sich die Hersbrucker Zeitung immer weigert!) und die korrekte Bildunterschrift foto:die-moebelmacher.de verwendet. Ist heut´ vielleicht Weihnachten und Ostern zusammen? 

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Links:

Die Sonderseite zur Maly Küche auf der Möbelmacherhomepage

Alles über unseren Kalender und wie man ihn kostenlos bestellen oder runterladen kann

Schon bei den Bioerlebnistagen haben Gsell und Maly in unserer Küche gekocht.

Alles über die Küchen der Möbelmacher

Alle Artikel über das Kochen in der Weblogkategorie "Die Küche zum Kochen"

Der Artikel bei den Nürnberger Nachrichten online

Bioerlebnistage07_gsell_andUnd weil wir mindestens genauso fair sind wie die Nürnberger Nachrichten hier die Fotos (mit "klick" vergrößern) von beiden Köchen während der Bioerlebnistage wobei einer von beiden froh war, nur Handlangerdienste bei Andree´ Köthe machen zu dürfen unBioerlebnistage07_malydianad der andere sich bei Diana Burkel genau über diesen Sachverhalt beschwerte. Ein Oberbürgermeister muss ja nicht kochen können ..Bioerlebnistage07_truckmaly_2

11. Dezember 07

Miele Backofen Tauschaktion: Spenden für das Carisma Kochbuchprojekt

Miele5000montiertbeschnitteDie neuen Miele Backöfen haben wir auf der MOW schon getestet und waren begeistert: der "Neue" kann manuelle oder programmgesteuerte Dampfstöße geben (nachdem er per Röhrchen Glasmitrhrchen ein wenig Wasser getankt hat) und ist dadurch der geniale Brotbäcker und der Spezialist für saftige Braten. Für die hat er auch noch ein in die Tür eingelassenes und kabelloses(!) SpeisenthermometerSpreisethermometer , das dem Backofen sagt, wann er abschalten soll und der Köchin, wann der Braten fertig sein wird. Und dann ist er bei gleichen Außenmaßen innen auch noch um 30 Prozent größer als die Vorläufer.Backofenvolumen

Es macht also richtig Sinn sich einen neuen Backofen zu kaufen, aber was macht man mit dem noch funktionierenden und sauberen alten? Den nehmen wir und überreichen ihn zusammen mit einer Spende über bis zu 150 Euro für das Kochbuchprojekt an die gemeinnützige Firma Carisma, die der Caritas gehört. Dort wird er nochmal auf Herz und Nieren geprüft und zum Beispiel gegen Gutschein vom Sozialamt an Bedürftige weitergegeben. Die bekommen dann nicht nur das Kochbuch, das gerade auf unser homepage unter Mithilfe des Gymnasiums Hersbruck entsteht und im nächsten Jahr gedruckt werden wird, sondern auch den dazu passenden Backofen. Das beugt findigen Männern vor, die heimlich keine Drähtchen abzwicken, oder raffinierten Köchinnen, denen plötzlich aus Versehen ein Kiste Sekt von der Leiter auf die geöffnette Backofentür fällt. Also lassen Sie die alten ganz und stecken sie die Gans in den neuen. Anruf genügt.

Ab 1735 Euro kann man das Klimagaren genießen, mehr Infos im Netz gibt es leider im Moment auch bei Miele noch nicht, die müssen bis zum 1.1.08 noch die alten verchecken.  Was auf dem großen Bild der Titan-Massivholzküche übrigens so aussieht, wie der neue in Titanoberfläche, ist nur eine Fotomontage, wir bekommen ihn auch erst am 3. Januar, aber dann legen wir los!

Warum wir mit Miele arbeiten

Die passenden Massivholzküchen

Die Ernährungsexperten bei den Möbelmachern

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Den gleichen Inhalt haben wir im Kalender so formuliert:

Carisma Miele-Backofen-Tauschaktion

Die neuen Miele Backöfen sind um so viel besser
- vor allem ob der Klimagarfunktion mit echten

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08. Dezember 07

Jahrbuch 2008, der Möbelmacher Infokalender ist im Druck

524 In diesem Jahr hat es furchtbar lange gedauert. Weil vor und nach der Consumenta nicht nur an den Wochenenden so viele Veranstaltungen waren, dass ich das Ding einfach nicht fertig bekam. Und obwohl sich Webse Nina rund um die Uhr um die Anzeigen bemühte, haben die fehlenden dann auch noch den Druck verzögert. Respekt vor den Anzeigenfachfrauen der Hersbrucker Zeitung, oder der Pegnitz-Zeitung, selbst unsere allzeit freundliche Nina musste alle Selbstbeherrschung zusammennehmen, um beim 10-ten Anruf über 2 Monate hinweg immernoch freundlich zu bleiben. Ich habe ihr versprechen müssen, meine Anzeigen immer pünktlich abzugeben, was uns eigentlich gar nicht so selten gelingt. .., zumindest nach dem zweiten Anruf.

Auf der homepage kann man sich auch die PDF-Datei herunterladen.

Das erste Jahrbuch der Möbelmacher entstand 1996, als noch (fast) niemand an das Internet glaubte. Es zeigt die interessantesten Einrichtungsprojekte aus dem vergangenen Jahr, aber auch alles rund um unsere Arbeit, die Mitarbeiter und das Leben in der Hersbrucker Alb und ist somit eigentlich ein ebenso jährlich, wie auf Papier erscheinender Vorläufer dieses Weblogs. Seit vier Jahren kann der Kalender, der laut neutraler Umfarage vom forschungswerk.de bei 35% unserer Kunden an der Wand hängt, auf unserer homepage auch als pdf heruntergeladen werden. Am Möbelkauf interessierten Menschen, netten Presseleuten oder Bloggern schicken wir ihn gerne zu, allen anderen auch, aber da berechnen wir glatt 7 Euro.

Das Editorial 2008 zum Kalendertitel ZEIT zu leben:

Ein Kalenderjahr im Zeichen der Zeit: Christian Schüle war für sein ZEITdossier im Dezember 2006 „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" auch in der Slow City Hersbruck und in Unterkrumbach zu Gast, und er hat während seiner Lesung anlässlich der Unterkrumbacher Werkstatt-Tage („Deutschlandvermessung") einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dass sich Roland Zimmermann (am Foto rechts) vom Bayerischen Rundfunk als Moderator zur Verfügung stellte, lag wohl nicht nur an unserer langjährigen Zusammenarbeit, sondern an seinem Interesse für dieses Thema. Denn nur so konnte er eine Diskussion führen, die der Cittaslow Hersbruck alle Ehre machte. Schüle schrieb in der „ZEIT", dass unsere Kunden mehr Wert auf die Einrichtung, als auf teuere Autos legen, was Wolfram Steckbeck im Nachhaltigkeitsblog unter dem Motto „Wohnraum wichtiger als Hubraum" so kommentierte:

„Herzlichen Glückwunsch zum Artikel über die „international
erfolgreichen Möbelmacher“! Auch wir gehören
gerne zu Ihren Kunden, die sich lieber einen
wunderschönen Tisch und saubequeme Jori-Stühle
kaufen als ein teures Auto."

Hier ist Schüles Antwort auf Gerda Münzenbergs Weblogartikel über die Lesung. (Ungekürzt zu finden
im Nachhaltigkeitsblog vom 4.9.07:

Liebe Gerda Münzenberg,
wie Sie den einen oder anderen Gedanken der
„Deutschlandvermessung“ im kleineren und größeren
Kreise weiter diskutieren. Nichts wagt ein Autor
mehr zu wünschen als dies.
(...)
Ich habe Hersbruck am Samstag mit einem Gefühl
großer Erfülltheit verlassen, einem Gefühl von
Wärme und großer Sympathie, und ich bin glücklich,
dass das, was ich schreibe und anzubieten habe,

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04. Dezember 07

Birke im Dialog - auch mit den Möbelmachern

Ralf_rede2 Mit der Kommunikationsagentur Birke verbindet uns eine lange Freundschaft, nicht nur zur Familie Ralf (Foto von Mile Cindric) und Sabine (am Fest haben wir jetzt endlich auch die Mutter und den Sohn kennengelernt), sondern auch zu vielen Leuten aus dem netten Team. Mit vielen Mitarbeitern haben wir von Original Regional bis zum Dürer schon zusammengearbeitet und es war immer eine angenehme. 1997 waren wir bei den Pionierbetrieben, die Original Regional mitbegründet haben und seitdem sind wir immernoch das Non-Food Feigenblatt dieser Dachmarke für regionale Wirtschaftskreisläufe in der Metropolregion - natürlich war auch OR-Chef Manfred Gehr mit seiner Frau anwesend.

120 Gäste waren es insgesamt, die stilecht mit dem Frankensecco Fraenzi begrüßt wurden, peinlich, dass ich ausgerechnet denselben auch als Ergänzung zum Geschenk des Elsbeeren-Schneid- und Servierbrettes mitgebracht hatte.

Orangeundnamensschild In einer Kommunikationsagentur kommt man natürlich an Wortspielereien nicht vorbei. Wer mich das letzte Mal deutlich leichter gesehen hat, muss halt auf "her-big" kommen. In Uganda war ich auch immer "BigMan" bei den Mopedtaxifahrern, weil die Stoßdämpfer der 50er Spotzerla zumindest bei tiefen Schlaglöchern am Ende waren.

Man weiß, dass man was Gutes zu Essen bekommt, wenn man gleich nach dem Empfangs-Schaumwein die Brüder Nägel trifft, die das Catering übernommen haben, leider konnte ich es nicht nutzen, weil ich zur Theaterpremiere der Tochter eilte, was sich auch gelohnt hat. Aber die Eröffnungsrede von Ralf konnte ich noch hören, der sich selbst eher als Schreiber, denn als Redner bezeichnet. Sie feierten ja das 11-jährige Bestehen der Agentur und den 1-jährigen Umzug, was ganz originell als 1-ladung formuliert wurde, endlich mal ein deutsches Pendant zur dämlich denglischen B2B oder B2C (Business to Business oder Business to Custumer) und allen anderen Me2-Formulierungen ist.

Broschuere_dialog Die Agentur hat aber auch was künstlerisches geschaffen, die Werke von 16 Werbern sind in einer  Broschüre namens Dialog veröffentlicht, die gleichzeitig das Dilemma des Imageprospektes an sich thematisiert. Witzig am Rande: auch Birke und Partner kam zu dem Schluss, dass ein normaler Imageprospekt zu normal ist und entschied sich für die jährliche Herausgabe einer themenbezogen Firmendarstellung. Ganz anders, aber doch ein wenig verwandt ist hier unser Kalender (ist grade im Druck, muss bald in der Post sein), der unsere Kunden auch jährlich über unsere Arbeit aufklärt. Auf jeden Fall ist sowohl die Dialog-, als auch die Agenturbroschüre intelligent gemacht und erklärt auch das Orangengeschenk, das auf den ersten Blick nicht zum Original Regional-Papa passt, aber orangene Äpfel gibt es halt nicht und Corporate Design ist nur mal Corporate Desgin.

Das Selbe entdeckt man übrigens auch auf deren Homepage, die seit ein paar Stunden (vorher wurden nur die Aktualisierungstermine verschoben) die Fotos von Mile Cindric zeigt, übrigens, indem man nach rechts scrollt, ich hätte es beinahe nicht begriffen, jaja die Usability und der dümmste anzunehmende User.

Die Web.2.0-Geschichte, die ein nur kurz anwesender Mitarbeiter nicht zuletzt mit meinem Vortrag über Weblogs ankurbeln wollte, macht im Moment außer dem Regiolog wohl nicht so große Fortschritte, ist einfach auch verdammt viel Arbeit. Trotzdem wird es irgendwann das Birke-Blog geben. Und wir vom Nachhaltigkeitsblog verlinken dann zur Birke, wie wir auch zur Buche verlinken würden ..

Vortrag über Web 2.0. bei Birke und Partner

Ikea-Möbelmachergeschichte im aktuellen Dürer

Möbelmacherartikel im ersten Dürer

29. November 07

Massivholz gegen Tischlerplatte: Arroganz auf der Massivholzseite der Möbelmacher?

Tischlerplatteweb_2 Eine Besucherin unserer Website fragte (zusätzlich zu einer anderen technischen Frage) nach:

Guten Tag,

weshalb taugt Küchenmöbel-Korpus aus Tischlerplatte nicht?

Mit freundlichen Grüßen
Silke Pukropski

Ohne mich daran zu erinnern, wo die Formulierung herkommt habe ich folgende Antwort geschrieben:

Zur Tischlerplatte:

Die Tischlerplatte besteht aus einem Kern aus WEICH-Holz (meist Fichte) und zwei Furnierlagen. Die Platte ist deswegen sehr weich, hält die Schrauben nicht so gut und kann bei Macken nicht mehr repariert werden. Vorne muss ein Anleimer drauf, der das Innenleben versteckt, der sich auch gerne wieder löst. Das Öl kann nicht eindringen, weil das Deckfurnier maximal 0,7, Millimeter dünn ist und das Öl nicht weiter eindringen und härten kann. Die Materialien, sind (abgesehen vom Leim, der nicht ganz ohne ist - im Gegensatz zum Leim, den man für unser Massivholz verwendet) ganz o.k., aber es ist halt eine Mogelpackung. Für unsere Philosophie kommt aus Qualitäts-- und optischen Gründen (Tischlerplatten passen nur selten gut zur massiven Front) nur das Massivholz in Frage. Nachdem wir in der Zwischenzeit schon viele unserer Küchen umgezogen haben, wissen wir auch die Vorteile der Änderungsmöglichkeiten zu schätzen. Und außerdem gibts die Tischlerplatte nicht aus heimischem Holz, sondern man muss das Zeug von irgendwo kaufen und unsere Waldbauern haben dann nichts davon.

Rufen Sie mich bei weiteren Fragen doch einfach kurz an.
Wir bauen übrigens die schönsten und besten Küchen nicht nur für Deutschland sondern auch im Ausland.

Gruß

herwig Danzer



Massivholzweb

Ihre Antwort kam heute früh:

Hallo Herr Danzer,

vielen Dank für Ihre ausführliche und freundliche Antwort. Die Bemerkung auf der Homepage "Tischlerplatte taugt nicht" ohne Erklärungen hatte auf mich sehr arrogant gewirkt.

Durch Ihre Antwort kenne ich nun den genauen Unterschied. Meine neue Küche kann ich nicht mehr umbestellen. Sie wurde letzte Woche aufgebaut, aber mit dem Wissen, wie die Möbel aufgebaut sind. Für das richtige "Massivholz" war nun sicher mein Budget zu klein. Aber schon der Wechsel von der Pressspahn/Plastikfrontküche zur geölten Tischlerplatten-Küche ist für mich eine Verbesserung auch des Raumklimas. Für die nächste Küche weiß ich dann mit Ihrem Unternehmen einen kompetenten Ansprechpartner.

Mit freundlichen Grüßen
Silke Pukropski

Oha, arrogante Formulierungen auf einer homepage versuchen wir normalerweise zu vermeiden, also schnell in die Homepage-Suchmaschine Tischlerplatte eingegeben und einen Eintrag bei den Häufig gestellten Fragen entdeckt und einen auf der Sonderseite Massivholzmöbelseite   gefunden. Irgendeinem arroganten Schnösel muss diese Formulierung hier ausgerutscht sein:

Nix gegen Korpusse aus Tischlerplatten, die taugen halt nix, aber das ist ja nicht so schlimm, wenn sich der Kunde bewusst dafür entscheidet.

Obwohl es dem ganzen Beitrag eher um den Etikettenschwindel bei Vollholzmöbeln geht, hat Frau Pukropski natürlich recht und ich werde diese Formulierung bald ändern oder einfach als Link ausführen und die Tischlerplattenerklärung bei den Häufig gestellten Fragen reinstellen. Ich gehe auf jeden Fall spätestens zur Weihnachtszeit in mich und versuche Formulierungen zu finden, die Nicht-Massivholzkunden nicht beleidigen, denn das kann´s ja nicht sein.

Und noch ein Argument für das Massivholz aus der Region hat mir grade unser Küchenbauer Peter Britting gezeigt. So schöne Späne bekommt man nicht, wenn man Platten kauft und zusammennagelt:

Hobelspneweb Hobelspnevierseiterweb Haben schon überlegt, ob wir ein Ratebild draus machen, aber jetzt muss erst mal der Kalender fertig werden, deswegen gleich die Auflösung mit dem Bild vom Vierseiter Holbelautomat von Weinig. Zum Vergrößern Draufklicken. Wenn jemand die Holzarten erkennt, bekommt er ein schönes Schneidbrett.

Ausführlich zu unserer Massivholzverarbeitung

"Vom Baum zu Tisch" Wie wir mit Holz umgehen

26. November 07

Lohas ein Fremdwort

Vortraglandratsamt07web_2Habe am letzten Donnerstag ein Referat für´s  Landratsamt gehalten, so steht es auf der Landkreisseite:

„Kundenbindung durch erfolgreiche Unternehmenspräsentation“

120 Teilnehmer sind der Einladung der Wirtschaftsförderung Nürnberger Land zu einer Unternehmerveranstaltung am 22. Nov. 07 in den Raiffeisensaal nach Lauf gefolgt. In Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum für den Elektronischen Geschäftsverkehr KEGOM haben die Referenten über professionelles Kundenbeziehungsmanagement informiert.

In einer turbulenten Umwelt verändern sich Märkte und Kundenwünsche sehr schnell und erschweren dadurch die optimale Kundenansprache. Die Kunden sind aber die Basis eines jeden erfolgreichen Unternehmens. In den Vorträgen ist darüber informiert worden, wie man den Kunden im Internet optimal anspricht und wie man neue Kommunikationsmedien richtig und effektiv nutzt. Ergänzt wurden die Vorträge durch einen Praxisbericht von herwig Danzer von den Möbelmachern aus Unterkrumbach/Kirchensittenbach.

Die Vorträge der Referenten stehen hier zum download bereit.

Alle Vorträge zum Customer Relationship Management und Tipps für den Internetauftritt sind genauso wie unser Vortrag dort abrufbar. Ich fand vor allem die Tatsache interessant, dass das jetzt schon der dritte Vortrag war, bei dem fast keiner den Ausdruck "Lohas" schon mal gehört hat (CSR in Berlin bei der Friedrich Ebert-Stiftung, Ende Oktober in Tauberbischoffsheim für die Firma Weinig, beim Nextpertsmeeting in München war´s allerdings anders, das heiß der Vortrag ja auch "Lohas, Blogs und Nachhaltigkeit".). Livestyle of Health and Sustainibility soll ja niemand auswendig vorbeten, aber  wenigstens schon mal gehört haben? Offensichtlich habe wir hier durchs Internet, wo sich ständig alles um Lohas dreht eine völlig falsche Wahrnehmung. Nicht, dass das schlimm wäre, aber man wundert sich, dass einem di