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Bücher

  • Uwe Timm: Der Freund und der Fremde

    Uwe Timm: Der Freund und der Fremde
    Es geht nicht nur um den 1967 bei der Anti-Schah-Demonstration erschossenen Benno Ohnesorg, der ein Freund des Autors war. Es geht um das Gefühl einer Generation, den Gründen für die Suche nach nicht nur literarischer Befreiung. Uwe Timm hat bei uns 1995 noch in der Hersbrucker Werkstatt aus "Die Entdeckung der Curyywurst" gelesen und seitdem mögen wir ihn einfach. Seine Sprache, sein Denken und den Menschen. Das Weblog Perlentaucher hat ausführliche Rezensionen gesammelt

  • Heinz und Karl Heinlein, Dres. Andreas und Claudia Hemp, Dr. Rainer Schöller, Michael Scholz, Gerhard Schütz, Rainer Wölfel: "Hutanger Natur und Kulturerbe mit Zukunft"

    Hutanger_1

    Dieses Buch muss die Pflichtlektüre für die Bewohner der Hersbrucker Alb werden. 20 Jahre mühsame, aufreibende, engagierte und vor allem erfolgreiche Arbeit für die Lebensqualität in der Hersbrucker Alb sind ehrlich, historisch und wissenschaftlich dokumentiert. Aber das wichtigste: Zukunftspläne werden vorgestellt, die so naheliegend und logisch sind, dass man sich wundern muss, warum noch nicht alle an deren Umsetzung arbeiten. Theatralische Besprechung im Weblogbeitrag mit allen Links, zu kaufen in der Buchhandlung Lösch oder im Pfeiffer-Verlag.
  • Verlag für moderne Kunst Nürnberg: "Fußball:Kunst"

    Fussball_kuns

    Selbst für Leute, die Fußball nicht mögen ist dieser 52-seitige Kalender eine echte Freude, nicht nur wegen der Fotos, Cartoons und Bilder, sondern vor allem wegen des Vorworts und der Sprüche. Alle Infos im Weblogbeitrag
  • Stefan Münz: Professionelle Websites - Programmierung, Design und Administration von Websiten

    Ein Urvater des webdesigns hat auf knapp 1000 Seiten den aktuellen Rundumschlag über die websites gewagt und war erfolgreich. Die wichtigsten Werkzeuge und Tipps für moderne Firmenauftritte sind dort nachzulesen. Hoffentlich können wir das bald umsetzen. Die Website zum Buch

  • Kurt Albert: Fight Gravity

    Fight_gravity_buch_1Für Kletterer ein absolutes Muss, es ist in diesem Beitrag beschrieben, auch die Bezugs möglichkeiten. Ein Blogger aus der Kletterszene schrieb das dazu.

  • Robert Harris: Pompeji

    Robert Harris: Pompeji
    Umweltpolitisch, technisch und geologisch interessante Intrige und Naturkatastrophe aus dem Jahr 79. n. Christus, empfohlen - 200 Tage vor Weihnachten - von Bernd Steisslinger, Dekra Umwelt GmbH.

  • Anthony Bourdain: Ein Küchenchef reist um die Welt

    Anthony Bourdain: Ein Küchenchef reist um die Welt
    Wer (berufsbedingt?) "Geständnisse eines Küchenchefs" gelesen hat, will natürlich auch Anthonys Reise miterleben, aber da ist was anders: ein ganzes Kamerateam nimmt das Feeling von Abenteuer schon gewaltig zurück. Trotzdem ist das Buch nicht zuletzt wegen der (nicht ganz neuen) Erkenntnis lesenswert, dass das perfekte Essen durchaus aus dem Sternerestaurant, in passender Stimmung aber auch aus der Bauernkneipe oder sogar völlig versalzen von der neuen Freundin stammen könnte.

  • Oekom Verlag und Unternehmensgrün: Zukunftsfähige Unternehmen

    Oekom Verlag und Unternehmensgrün: Zukunftsfähige Unternehmen
    Gute Zusammenfassung von Nachhaltigkeitskriterien mit besonderem Focus auf der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Es ist auch eine Seite über die Möbelmacher drin, aber das Buch lohnt sich trotzdem, bzw. wegen der vielen Ideen der anderen vorgestellten Unternehmen. Beim Verlag direkt bestellen: http://www.oekom.de/verlag/german/books/zuk-unternehmen.htm wir haben glaube ich auch noch zwei ...

  • Ralf Birke und Klaus Karl-Kraus: "Der Berg - Das Phänomen Erlanger Bergkirchweih
    Das Buch zum 250. Geburtstag der Erlanger Bergkirchweih. Großformat, Festeinband, 184 Seiten, über 250 Bilder. ISBN-Nr. 3-9806982-9-7 Erhältlich im örtlichen Buchhandel oder direkt beim Verlag bestellen@edition-spielbein.de zum Preis von EUR 24,90 inklusive Mehrwertsteuer. Wunderschöne Bilder von Mile Cindric und einfühlsame Texte von Ralf Birke (Des hädd I fei echd ned dacht, dass der des asu goud ko- Anm. d. Red)
  • Werner Gaede: Abweichen von der Norm

    Werner Gaede: Abweichen von der Norm
    Unglaublich ausführlicher und inspirierender Wälzer im Großformat - 750 Seiten! Wer wie wir seine eigene Werbung nicht merh sehen kann, sollte sich hier Anregungen holen. Jede Seite ist ihr Geld wert. Mehr dazu: http://www.methode.de/bu/dmb/tigaed2.htm

  • Hans-Georg Häusel: Brain Script

    Hans-Georg Häusel: Brain Script
    Geniale Pflichtlektüre für alle, die mit Kaufen, Verkaufen oder anderen Entscheidungen zu tun haben. Sogar geeignet um eigene Entscheidungen nachträglich verstehen zu können. Hirnforschung auf lesbaren Niveau.

  • PETER, Jr. JIRMANN: Xpose

    PETER, Jr. JIRMANN: Xpose
    Viele Bilder sind mit unserem Licht, unseren Möbeln und Hintergründen fotografiert worden, klar dass das Buch toll ist. Siehe auch Artikel im Weblog: http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2005/04/peter_jirmann_j.html

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BETRIEBS(ver)FÜHRUNGENMbelmacher_03_2
 Viele nette Menschen besuchen uns in Unterkrumbach, viele Menschen laden uns zu einem Besuch ein. Und immer kann man was lernen.

02. Juli 08

Koreaner zu Gast in der Cittaslow Hersbruck

Koreanerweb 04_070108_cittaslow_korea_2 Natürlich ist es ein Vorurteil, dass der Asiate an sich gerne fotografiert und filmt. Foto Nummer 1 zeigt nur wie stark die Gäste aus der bisher einzigen asiatischen Cittaslow von unserer Oberflächenbearbeitung mit Naturharzöl beeindruckt waren. Petra Hofmann vom Touristbüro Hersbruck brachte spontan die 7 koreanischen Gäste mit, die Ute heftigst ausfragten und vom Holzlager bis zum regionalen Musterhaus. 16_070108_cittaslow_korea Nette Geschichte am Rande: der Freund des Architekten baut Bauhaushäuser und rüstet sie - bis jetzt - mit bulthaup-Küchen aus. Nach seiner Überzeugung sollten diese Bauwerke in Zukunft nur noch Möbelmacherküchen zieren. Schau mer mal, unseren Segen hat er... .14_070108_cittaslow_korea

Petra hat zusammen mit den Fotos auch die Namen der Gäste mitgeliefert:

Der Chef des Ganzen heißt dehyun Sohn (ja, auch er schreibt seinen Vornamen klein), er ist der mit der Schnecke am Revers. Seine Vizes sind Il-sun Shon, Sang-il Kim und Mun-sun Shon. Die kleine Dame im blauen Kleid ist die cittaslow-Beauftragte von Südkorea und heißt Hee-jung Jang. Die zwei auf Bild 17 sind Sunny Park, Journalistin und Wan-jung Joo, Fotograf bei Choshun Ilbo, der größten Tageszeitung Südkoreas. Sang-il Kim findest Du auf Bild 12 mit dem blauen Jackett, daneben der Präsident mit Fotoapparat auf dem Bauch, die zwei Shons kann ich nicht auseinander halten.

18_070108_cittaslow_korea Die Zeitung Chosun Ilbo hat eine Auflage von 2,3 Millionen Exemplaren, wenn nur jeder 10 000ste nach dem Lesen des Artikels ne Küche bestellen würde ...

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Alles über Cittaslow Hersbruck

Basis war die Slow Food Bewegung

27. Juni 08

Miele Werksfahrt 2008

Alle Fotos bei Picasa

Miele08werksfahrtmuseum05 Es ist nicht leicht volle drei Tage freizuschaufeln, um der Werksfahrt von Miele beizuwohnen. Aber erstens wäre es fair, die vertraglich vereinbarten Schulungen und Veranstaltungen auch mitzumachen und zweitens zeigen Werksführungen viel mehr von einer Firma, als Produkte und Prospekte.

Miele08werksfahrtr96 Genial war schon mal die Art der weiten Reise nach Gütersloh in einem Bistrobus, der im oberen Stockwerk absolut bequeme, schlaftaugliche Plätze bot undMiele08werksfahrtr95 unten ein richtiges Bistro im Berghüttenstil mit Kaffeeautomat, Zapfhahn, Mittagessen und liebevoller Betreuung. Mal ganz davon abgesehen, dass die Reise CO²-technisch vorbildlich war, spart man das ganze Flughafen oder Zuggedöns und kann sich auch während der Fahrt schon gut unterhalten, oder ein wenig Arbeiten, noch dazu, wenn man sogar eine Steckdose für das Notebook findet.

Miele08werksfahrtmuseum03 In Gütersloh angekommen, empfing uns Reinhard Schmidt, der von jetzt an für Infos und gute Laune zuständig war. Der Einstieg war das neue Mielemuseum, Miele08werksfahrtmuseum16 das anlässlich des hundertsten Geburtstags mithilfe vieler Wettbewerbe im Studenten und Designermilieu liebevoll und innovativ gestaltet wurde. Miele08werksfahrtmuseum41 Begonnen hat die Mielegeschichte 1899 mit Butter- und Waschmaschinen aus gut getrocknetem Eichenholz. Zwar wurden nur 125 Autos gebaut (1912-1914), dafür unzählige Fahrräder (1924-1960), Motorräder und jede Menge Staubsauger (ab 1927).

Miele08werksfahrtmuseum43 Als einziger Hersteller für Haushaltsgeräte ist Miele immer noch im Besitz der Familien Miele und Zinkann, die angeblich in der Firmengeschichte keinen einzigen Kredit benötigt haben (des wär für uns scho ah schee, seufz ...). Nach dem Museum versuchte man vergeblich der Planlosigkeit von uns 29 Mielehändlerinnen und Händlern durch Planwagenfahren Herr zu werden, was nur bedingt gelang. Miele08werksfahrtplanwagen05 Um (Münster-)Land und Leute besser zu verstehen, haben wir brav regionale Spezialitäten, wie Liköre und Brände verkostet was allerdings nur anfänglich beim Verständnis half.

Tags darauf besuchten wir das Werk für Backöfen in Oelde, vom Wareneingang über die Herstellung der Backmuffen bis zur Emaillierung. Die Halle, in der die geniale Perfect Clean Beschichtung aufgetragen wird (da klebt nichmal ein Post-it-Zettel), gehört leider zum Hochsicherheitstrakt, auch der Rest des Werkes durfte nicht fotografiert werden, was schade für die Erinnerung ist. Kann mir nicht vorstellen, dass Geheimnisse gefährdet würden oder wir Dinge zu sehen bekamen, die nicht auch auf der DVD zu sehen wären, aber bei so alten Firmen ist der Weg in die Transparenz und Offenheit meist noch ein langer. Herr Luthe aus der Entwicklung konnte dem folgenden Gespräch mit der Erwähnung einiger Problemzonen anscheinend nur wenig abgewinnen, vielleicht war er aber auch nur in Hektik.

Miele08werksfahrtq04 Feines Mittagessen in einer Tenne – so heißt der mittlere Teil eines Bauernhofes, der mit dem Wagen befahren wurde – und danach ging´s nach Bielefeld, wo die Spülmaschinen gebaut werden. Dieses Werk ist das modernste, die Spülmaschinenfertigung ist hochgradig automatisiert. Viele Details werden von den Betriebsführern erklärt, das Verständnis für die Unterschiede zwischen Modellen und Herstellern wächst, man sammelt wertvolle Gründe für den Verkauf und die Preisargumentation.

Miele08werksfahrtr06 Zurück nach Gütersloh in die Ausstellung, wo uns in Ermangelung der Mieles und Zinkhanns der technische Geschäftsführer Dr. Eduard Sailer empfing und ein wenig aus dem Nähkästchen plauderte. Anschließend kamen wir zu Mielekoch Detlev Wanzek, der uns mit 5 wunderbar vorbereiteten Arbeitsplätzen überraschte. Miele08werksfahrtr73 Obwohl vorher eigentlich keiner so richtig Lust hatte, haben dann doch alle den Kochlöffel geschwungen, heraus kam ein gemeinsam liebevoll zubereitetes Menü. Zwischen den Hauptgang und das Dessert schob sich noch eine nette Kabaretteinlage vom WDR-bekannten Choos ?????? . Gemeinsames Kochen ist einfach die beste aller gruppenbildenden Maßnahmen, die geniale Küche mit zwei zusätzlichen Hilfsköchen und zwei Damen für den Service nahm dem Köchen alles, was mit Arbeit zu tun haben könnte.

Und natürlich wurde an der Hotelbar noch viel über die Vor- und Nachteile der neuen Geräteserie diskutiert, über die unverständlichen Vermarktungskonzepte mancher Konkurrenten und warum der neue Tepan Yaki überarbeitet werden muss und wird.

Mielewerksfahrt08dunastabzug01 Zu unmenschlicher Zeit – um 7:30 – war am nächsten Morgen die Abfahrt zum 1925 entstandenen Dunstabzugswerk nach Arnsberg angesetzt, in der Hoffnung, rechtzeitig zum Spiel Deutschland-Türkei wieder daheim zu sein. Dieses Werk ist der Manufaktur trotz Laser- und Abkantautomaten noch am nähesten, es fertigt alle Miele Dunstabzugshauben und freut sich über langsam wachsende Auftragseingänge. Werkleiter Manfred Korf zeigte die Fertigung von der Edelstahlplatte bis zur fertig montierten und pulverbeschichteten Haube.
Danach ab in den Bus und einmal Deutschland Nord nach Süd.

Diese durchaus gelungene Veranstaltung wird bei Miele anscheinend immer noch als Belohnung für die Händler gesehen, was ganz nett ist, andererseits fände ich die Möglichkeit zum Dialog wesentlich reizvoller. Mit ein paar Programmpunkten zu den Produkten, zur Entwicklung oder deren Anwendung könnte man wenigstens den Eindruck erwecken, dass die Meinung der Händler interessiert, aber das zählt wohl noch nicht zum Konzept. So schön der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen und unseren ausgesprochen angenehmen Außendienstlern auch ist, ich hatte mir mehr Meinungsaustausch mit Leuten erhofft, die die Geräte entwickelt haben, in denen wir immer wieder keline Verbesserungsmöglichkeiten entdecken.

Allein die Führung durch die Werke war den Aufwand bereits wert und auch unser Küchenbauer Helmut Neugebauer sollte unbedingt mal an der Fahrt teilnehmen, allerdings erst, wenn unsere aktuell vielen Küchen fertig montiert sind...


Alle Fotos bei Picasa

Miele Combisets im Kirschbaumcontainer

Die MieleTitan Küche

Miele Schulung am Dampfgarer

Miele stellt neue Geräteserie 5000 vor

Miele Backofen-Tauschaktion

01. Mai 08

Vorbereitungen für die Möma-Feiertage vom 6. bis zum 8. Juni

Skiclub08web Jetzt sind es nur noch 5 Wochen bis zu unserem 20-jährigen Jubiläum. Die ersten Anmeldungen kommen schon einfach so über unsere Jubiläumssonderseite und das  AnmeldeformularDht08_apriljubilumwebund gleichzeitig sind wir zusammen mit Christian Lüke (Prisma Werbung Hersbruck) am Erstellen des postalischen Mailings. Ungefähr zur gleichen Zeit kommt dann auch noch der aktuelle Newsletter und dann heißt es durch Anmeldung rechtzeitig die Plätze sichern. Nachdem unser Etat für die eigenen Aktionen draufgeht, wird es gar nicht so viele Anzeigen geben. Allerdings haben wir auch für den Distelfink (Bund Naturschutz Nürnberg) eine große Anzeige gemacht, weil er genau unsere Zielgruppe trifft, und weil er hinter unserer Arbeit steht.

Ein wenig schwierig zu erklären ist vor allem unsere schriftliche Versteigerung, die Submission. Im Anschreiben haben wir es so formuliert:

Für Schnäppchenjäger: „Submission“ von Stühlen, Sesseln und Möbeln aus der Ausstellung

Erstmals können Sie die interessanten Spielregeln dieser schriftlichen Versteigerung nicht mit Baumstämmen, sondern mit Möbeln und Accessoires selbst ausprobieren. Couchtische, TV-Sessel, Schneidbretter, Schränke, Geschirrwärmer oder Rösle-Küchenzubehör könnten Sie zu Spottpreisen erstehen, wenn nicht jemand anderes auf dem Formular mehr bietet oder den roten „Sofortkaufpunkt“ in Unterkrumbach abholt.

Eine Holzsubmission ist ein Verkaufsverfahren, bei dem normalerweise Rundholz, an den schriftlich und geheim Meistbietenden verkauft wird. Gottseidank decken wir unseren wichtigsten Holzbedarf zu fairen Preisen bei der Forstbetriebsgemeinschaft Nürnberg Land und sehen dieses Glückspiel nur als Chance unseren Kunden auch heimische Exoten wie Apfelbaum, Birne oder Elsbeere zu erträglichen  Preisen bieten zu können. Ab Samstag, den 7.Juni 08 um 0:00 Uhr können Sie sogar per Internet mitsteigern, den Sofortkaufpunkt gibt es aber nur in Unterkrumbach.

Ob das verständlich ist? Na wir werden es erleben, auf jeden Fall sollen unsere Kunden auch malHz08jubilumweb mitbekommen wie seltsam dieses Verfahren ist. Das schöne für unsere Kunden ist, dass jeder die gleichen Chancen hat, wenn nicht zu viele Sofortkäufer auftauchen, was ich für unwahrscheinlich halte, aber wer weiß.

Wer Lust hat mir uns zu kochen, zu bedienen oder Kuchen zu backen (und damit Werbung zu machen) ist herzlich eingeladen, alle anderen Aktivitäten, die Party am Samstag, die Früh-Shoppen und was es so alles gibt ist auf unserer Sonderseite zu finden.

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Die erste Einladung im Blog

11. März 08

Rotkernige Buchen entrinden

Eigentlich wollte ich im Newsletter noch das Schauspiel der Entrindung ankündigen und  Kurzentschlossene auch dazu einladen, aber die Feulner-Jungs waren mal wieder zu schnell. Als ich zum Frühstück komme, kann ich grade noch aufs Dach springen (O-Ton Außenstehende: "Flink wie eine Gazelle, oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel?") und die letzen Buchenstämme bei der Entrindung filmen.
(AUG-Entrindungstechnik, augentrindungstechnik@t-online.de,  09502 7114)   



Das Foto zeigt tatsächlich den letzten Buchenstamm des Jahres 2008, jetzt weiß man auch, warum unsere Kunden Stammkunden sind.

Ausführlicher zum Thema Entrinden im letzten Jahr, da filmte auch der Bayerische Rundfunk die Aktion der Monstermaschine.

Über die Osterferien kommt die mobile Säge von Claus Gerstacker.

Gleicher Artikel im Jahr 2005
Gleicher Artikel im Jahr 2006

Die ganze Geschichte unserer Holzverarbeitung "Vom Baum zu Tisch"

24. Januar 08

Holzski mit fränkischem Apfelbaum von Klaus Mayr getestet

Skitest1_jan08_14_brbelklauslauraAlle Fotos bei Sevenload

Auf dem Bild: Bärbel Schlachter-Ebert, Klaus Mayr, Laura Danzer am Breitenberg in Pfronten vor ein paar Tagen.

Das Furnier des kernigen fränkischen Apfelbaums ziert unseren High End All-Mountain Ski aus der Zweydingers Fertigung. Die geölte Oberfläche macht ihn pflegeleicht, kein Logo stört die Optik der Natur auf der Oberseite, nur im Belag ist "die-moebelmacher.de" zu lesen. Skitest1_jan08_068liftskibelagDie Sonderanfertigung der Naxo 21 Bindung lässt Farbspielchen weg und betont nochmal die Wertigkeit dieses pisten- und geländetauglichen Traumskis.

Wir lieferten die Nummer sieben der 12 real existierenden Paare an Bärbel Schlachter-Ebert ins schöne Allgäu auf die Schlossanger Alp, wo wir einen wunderschönen Abend bei köstlichem Essen verbrachten. Die Schlossanger-Alp ist wirklich eine Reise wert, das Ambiente, aber noch viel mehr die angenehme Atmosphäre, die Bernd und Bärbel zusammen mit dem tollen Team dem Gast vermitteln, gibt einem schon nach einer Nacht das Gefühl  von Urlaub.Skitest1_jan08_007_klauskurve

Aber wir wollten ja gemeinsam das erste Mal den Ski testen und so machten wir uns in der Früh zusammen mit deren Freund und Überraschungsgast Klaus Mayr auf zum Pfrontener Breitenberg. Klaus hat seinerzeit als Ski-Nationaltrainer aus der normalen Rosi eine Goldrosi gemacht und auch alle anderen Mädels der Mannschaft wie zum Beispiel die Epple Geschwister zu Siegerinnen (Bericht aus der Zeit von 1979!). Skitest1_jan08_08_1klausmayrapfelsk Den Holzski fuhren wir an diesem Tag alle mal - nicht zuletzt, weil sich die Bindung so kinderleicht und werkzeugfrei umstellen lässt, aber Laura Danzer, Bärbel Schlachter-Ebert und Klaus Mayr testeten am ausführlichsten.

Klaus schickte uns gleich am nächsten Tag seinen Kommentar:


"Nun zu dem All-Mountain Genusscarving Ski:

Am 21.1.2008 habe ich diesen Ski bei verschiedenen Pistenbeschaffenheiten getestet. Das Ergebniss ist sehr einfach ausgedrückt, dass mit diesem Ski überall und bei jeder Schneebeschaffenheit leichtes unbeschwertes  und sicheres Fahren leicht möglich ist.

Im Detail heisst das:

- Sehr drehfreudig und dadurch auch leichte Schwungeinleitung
-  gute Stabilität im Kurvenradius und dadurch ausgezeichnete Laufruhe
-  gemütliches Genussfahren, sowie sportliches Carven, beides ist mit dem All-Mountain Apfelski möglich
-  sowie das interessante Design sorgt immer und überall für nette Bekanntschaften"

Skitest1_jan08_042pommesfritesklau

Die "netten Bekanntschaften" hatten wir dann gleich bei der Brotzeit auf der Hütte, eine Familie, die zufällig durch den Hauskauf zu einer Massivholzküche kam und seitdem nur noch Massivholzmöbel einkauft, vielleicht auch mal bei uns.  Auch wenn der Kontrast vom Abendessen auf der Schlossanger Alp zur Verköstigung am Breitenberg größer nicht sein konnte, Skitest1_jan08_052bergdohle2 wir haben das gemeinsame Essen bei Sonnenschein trotzdem sehr genossen. Die Vögel mit Pommes Frites zu den Skis gelockt und ne Menge Spaß gehabt.


Unser Fazit für den Apfelski:

Skitest1_jan08_004laurakurv Wir haben den Ski ursprünglich eher aus romantischen Gründen fertigen lassen, nicht zuletzt, weil wir auch die Stabilität von geölten Oberflächen beweisen wollten. Dass es gleichzeitig auch noch ein super Ski zum Skifahren ist, ist ein angenehmer Nebeneffekt.Skitest1_jan08_33brbel Die Kombination von Ski (der Aufbau mit Eschemassivkern und Titanal entspricht dem Bognerski) und der genialen Bindung ist nicht nur optisch, sondern auch funktional ein Genuss.

Wer nicht auf den Zufall warten will, kann das Skifahren mit Klaus Mayr auch buchen. Er ist nicht nur ein sehr sympathischer Lehrer, sondern auch heute noch sehr erfolgreich. Am besten in Colorado, dort leitet er einmal im Jahr eine Skisafari.Skitest1_jan08_025apfelskipiloten

Wir bedanken uns bei Bärbel und Bernd für die Gastfreundschaft und bei Klaus Mayr für die vielen technischen Tipps und vor allem Skiputzen ohne Murren und Knurren.

Skitest1_jan08_09_1_skiputzen

Apropos Ski: Im Moment haben wir nur noch zwei Paar mit 170 und eines mit 160 für 1300 euro inklusive Bindung, Skischloss und Nostalschisack

Alles technische zum Holzski hier auf der Homepage..

Alle Fotos bei Sevenload

31. Dezember 07

Deutschlandfunk über Slow City

Interviewmarcmaschinenring Die aufmerksamen und engagierten Redakteurinnen kamen zu zweit: Kerstin Ewald und Diana Engel, die eine für den Deutschlandfunk, die andere Deutschlandfunk Kultur. Interviewpeterbauer Wir absolvierten gemeinsam den üblichen Interviewmarathon. Zwischen Gastronomen, Direktvermarktern, Streuobstspezialisten und dem grünen Zentrum, wo aber keiner da war, erst am Parkplatz traf Marc vom Maschinenring ein. Peter Bauer im Cafe, Hans-Peter Eberhard direkt auf der Baustelle. Interviewpetereberhardbaust Am Hutanger scheiterte der lustige Versuch die Kuh zum Muhen zu überreden, dafür gab es wenigstens die Kaugeräusche.



Am 14.12.07 erschien der Beitrag von Diana, den von Kerstin hat Nina hier schon veröffentlicht

Der Beitrag setzt sich durchaus kritisch mit den Segnungen von Slow City auseinander und sollte zum Nachdenken anregen, welche Art der Kommunikation auf Dauer geeignet ist, Slow City auch in die Köpfe der Eingeborenen zu bringen. Diesen Nachholbedarf haben die Autorinnen klar erkannt. Schön, wenn bei der investierten Zeit auch sorgfältig gemachte Beiträge rauskommen, das ist nicht immer so.

Hier der Text von Diana Engel  das Ganze kann man auch beim Deutschlandradio-Kultur anhören oder direkt hier:    drk_20071214_1307_93cd2fa5.mp3 herunterladen 

Im Schneckentempo

Die Idee der Slow City

Von Diana Engel

Die Slow-City-Bewegung möchte durch Aufwertung regionaler Produkte und Hervohebung individueller Stärken dem urbanen Einheitsbrei in Zeiten der Globalisierung die Stirn bieten. Seit 1999 können Kleinstädte die Auszeichnung erwerben. Das bayerische Hersbruck war die erste Slow City außerhalb Italiens, wo die Idee geboren wurde.

Ottmar Fischer, Streuobstinitiative: Die großen Mengen, die werden zu Apfelsaft gepresst, und der findet auch gut Absatz. (…) Und da machen wir natürlich auch ein bisschen Publicity, was so dahintersteckt. Dass, wenn man diesen Saft kauft, dass man damit indirekt die Obstwiesen erhält. Da wurde auch so ein Slogan mal geprägt: "Landschaft schützen, Schluck für Schluck".

Die Ernte ist eingebracht. Von den 160 verschiedenen Apfelsorten, die auf der hügeligen Streuobstwiese am Ortseingang von Hersbruck wachsen, kennt Ottmar Fischer jede einzeln: Weißer Winterglockenapfel, königlicher Kurzstiel, Edelborstdorfer, alles klangvolle Namen.

 

Mehr "Deutschlandfunk über Slow City" »

26. Dezember 07

Winterwanderung der Möbelmacher

Gruppenbildwanderung07Alle Fotos bei Sevenload.

Helga und Gunther Münzenberg sind die ganze Route im Regen vorher schon mal abgegangen, deswegen war Vorbereitung und Timing einfach perfekt. Wir hatten das Glück der Kälte, konnten die ganze Strecke matschfrei bewältigen. Nach dem Autoversetzen liefen wir in Ellenbach los, verschnauften am Doktorshäusel Gruppenbildamberg07 und trafen am Oberbecken auf Jana Münzenbeg, die liebevoll einen Plätzchen und Glühweinstand aufgebaut hatte.Pltzchenstand07web Weiter zum Arzbergturm, wo wir im letzten Abendlicht die Aussicht genossen, und in völliger Dunkelheit mit Fackeln zur EdelweiWanderungmariashütte irrten, wo wir von den Wirtsleuten deutlich freundlicher empfangen wurden, als von den anderen Gästen, dieWanderungwalddunkel07_2 sich ob unserer Reservierung ein wenig zusmmendrängen mussten.


Mit guten Wein und solidem Essen verbrachten wir den Rest des Abends ohne die traditionelle Weihnachtsrede, weil wir die anderen Gäste nicht noch mehr nerven wollten (und weil bei aller Transparenz unseres Betriebes nicht jede Nachricht an die Mitarbeite auch nach Außen muss - auch das muss mal im Blog gesagt werden). Auf das Wandern haben wir uns im Zuge der Mitarbeitergespräche geeinigt, weil das eine der wenigen Aktionen oder Sportarten ist, bei denen man mitWanderungwaldfackel07 allen reden kann, wo jedes Alter dabeisein kann und man trotzdem was halbwegs sinnvolles tut. Toll war einfach, dass (bis auf eine krankheitsbedingte Ausnahme) alle mit Familie und Kindern dabei waren und dass man beim Heimfahren das Gefühl hat, mit einer tollen Truppe zusammenzuarbeiten.   

Trotz des Weglassen des „offiziellen Teils“ - oder gerade deswegen? – war es ein schöner Abend, an dessen Ende wir auch noch Ideen zum 20-jährigen Jubiläum im nächsten Jahr austauschten.

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Den „offiziellen Teil“ haben wir dann am Mittwoch Nachmittag bei Kaffee und köstlichen Kuchen (von herwigs Schwiegermutter) nachgeholt und gemeinsam noch mal weitere Ideen für das Jubiläum gesammelt und sogar schon Termine festgelegt.Dann ging für die meisten von uns ein Arbeitsjahr zu Ende (unsere Ausstellung ist natürlich auch zwischen den Feiertagen und in den Ferien immer geöffnet.).

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Alle Fotos bei Sevenload.

Weihnachten 2006

Weihnachtsskifahren 2005

 

04. Dezember 07

Birke im Dialog - auch mit den Möbelmachern

Ralf_rede2 Mit der Kommunikationsagentur Birke verbindet uns eine lange Freundschaft, nicht nur zur Familie Ralf (Foto von Mile Cindric) und Sabine (am Fest haben wir jetzt endlich auch die Mutter und den Sohn kennengelernt), sondern auch zu vielen Leuten aus dem netten Team. Mit vielen Mitarbeitern haben wir von Original Regional bis zum Dürer schon zusammengearbeitet und es war immer eine angenehme. 1997 waren wir bei den Pionierbetrieben, die Original Regional mitbegründet haben und seitdem sind wir immernoch das Non-Food Feigenblatt dieser Dachmarke für regionale Wirtschaftskreisläufe in der Metropolregion - natürlich war auch OR-Chef Manfred Gehr mit seiner Frau anwesend.

120 Gäste waren es insgesamt, die stilecht mit dem Frankensecco Fraenzi begrüßt wurden, peinlich, dass ich ausgerechnet denselben auch als Ergänzung zum Geschenk des Elsbeeren-Schneid- und Servierbrettes mitgebracht hatte.

Orangeundnamensschild In einer Kommunikationsagentur kommt man natürlich an Wortspielereien nicht vorbei. Wer mich das letzte Mal deutlich leichter gesehen hat, muss halt auf "her-big" kommen. In Uganda war ich auch immer "BigMan" bei den Mopedtaxifahrern, weil die Stoßdämpfer der 50er Spotzerla zumindest bei tiefen Schlaglöchern am Ende waren.

Man weiß, dass man was Gutes zu Essen bekommt, wenn man gleich nach dem Empfangs-Schaumwein die Brüder Nägel trifft, die das Catering übernommen haben, leider konnte ich es nicht nutzen, weil ich zur Theaterpremiere der Tochter eilte, was sich auch gelohnt hat. Aber die Eröffnungsrede von Ralf konnte ich noch hören, der sich selbst eher als Schreiber, denn als Redner bezeichnet. Sie feierten ja das 11-jährige Bestehen der Agentur und den 1-jährigen Umzug, was ganz originell als 1-ladung formuliert wurde, endlich mal ein deutsches Pendant zur dämlich denglischen B2B oder B2C (Business to Business oder Business to Custumer) und allen anderen Me2-Formulierungen ist.

Broschuere_dialog Die Agentur hat aber auch was künstlerisches geschaffen, die Werke von 16 Werbern sind in einer  Broschüre namens Dialog veröffentlicht, die gleichzeitig das Dilemma des Imageprospektes an sich thematisiert. Witzig am Rande: auch Birke und Partner kam zu dem Schluss, dass ein normaler Imageprospekt zu normal ist und entschied sich für die jährliche Herausgabe einer themenbezogen Firmendarstellung. Ganz anders, aber doch ein wenig verwandt ist hier unser Kalender (ist grade im Druck, muss bald in der Post sein), der unsere Kunden auch jährlich über unsere Arbeit aufklärt. Auf jeden Fall ist sowohl die Dialog-, als auch die Agenturbroschüre intelligent gemacht und erklärt auch das Orangengeschenk, das auf den ersten Blick nicht zum Original Regional-Papa passt, aber orangene Äpfel gibt es halt nicht und Corporate Design ist nur mal Corporate Desgin.

Das Selbe entdeckt man übrigens auch auf deren Homepage, die seit ein paar Stunden (vorher wurden nur die Aktualisierungstermine verschoben) die Fotos von Mile Cindric zeigt, übrigens, indem man nach rechts scrollt, ich hätte es beinahe nicht begriffen, jaja die Usability und der dümmste anzunehmende User.

Die Web.2.0-Geschichte, die ein nur kurz anwesender Mitarbeiter nicht zuletzt mit meinem Vortrag über Weblogs ankurbeln wollte, macht im Moment außer dem Regiolog wohl nicht so große Fortschritte, ist einfach auch verdammt viel Arbeit. Trotzdem wird es irgendwann das Birke-Blog geben. Und wir vom Nachhaltigkeitsblog verlinken dann zur Birke, wie wir auch zur Buche verlinken würden ..

Vortrag über Web 2.0. bei Birke und Partner

Ikea-Möbelmachergeschichte im aktuellen Dürer

Möbelmacherartikel im ersten Dürer

05. November 07

Newsletter Nr. 35: Tag des Schreiners und kostenlose Kinokarte für Farmer John

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Liebe Leute,

wir planen einen wahnwitzigen Rekord: den kürzesten Newsletter in der knapp zwanzigjährigen Möbelmachergeschichte!

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Nur zwei(-einhalb) Themen heute:

1.“Farmer John“ am Donnerstag im City-Kino

2.“Tag des Schreiners“ am kommenden Wochenende

3. Kurznachrichten, Radiointerview Lohas

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1. "Farmer John“ am Donnerstag im City-Kino

 

Johntanja Der englische Originaltitel „The real Dirt of Farmer John“ passt nach unserer Überzeugung viel besser zu dem Film als der alberne deutsche „Mit Mistgabel und Federboa.“ Trotzdem muss der Film gerade in einer (Cinne-)Cittaslow laufen, noch dazu, wenn wir hier so ein schnuckeliges Kino haben, um das uns die Nürnberger Kinopalastopfer heftigst beneiden. Um einmal andere Leute, als „die üblichen Verdächtigen“ auf den Kinogeschmack zu bringen, laden wir Sie zusammen mit der Buchhandlung Lösch ganz herzlich ein. (Auf dem Foto ist Farmer John übrigens mit Tanja Dworschak Fleischmann, dem biokräuterproduzierenden Lichtblick der Nürnberger Veranstaltung,
denn Clubtrainer Hans Meyer war wohl doch etwas überfordert.

Ihre kostenlose Karte können Sie bei uns (nur) per Email kino@die-moebelmacher.de (Telefonnummer nicht vergessen, falls sich der Termin noch ändern sollte) reservieren, aber sie sollten schnell sein, es gibt nicht mehr viele Plätze. Wer das kostenlose Angebot von der Buchhandlung Lösch und den Möbelmachern nicht annehmen will, kann das Ersparte gerne in den Topf für das Naturschutzzentrum Wengleinpark werfen, die machen damit seit vielen Jahren Dinge, die die Region voranbringen.
Die Einladung im Weblog.

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2. Tag des Schreiners am kommenden Wochenende


Thermoholztischconsumenta2 Unsere Werkstatt ist das ganze Jahr über für jeden Besucher offen, aber am bayernweiten Tag des Schreiners machen wir natürlich trotzdem mit, wenn sich unsere bayerische Innung schon mal ins Zeug legt.  Am Samstag und Sonntag 10/11. Nov. zwischen 10 und 17 Uhr zeigen wir Ihnen unsere neue CNC Maschine in der Werkstatt und die Neuigkeiten aus Thermoholz in unserer Ausstellung. Denn wir haben die ersten Kubikmeter unserer heimischen Buche bei 160 Grad in einen Ofen gesteckt und gewartet, bis sie schwarz wird. Allerdings nicht ganz so schwarz wie der erste Versuch auf der Hersbrucker Gewerbeschau, sondern ein ganz elegantes Nussbaum-braun. Daraus haben wir einen Tisch gebaut – auf der Consumenta schon im Härtetest -  und einen Fußboden für unsere Ausstellung gefräst. Tag des Schreiners auf der homepage.

Außerdem haben wir die Bindung auf unsere Apfelski (Holzski der Möbelmacher)  montiert, bis auf einen sind alle verkauft, jetzt sammeln wir die Bestellungen für die nächste Serie.

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3. Kurznachrichten, Radiointerview Lohas

+++ Herwiginterviewconsumenta07 Ein Radiointerview über Lohas auf Bayern 1 kann man im Weblog anhören. +++ Danke fürs Mitmachen bei der Consumenta, leider konnten auch dieses Jahr nicht alle gewinnen, bzw. Nina nicht alle erreichen, vielleicht klappt´s im nächsten Jahr. Marcoaltmann Danke an Tanja Schön vom BR-Studio Franken für die Zusammenarbeit +++ Unser Gästebuch auf der Homepage und unsere Nachhaltigkeisblog freuen sich auf Ihre Meinung.

 

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch und zwei ganz entspannte Tage mit viel Zeit für Gespräche und grüßen während des sehenswerten "Indian Summers" im Sittenbachtal

 

Ihre Möbelmacher

herwig Danzer

 

Sollten Sie wirklich keine Mails mehr von uns wollen, mailen Sie einfach an

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Anregungen und Kommentare:
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website:  http://www.die-moebelmacher.de
weblog: http://nachhaltigkeit.blogs.com/
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09151 - 862 999
Geschäftsführer: herwig Danzer und Gunther Münzenberg
Amtsgericht Nürnberg HRB 14700

26. Oktober 07

Weinig Holzbearbeitungsmaschinen - vielen Dank für die Einladung

Publikumweb Das war eine Betriebs(ver)führung, die sich gewaschen hat. Ich hatte nicht nur die Ehre, einen Vortrag zu halten, den am Vortag Zukunftsforscher und Professoren hielten (natürlich jeder zu seinem eigenen Thema), ich durfte mich von 11 bis 16 Uhr auch dem Gefühl hingeben, dass die sich freuen, dass ich da bin. Ich habe schon oft referiert, aber so eine freundliche Aufnahme habe ich noch nicht erlebt. Und das auch noch bei einem Maschinenhersteller, für dessen Qualitätsmanagement ich seit 15 Jahren schon Ehrfurcht hege, als uns damals - was waren wir da noch jung - der Maschinenhändler Egon Horlacher ins Auto setzte und hinbrachte. Die Maschinen (zumindest unsere beiden!) sind einfach völlig fehlerfrei und jeder Euro, den man da investiert, der zahlt sich mehrfach aus (eine erstaunliche Parallele zu unseren Möbeln). Und man weiß: sollte wirklich mal ein Problem auftreten, stehen die Jungs innerhalb kürzester Zeit auf der Matte.

Maschinenvorfhrungweb Es ist eigentlich die Fortführung einer wunderbaren Freundschaft, denn Weinig braucht Handwerker, die Massivholz verarbeiten und wir freuen uns über einen Partner, der unsere kompromisslose Begeisterung für diesen wunderbaren Werkstoff maschinentechnisch unterstützt. Und dann ist der Corporate Designer Hans Joachin Kaiser (dreißig Sprachen verlangen nach ca. tausend Prospekten) auch noch Blogger und genialer Fotograf, der mir die Fotos 10 Minuten später schon auf CD gebrannt hat.

Man fragt sich ja oft, warum man vor vielen Wochen auch das noch ausgemacht hat (einen Tag vor der Consumenta) aber man kommt oft zu der  Erfahrung, dass man interessante Menschen kennengelernt hat. Weinigundskiweb Bei Weinig springen vom Vorstand bis zur freundlichen Putzfrau im Aufzug eine Menge davon rum, vielen Dank für die Einladung nebst Honorar und vielen Dank für die Führung und die Betreuung an Jürgen Petzold, wir revanchieren uns gerne am Tag des Schreiners am 10./11. November. Wäre wirklich toll, wenn Weinig uns besucht.

Wen das Pamphlet zum Thema Massivholz ernsthaft interessiert, kann es

nachhaltigkeit_im_holzhandwerk_weinig07.doc herunterladen.

20. Oktober 07

Corporate Social Responsibility bedeutet einfach nur Verantwortung

Gunther Nach den zwei Tagen beim Rat für Nachhaltige Entwicklung zum Thema CSR (Corporate Social Responsibility - unternehmerische Verantwortung) werde ich am Mittwoch für die Friedrich Ebert Stiftung in Berlin einen kleinen Vortrag zu dem Thema halten, dessen Name irgendwie bedenklich stimmt. Es ist mir ein Rätsel, was Corporate Social Responsibilty mehr aussagen soll, als das Wort unternehmerische Verantwortung. Aber die Begrifflichkeit ist mir auch ziemlich wurscht, den Vortrag habe ich eher chronologisch aufgebaut, in der Veranstaltungsankündigung aber eine nette Gliederung für die CSR-Darstellung gefunden, die ich einfach mal aus dem Gedächtnis mit unseren Inhalten gefüllt habe.

-        Verhalten gegenüber Kunden, Geschäftspartnern und Mitbewerbern (Marktverhalten)
-        Soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern (mitarbeiterorientiertes Personalmanagement)
-        Umgang mit Ressourcen und Umwelt (umweltbezogene Nachhaltigkeit)
-        Auftreten in der örtlichen Gemeinde (regionales Engagement)

Vielleicht ergänzt sie Nina ja noch, sie hat ja aus den ganzen Preisbewerbungen eine eigenen Datenbank, an welcher Stelle welche Aktivität eingefügt werden sollte, dann sollte man das vielleicht auch auf die Nachhaltigkeitsseite der Homepage stellen.  Alles zu finden nach dem Klick auf "Mehr Corp.."

Mehr "Corporate Social Responsibility bedeutet einfach nur Verantwortung" »

13. Juli 07

Massivholztisch für U1 Pin Up Kalender von Peter Jirmann

Strandohnebrett500_2 An vielen Stellen haben wir schon über die jahrelange Zusammenarbeit mit dem Fotografen Peter Jirmann jr. berichtet (er hat für den letzten Kalender Giuliana Marino aus Nürnberg entdeckt und die wurde dann gleich Playmate des Jahres) . Diesmal konnten wir wirklich helfen. Für den U1 Pin Up Kalender 2008 hatte er zwar ein süßes Mädel mit Hut, aber keine Auflage für den wohlgeformten Po, die ein hölzernes Sprungbrett imitieren sollte. Dieses sollte eher an den Riva-Stil der Gardasee-Motorboote erinnern, als an die Spanplatten der Neuzeit. Also rief er an und bestellte ein Möbelmacherbrett, das sprungbretttauglich wäre.

Massivholz_sprungbrett Daraufhin fotografierte ich einen unserer Massivholztische (aus heimischer Buche) und freute mich insgeheim schon riesig über den Werbeeffekt des Ergebnisses. Jeder Mensch erkennt doch auf Anhieb, dass das Sprungbrett eigentlich ein Möbelmacher-Massivholztisch aus heimischer Buche ist. Oder etwa nicht? Auf jeden Fall könnte man den Tisch, der so erotische Aufgaben vollbrachte, für Liebhaber doch teurer verkaufen?
U1pinupkalendersprungbret_2  

Im U1 in Nürnberg (ist ein Modeschuppen für junge Menschen vom Wöhrl) U1pinupkalender2008titel kann man den Kalender kaufen.
Sonderseite Peter Jirmann jr. auf der Möbelmacherhomepage

Jirmanns Fotobuch Expose

Jirmann fotografiert Katarina Miksovska

Jirmann entdeckt Playmate des Jahres Giuliana Marino

Witziger Artikel mit Foto von Peter Jirmann

02. Juni 07

Pro Natura Händlertreffen in Unterkrumbach

Tanjaludwig Auch in diesem Jahr ( so wars im letzten) waren wir Gastgeber des Pro Natura Seminars, in dem sich Fachleute für den gesunden Schlaf austauschten und von Pro Natura Markenchef Erich Hölzl und Schlafspezialisten-Guru Ludwig Völk das Neueste aus der schlafenden Branche erfuhren.

Gruppeimbett Seit 15 Jahren sind die Bettsysteme von Pro Natura das Beste, was wir unseren Kunden und unseren Massivholzbetten angedeien lassen. Denn unsere Betten mögen kein Plastik und unsere Kunden erst recht nicht, wenn dann auch noch ein ergonomisch ausgezeichnetes Liegen dabei herauskommt, haben wir eine perfekte Symbiose aus natürlichen Materialien, rückenfreundlichem Liegen und ästhetischen Betten.

Trotzdem ist auch die Herstellung von Matratzen und die Kommunikation mit den Händlern ein KVP, ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, weshalb sich die Pro Natura Familie mal wieder in Unterkrumbach traf.

Hansi Heberlein vom Alten Schloss in Kleedorf hat bei uns ein köstliches Frühstück aufgebaut, denn neben den Seminarinhalten, ist der Austausch der Teilnehmer untereinander ein wichtiger Grund für solche Veranstaltungen. Viele technische, auch verkaufstechnische Details wurden am Vormittag diskutiert, nach dem köstlichen Mittagessen in Kleedorf stellte Erich Hölzl  ein neues Messekonzept vor, das für so angeregte Diskussionen sorgte, dass Ute Danzer eine Bewegungspause einbauen musste. Bewegungpausevlkfaul Auf dem Foto erkennt man unschwer, wie erschöpft Ludwig schon von seinem Vortrag sein musste, die Arme kamen nicht mehr hoch.

Nur wenige Hersteller von Matratzen und Bettsystemen messen der Händlerweiterbildung eine solche Bedeutung zu wie Pro Natura.  Dabei ist es  ganz offensichtlich, dass Beratungskompetenz ohne ständige Schulungen immer mehr nachlässt. Auch wenn diesmal nicht alle Teilnehmer von den vermittelten Inhalten begeistert waren (es wird halt auch von mal zu mal schwerer) war es wieder ein Schritt in die richtige Richtung, denn es muss ja ständig was verbessert werden. 

Alle Fotos der Schulung bei sevenload

Alles über die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Pro Natura auf der Möbelmacherhomepage

Alles über die Schlafzimmer der Möbelmacher

Ergonomie-Kompetenz-Zentrum für das Nürnberer Land

Pro Natura homepage

im Weblog über Pro Natura

Vorstellung des elektrischen Lattenrostes

Pro Natura Händlerbeirat

Kindstodtheorie war eine Lüge

18. April 07

Trauer um Virginia Tech Studenten

Auf einmal hört man die Meldung über den Amokläufer ganz anders: Virginia Tech ist doch die Uni, wo Prof. Knox unterrichtet, der uns wegen Slow City schon 2004 besucht hat. Und dessen Assistentin Haike Mayer dann ein Jahr später wieder zu einer Exkursion mit 20 Studenten zurückkehrte, bei der ich mit dem Versuch scheiterte, Amerikanern die Vorteile von kurzen Transportwegen zu erklären. 

Auf einmal ist Virginia nicht mehr weit weg und die Betroffenheit ganz anders. Das Leid für die Studenten (den Professor) und deren Familien wird auf einmal greifbar. Ihnen gilt unser Mitgefühl.

Bericht über den Besuch der Virginia Tech Studenten 2005
Bericht über nette Post von der Virginia Tech

13. April 07

Hersbrucker Zeitung bringt Ikea-Artikel

HzikeaspioniertGestern erfreut in der HZ entdeckt (weil mich meine Mutter extra angerufen hat). Die ausführliche Variante dieses Artikels, für die in der HZ verständlicherweise der Platz nicht reichte, gibt es bei openPR zum Nachlesen.

Es war schon ziemlich schwierig, den Ikea-Weblogbeitrag vom 30. März überhaupt auf Pressemeldungsformat zu kürzen, wie angenehm ist im Vergleich dazu das Weblog.

05. April 07

Massivholzküche in Sat 1 für "schlappe 60 000 Euro"

Mal wieder ein zweifelhaftes Zitat im Fernsehen, diesmal Sat 1, aber so ist das halt mit der Pressearbeit. Man investiert wirklich viel Zeit, kocht und macht, aber entscheidend für die Wirkung sind die gesprochenen Wörter. Aber wer weiß, vielleicht sind diese Worte:

"Zum Beispiel Luxusmöbel made in Franken. Eine kleine Werkstatt fertigt Träume aus Holz. Schlappe 60 000 Euro kostet diese Superküche. Trotzdem, die Käufer stehen Schlange. Eine echte Erfolgsstory aus Hersbruck, der etwas gemütlicheren Stadt."

ja auch hilfreich. Dass ich mehrfach drauf hingewiesen haben, dass unsere Küchen bei 20 000 Euro losgehen, dass man mit einigen edlen Geräten und nem hübschen Kühlschrank aber auch in die 60 000 Euro Zone kommen kann, kommt in dem Beitrag nicht so richtig rüber, aber was solls. Für unsere Slow City Hersbruck finde ich den Beitrag von Harald Möginger  ganz sympathisch. Muss ihn mal fragen wo diese erwähnte Schlange losgeht, wär ja doof, wenn ich da was nicht mitbekäme. Video einfach selbst anschauen.

Infos über Slow City auf unserer homepage

Infos über Slow Food auf unserer homepage

30. März 07

Ikea "spioniert" bei Möbelmachern - Nachhaltigkeit zwischen zwei Welten

Ikeabesuch1 Knapp 50 Ikea-Green Verantwortliche besuchten die Möbelmacher in Unterkrumbach zum "Nachhaltigkeits-SPionieren bei Nachhaltigkeits-SPionieren." Im Veranstaltungsprogramm kündigte Ikea-Green Deutschlandverantwortliche Mareke Wieben die Betriebs-ver-führung und gemeinsame Diskussion über Zukunftsfähigkeit, ökologische und soziale Verantwortung geheimnisvoll mit "Spionagebesuch bei einem nachhaltigen Möbelhersteller" an, so dass sich einige Teilnehmer sogar über die Fotografiererlaubnis wunderten.

Ikeabesuch07marekeherwig Weltunternehmen trifft Dorfschreinerei

Dass die Möbelmacher keine Berührungsängste mit Ikea und am wenigsten mit Ikea Green haben (so heißen die Teamleiter im Bereich Umwelt, Recovery, Produktqualität und Entsorgung - also quasi die Nachhaltigkeitsabteilung von Ikea), liegt nicht nur daran, dass Mareke eine sympathische Ikeanerin ist, sondern an der Erfahrung, dass Nachhaltigkeitsthemen fast unabhängig von der Betriebsgröße verwandt sind und vielleicht auch ein ganz klein wenig daran, dass sich im Handwerk und bei Ikea alle duzen.

Wie´s dazu kam

Im Januar 2006 saß herwig Danzer in einer Jury, die für die Uni Lüneburg in der Ikeazentrale Frankfurt  Masterstudenten benotete. Diese stellten als Abschlussarbeit ein Nachhaltigkeitskonzept für Ikea vor, das sie während einer Woche Praktikums im Schweiße ihres Angesichts erarbeitet haben (Hier genau erklärt). herwig Danzer zu diesem Erlebnis: "Schon damals war ich völlig überrascht, wie nahe die Empfehlungen der Studenten an der seit Jahren gelebtenIkeabesuch07auto Möbelmacherpraxis waren." Ikea sollte nach den Empfehlungen der Studenten das Augsburger Haus zum "ökologischen Vorzeigeprojekt" machen, statt eines Nachhaltigkeitsberichts lieber etwas" redaktionell unterhaltsam Aufbereitetes" herstellen und eine Ausstellung "Vom Baum zu Billi" kreieren. Zum Vergleich: Die Möbelmacher haben das regionale Musterhaus 2002 gebaut, verschicken ihr Jahrbuch als locker-flockigen Info-Kalender schon als Nummer 11 an ihre Kunden und die Ausstellung auf der Consumenta nannten sie vor 7 Jahren "Vom Baum zu Tisch."

Danach trafen sich Wieben und Danzer bei dem Workshop "Initiative zeigen - Nachhaltig handeln" und einer Tagung von BAUM (Bundes Arbeitskreis umweltbewusster Manager), wo die Idee des Besuchs in Unterkrumbach geboren wurde. Zum alten Schloß in Kleedorf ist ein absolut perfektes Tagungshotel in Sichtweite und ein 20-minütiger Spaziergang im Anschluss an die Betriebs-ver-Führung zum Grünen Baum nach Kühnhofen zum Abendessen wurde das Programm auf das man sich schnell einigte. Beide Häuser ernteten viel Lob für ihren Einsatz.

Betriebs-ver-Führung

Ikeabesuch07auenDer Grötsch-Langstecken-Bus Kleedorf-Unterkrumbach (Fahrzeit 3 Minuten) traf pünktlich ein und der Rundgang um den ökologischen Vorzeige-Gewerbebau dauerte fast eine ganze Stunde. Denn neben allen Holzbeschaffungs-, -Verbrauchs, und  Holzlagerfragen, war vor allem dieIkeabesuch07sge