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Bücher

  • Uwe Timm: Der Freund und der Fremde

    Uwe Timm: Der Freund und der Fremde
    Es geht nicht nur um den 1967 bei der Anti-Schah-Demonstration erschossenen Benno Ohnesorg, der ein Freund des Autors war. Es geht um das Gefühl einer Generation, den Gründen für die Suche nach nicht nur literarischer Befreiung. Uwe Timm hat bei uns 1995 noch in der Hersbrucker Werkstatt aus "Die Entdeckung der Curyywurst" gelesen und seitdem mögen wir ihn einfach. Seine Sprache, sein Denken und den Menschen. Das Weblog Perlentaucher hat ausführliche Rezensionen gesammelt

  • Heinz und Karl Heinlein, Dres. Andreas und Claudia Hemp, Dr. Rainer Schöller, Michael Scholz, Gerhard Schütz, Rainer Wölfel: "Hutanger Natur und Kulturerbe mit Zukunft"

    Hutanger_1

    Dieses Buch muss die Pflichtlektüre für die Bewohner der Hersbrucker Alb werden. 20 Jahre mühsame, aufreibende, engagierte und vor allem erfolgreiche Arbeit für die Lebensqualität in der Hersbrucker Alb sind ehrlich, historisch und wissenschaftlich dokumentiert. Aber das wichtigste: Zukunftspläne werden vorgestellt, die so naheliegend und logisch sind, dass man sich wundern muss, warum noch nicht alle an deren Umsetzung arbeiten. Theatralische Besprechung im Weblogbeitrag mit allen Links, zu kaufen in der Buchhandlung Lösch oder im Pfeiffer-Verlag.
  • Verlag für moderne Kunst Nürnberg: "Fußball:Kunst"

    Fussball_kuns

    Selbst für Leute, die Fußball nicht mögen ist dieser 52-seitige Kalender eine echte Freude, nicht nur wegen der Fotos, Cartoons und Bilder, sondern vor allem wegen des Vorworts und der Sprüche. Alle Infos im Weblogbeitrag
  • Stefan Münz: Professionelle Websites - Programmierung, Design und Administration von Websiten

    Ein Urvater des webdesigns hat auf knapp 1000 Seiten den aktuellen Rundumschlag über die websites gewagt und war erfolgreich. Die wichtigsten Werkzeuge und Tipps für moderne Firmenauftritte sind dort nachzulesen. Hoffentlich können wir das bald umsetzen. Die Website zum Buch

  • Kurt Albert: Fight Gravity

    Fight_gravity_buch_1Für Kletterer ein absolutes Muss, es ist in diesem Beitrag beschrieben, auch die Bezugs möglichkeiten. Ein Blogger aus der Kletterszene schrieb das dazu.

  • Robert Harris: Pompeji

    Robert Harris: Pompeji
    Umweltpolitisch, technisch und geologisch interessante Intrige und Naturkatastrophe aus dem Jahr 79. n. Christus, empfohlen - 200 Tage vor Weihnachten - von Bernd Steisslinger, Dekra Umwelt GmbH.

  • Anthony Bourdain: Ein Küchenchef reist um die Welt

    Anthony Bourdain: Ein Küchenchef reist um die Welt
    Wer (berufsbedingt?) "Geständnisse eines Küchenchefs" gelesen hat, will natürlich auch Anthonys Reise miterleben, aber da ist was anders: ein ganzes Kamerateam nimmt das Feeling von Abenteuer schon gewaltig zurück. Trotzdem ist das Buch nicht zuletzt wegen der (nicht ganz neuen) Erkenntnis lesenswert, dass das perfekte Essen durchaus aus dem Sternerestaurant, in passender Stimmung aber auch aus der Bauernkneipe oder sogar völlig versalzen von der neuen Freundin stammen könnte.

  • Oekom Verlag und Unternehmensgrün: Zukunftsfähige Unternehmen

    Oekom Verlag und Unternehmensgrün: Zukunftsfähige Unternehmen
    Gute Zusammenfassung von Nachhaltigkeitskriterien mit besonderem Focus auf der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Es ist auch eine Seite über die Möbelmacher drin, aber das Buch lohnt sich trotzdem, bzw. wegen der vielen Ideen der anderen vorgestellten Unternehmen. Beim Verlag direkt bestellen: http://www.oekom.de/verlag/german/books/zuk-unternehmen.htm wir haben glaube ich auch noch zwei ...

  • Ralf Birke und Klaus Karl-Kraus: "Der Berg - Das Phänomen Erlanger Bergkirchweih
    Das Buch zum 250. Geburtstag der Erlanger Bergkirchweih. Großformat, Festeinband, 184 Seiten, über 250 Bilder. ISBN-Nr. 3-9806982-9-7 Erhältlich im örtlichen Buchhandel oder direkt beim Verlag bestellen@edition-spielbein.de zum Preis von EUR 24,90 inklusive Mehrwertsteuer. Wunderschöne Bilder von Mile Cindric und einfühlsame Texte von Ralf Birke (Des hädd I fei echd ned dacht, dass der des asu goud ko- Anm. d. Red)
  • Werner Gaede: Abweichen von der Norm

    Werner Gaede: Abweichen von der Norm
    Unglaublich ausführlicher und inspirierender Wälzer im Großformat - 750 Seiten! Wer wie wir seine eigene Werbung nicht merh sehen kann, sollte sich hier Anregungen holen. Jede Seite ist ihr Geld wert. Mehr dazu: http://www.methode.de/bu/dmb/tigaed2.htm

  • Hans-Georg Häusel: Brain Script

    Hans-Georg Häusel: Brain Script
    Geniale Pflichtlektüre für alle, die mit Kaufen, Verkaufen oder anderen Entscheidungen zu tun haben. Sogar geeignet um eigene Entscheidungen nachträglich verstehen zu können. Hirnforschung auf lesbaren Niveau.

  • PETER, Jr. JIRMANN: Xpose

    PETER, Jr. JIRMANN: Xpose
    Viele Bilder sind mit unserem Licht, unseren Möbeln und Hintergründen fotografiert worden, klar dass das Buch toll ist. Siehe auch Artikel im Weblog: http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2005/04/peter_jirmann_j.html

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26. Februar 07

I´m Leaving Unterkrumbach ... - die Abmeldung

Peugeot Aber nicht nach Las Vegas die Sonne putzen, sondern:

Heute Abend über Königstein (Küchengrundriss abholen) zu Kirstin und Jörg vom Saftblog Richtung Dresden (Tisch liefern), morgen in Berlin ein Tag Akteursworkshop "Initiativ werden - nachhaltig handeln."unter der Regie der Verbrauchenzentrale (mit Ikea), danach Treffen in der Taz, danach nach Hamburg, bei guten Freunden Tischnachölen, übernachten und früh bei Sharp die neuesten Einbaumöglichkeiten für Flachbildschirme diskutieren, Mittag mit Claudia Schmidt vom Foolforfood essen gehen (noch nicht sicher), nachmittags Termin bei brandeins mit Gabriele Fischer, danach Termin in Leer wegen einer Hotelidee, danach zu Freunden nach Groningen oder gleich wieder heim. Melde mich, wenn ich wieder da bin.

25. Februar 07

Matthias Rex vom Bayerischen Rundfunk bereitet Pilotsendung über den Schreinerberuf vor

Matthias_rex700Wahrscheinlich haben wir einen gangbaren Weg gefunden. Es ist ja nicht soo waahnsinnig attraktiv, fast eine Woche lang Dreharbeiten im Haus zu haben. Andererseits hat der Bayerische Rundfunk Besserung in Richtung Web 2.0.gelobt, das heißt, dass der Film als Podcast auch im Internet zugänglich und verlinkbar sein wird.

Und da könnte es dann schon wieder interessant sein, professionelle Filmaufnahmen, von Werkstatt, Ausstellung und Musterhaus in Verbindung mit dem Schreinerberuf zu haben. Denn irgendwann steht rein statistisch auch bei uns der Lehrlingsmangel an. Wer beim Namen von Matthias Rex denkt, dass er den bei uns schon mal gehört hat, denkt vielleicht an seinen Bruder Thomas, der nicht zuletzt die Frankenschau am Sonntag Abend macht, wo wir den Sommer 2004 über schon gekocht haben. Übernächste Woche geht es dann los, unsere 4 Lehrlinge und was sonst noch aufzubieten sein wird, werden das hoffentlich professionell über die Bühne kriegen und Gunther vor lauter Organisationsaufwand nicht die Krise.

Ach gott, es muss ja nicht immer alles vernünftig sein, vielleicht macht´s auch einfach mal wieder ein wenig Spaß mit den Jungs vom Fernsehen. Und wenn unser Lehrlinge mal unser Alter haben, werden sie sich wegschmeißen, wie sie damals ausgesehen haben. Matthias Rex und der Kameramann wissen außerdem, dass sie uns auch andersrum für Aufnahmen im Blog zur Verfügung stehen müssen. Mal sehen, wer das schlechtere Los gezogen hat, har har har.

Zur stilistischen Orientierung  habe ich die Sendung mit dem Klaus Terrorführer vom ndr vorgeschlagen, denn welchen Beruf man dann beleuchtet, ist ja nicht soo wichtig. Wer sich dabei an "Lerne Ostdeutsch," "Imbissdeutsch" und den Mann in Bushs Kopf zurückerinnert, kann das im Videoarchiv von extra3 auffrischen.

24. Februar 07

Corporate Social Responsibility auf Bayern2Radio - Faber Castell, Hess Natur und Möbelmacher - jetzt anhören oder lesen


"Nachhaltigkeit im Unternehmen" von Nikolaus Nützel auf  Bayern2Radio 

O.k. ich bin ein Fan des Bayerischen Rundfunks, nicht nur, weil ich dort viele nette, verantwortungsvoll und engagiert arbeitende Menschen kennengelernt habe, sondern weil mir die Privaten auf den Senkel gehen. Bei jedem Sharp Flachbildschirm den wir verkaufen erwähne ich, dass wir nur die Bildqualität garantieren können, nicht aber die des Programms. Deswegen haben wir auch noch die alte Röhre im Gästezimmer rumstehen.Nikolausgunther1000_1

Beim BR finde ich aber nicht nur im Fernsehen (heute zum Beispiel Gespräch mit Mathias Rex wegen einem Beitrag über Schreinerlehrlinge), sondern auch im Radio jede Menge aufwändig recherchierter Beiträge, die nicht nur auf Bayern Alpha Spaß machen. Nikolaus Nützel hat ein paar Tage investiert, um seinen Beitrag über unternehmerische Verantwortung CSR (Corporate Social Responsibility) zusammenzusetzen. Das sympathischste an seiner Recherche war die berechtigte Frage beim Rausgehen: "Mein Eindruck und die Interviews mit Mitarbeitern klingen alle ein wenig zuuuu postiv. Ihr habt wirklich keine Leichen im Keller?" Nicht nur, dass wir keine Keller haben, man fände dort auch keine Leichen, denn in einer Region wie der Hersbrucker Alb würde jeder Verlust sofort bemerkt (während fehlende Journalisten eigentlich nie gemeldet wurden).

Nützel kam auf jeden Fall wohlbehalten heim und hat einen 25-minütigen Beitrag über CSR bei Faber Castell, Hess Natur und den Möbelmachern erarbeitet.

Artikel im Weblog über das Interview:
"Wenn zwei schwule Schreiner aus Köln die Möbelmacher gegründet hätten"

Wer nicht hören will, kann hier auch alles komfortabel und schneller (fast dreimal so schnell geht das Lesen, aber es fehlt der Sound der Kreissäge) nachlesen:

 

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23. Februar 07

Gabriele Pauli und die Maßkrugtaliban

Gabrielepaulirottnerfabian Wie so oft hat die Verwunderung über den wenig liebenswerten Umgang einer Partei mit ihren eigenen Mitgliedern Erwin Pelzig auf Bayern 3  auf den Punkt gebracht.

(Der Text ist ganz am Anfang, eventuell müssen sie eine Minute "zurückspulen")

Das Foto mit Hubert Rottner und Sternekoch Fabian Feldmann entstand auf der Grünen Lust 2005. Sollten wir ihr auf der Grünen Lust 2007 nicht "das goldene Rückrat" verleihen, oder -weniger theatralisch - wenigstens ein Schneidbrett aus dem Holz der Hersbrucker Alb?

Im Weblog:
Gabriele Pauli und die Angst in der Zeit Ausgabe Nr. 3 von Patrick Schwarz

Gabriele Pauli und die Verlegenheit der Männer.

Mehr "Gabriele Pauli und die Maßkrugtaliban" »

22. Februar 07

Marktforschung für die Zukunft des Möbelmacher-Kalenders

Treffengrnerbaum21_2_07 Im letzten Newsletter haben wir die Idee der Marktforschung für unser 11 Jahre altes Kalenderprojekt schon angekündigt:

"3. Kalender 2008 oder ganz was anders?

Im Rahmen unserer diesjährigen Mitarbeitergespräche war auch der schon elf-jährige Kalender als Kundenbindungs- und Informationsmedium in der Diskussion. Ist er noch zeitgemäß, wird er überhaupt gelesen, geschweige denn aufgehängt? Sollte er schöner werden und weniger Text beinhalten, sollte er durch themenbezogene Kataloge ersetzt werden? Interessiert sich überhaupt jemand für unsere Informationen über Mitarbeiter, unser Holz, Slow City und den Initiativkreis Holz aus der Frankenalb, oder wollen alte oder neue Kunden am liebsten nur ein Foto und einen Preis von der Küche oder dem Esstisch?

Kalender2007titel_2Nachdem in den Kalender-Fragebögen seit vielen Jahren jeder nur seine eigene Meinung bestätigt findet und die rein statistische Auswertung alleine nicht ausreicht, werden wir das Forschungswerk in Nürnberg um objektive Informationen bitten. Dazu werden viele unserer Kunden einen Anruf bekommen und uns mit ihrer Einschätzung des Informationswertes, der Ästhetik, aber vor allem der Kaufmotivation hoffentlich wertvolle Entscheidungskriterien an die Hand liefern. In einem anschließenden Workshop wollen wir dann diese Ergebnisse in Ihrem und unserem Interesse umsetzen, wobei wir es wie bisher auch nie jedem Recht machen können. Wird sicher spannend, Sie sind herzlich eingeladen uns Ihre Meinung und neue Vorschläge mitzuteilen und sich an der Diskussion zu beteiligen."

Gestern war es soweit: Beim ersten Treffen mit unserer Freundin, Kundin, Slowfoodschwester und Forschungswerkchefin Iris Keller diskutierten wir Möglichkeiten und Grenzen eines solchen Projekts. Die Untersuchung kann uns verlässliche Zahlen über den Umgang und die Akzeptanz des aktuellen Kalenders geben, sie kann aber daraus keine Gebrauchsanlietung für die Zukunft basteln. Zweieinhalb Sunden diskutierten wir während eines guten Essens im Grünen Baum Kühnhofen über die Fragen und vor allem den erhofften Erkenntnisgewinn der zwei bis 500 Anrufe, die unsere Kunden ab April hoffentlich freudig entgegennehmen und mitarbeiten. Irisjuliaforschungswerk Mal sehen, vielleicht können wir die Telefonbefragung ja auch parallel im Weblog ablaufen lassen, jetzt warten wir aber erstmal auf den Fragebogen, den Iris und Ihre Projektassistentin Julia Schmitt aushecken.

Auf dem großen Foto von links nach rechts: Gunther Münzenberg, Mathias Deinhard, Nina (Webse) Schoproni, Ute Danzer, Iris Keller, Julia Schmitt, (leerer Stuhl des Fotografen herwig) Helga Münzenberg. Auf dem kleinen Foto Iris Keller und Julia Schmitt vom Forschungswerk.

21. Februar 07

Fotosession mit Jori Jubiläumssessel Estilo

Ninaschibtsessel1000Bekanntlich sind wir ja mit der Bildersprache unseres Polstermöbelherstellers Jori nicht immer ganz einverstanden (Jori wirbt geschmacklos) und über das eigene Idiom Jori-Deutsch hat Webse Nina erst kürzlich berichtet. Aber egal, eigentlich wollen wir ja nicht nur für den berühmten Sessel werben, sondern für unsere Einrichtungskompetenz und dafür, dass die Menschen erkennen, welche Auswahl sie in unserer Ausstellung finden.

Also machten wir für den Faschingsdienstag einen Fototermin aus (zwischen zwei Kundenterminen) und sie kam im kurzen Schwarzen mit Clubschal und machte wie immer eine gute Figur.

ClubergebnisnrnbergbayernIrgendwie machte sie komische Zeichen und wollte damit Stefan Rottner schwarz-rote Grüße senden, ein wenig habe ich den Verdacht, dass sie da was ins fußballfreie Nachhaltigkeitsblog schmuggeln wurde, aber die eiserne Regel wurde ja auch hier schon unterbrochen.

In der Zwischenzeit ist die Pressemeldung, die Anzeige und  die neue Sonderseite über den Sessel fertig und überall das Sonderangebot beworben. Über Pressetext.at sind wir auf den "Clipgenerator" gestoßen und haben damit geblödelt. Naja, die kostenlose Version ist schon irre werbelastig, gibt´s da Alternativen? Ach, eigentlich ist es eh zu albern. Wem die

Nina_und_Estilo.wmv herunterladen

zu fad ist, findet was modernes zum gleichen Thema am Ende dieses Artikels.


Auf der Jori-Jubiläumshomepage kann man den Sessel sogar rumdrehen


Link: sevenload.com

Jori Relax-Sessel feiern 35-jähriges mit neuem Modell Estilo

Pressemeldung

Ninalachttotale1000_1 Die Sekretärin der Möbelmacher, Nina (Webse) Schoproni, schiebt das neue Relax-Modell an seinen Platz. Seit 35 Jahren baut der Polstermöbelhersteller Jori bereits diese ergonomische Sesseltechnik, manchmal gibt es ein neues Modell.Ninaliegend1000 Aber die berühmte „Muskeltonus 0 Sitzposition“ hat sich nie geändert: perfekter Sitzkomfort und einfachste Bedienung per Gewichtsverlagerung machen diese Sesselfamilie einzigartig. Pegnitztal07_2estilonina600_1 Seit 14 Jahren führen die Möbelmacher schon die Marke Jori, denn als „Ergonomie- Kompetenz- Zentrum für das Nürnberger Land“ fühlen sie sich dem gesunden Rücken ihrer Kunden verpflichtet. Die Einrichter aus Unterkrumbach entwerfen das individuelle Wohnzimmer aus dem Holz der Hersbrucker Alb und liefern es komplett: Fußboden, Beleuchtung, Vorhänge, Polstermöbel, Teppiche, Flachbildschirme und natürlich vor allem die Massivholzmöbel aus eigener Fertigung bringen Möbel-, Sitz- und Lebensqualität in neue Räume.

Der Jubiläumssessel Estilo kostet in Celialeder statt 3447.- € nur 2929.- € und bei den Möbelmachern kann man zum Jubiläum einen iPod samt Bose SoundDock gewinnen. Einfach in einen der 5 verschiedenen Relaxmodelle in der Ausstellung setzen und das Formular ausfüllen. Alle Infos auch im Internet unter: www.die-moebelmacher.de

Zur Wohnzimmerseite der Möbelmacher

Ninas witziger Artikel über die "Wettspielurne"

Eigener Beitrag zur Estilo-Fotosession

20. Februar 07

Neues vom Rindentuch aus Uganda

Rindentuchschulung0707 Klar hat uns Oliver Heintz aus Freiburg auf der Rückreise von der Biofach in Unterkrumbach besucht. Rindentuchschulung0703Neueste Designs unseres Lieblingsmaterials für die Fenstergestaltung hatte er im Gepäck, wovon uns das Patchworkrindentuch ganz gut gefiel, er legte es uns auch ans Herz, weil damit seine Frauengruppe in Uganda gut ausgelastet werden kann. Rindentuchschulung0705 Das Streifenhörnchen und viele andere witzige Ideen, die vor allem Textildesignerin Sonja Prillwitz aus Hersbruck einbrachte, fanden wir zwar sehr ansprechend, aber für die Fenstergestaltung oder die Füllungen der Schlafzimmertüren unserer Kunden etwas zu laut.

Da ist uns die reine Lehre der geschälten und ab und zu mal geflickten Baumrinde dann doch lieber. Oliver hatte auch ein Stück Mercedes dabei, dabei war das erste Auto, dass Rindentuch verwendete der Smart, jetzt kommt ein neuer Saab damit raus, bei Mercedes hat der Manager gewechselt und die Monate lange Entwicklungsarbeit war vergessen.

Die abgefahrenen Ideen sind sicher für die künstlerischen Ideen von Mathias interessant, wir haben uns mal wieder auf die Naturfarbe und das Schwarz vom Rindentuch geeinigt, alles andere würde das Angebot auch zuu kompliziert machen. Rindentuchschulung0708 Einsetzen kann man Rindentuch natürlich im Schlafzimmer, im Wohnzimmer oder wo auch immer, in der Küche würde ich es am liebsten nur hinter Glas verarbeiten. Aber die Patchworkvariante behalten wir trotzdem im Hinterkopf, denn in großen Flächen sieht sie schon toll aus.

Die Rindentuchseite barkcloth.de erklärt auch die Entstehung dieses edlen Materials

Alle Fotos bei sevenload.

Unsere Schlafzimmer

Schlafzimmerseite mit Rindentuch-Fenstergestaltung

19. Februar 07

Nachhaltigkeitsblog-Interview unter dem Titel "Bestelle hiermit schöne Massivholzküche, Geld spielt keine Rolle"

Das ging aber flott. Razz-fazz war das Interview online. Wer sich für die Feinheiten und tieferen Ebenen des Nachhaltigkeitsblogs interessiert, kann dieselben in dem Interview mit Klaus-Martin Meyer nachlesen. Wie bei jedem Interview der Welt, ist der Focus des Interviewers genau auf dem Punkt, den der Interviewte möglichst klein halten wollte. In diesem Fall ist aus genau diesem Punkt, einer fiktiven Mail,  sogar die Überschrift geworden: "Bestelle hiermit schöne Massivholzküche, Geld spielt keine Rolle."  Aber wie heißt das größte Lob des Franken für einen Interviewer?  "Bassd scho."

18. Februar 07

Massivholzküchen-Foto-Termin dank Open BC

Titankchejanazeussmontagew Ach ne, das Business Netzwerk Open BC heißt ja seit neuestem xing und ist manchmal sogar ein wenig hilfreich, bei mir allerdings nicht oft. Eine angenehme Ausnahme war allerdings, als sich vor ein paar Wochen die ehemalige Nachbarin aus Happurg Jana Zeuss wieder meldete. Kalenderleser kennen sie aus ganz frühen Exemplaren  und fast 10 Jahre später haben wir gleich wieder einen Foto-Termin ausgemacht. Denn unsere Titanküche in der Ausstellung ist zwar schon auf der Consumenta fotografiert worden aber da stand sie auf der Bühne und außerdem war das Gestell für den Kochstellenspiegel störend.

Titankchejanazeussjeans100 In unserer Ausstellung sieht sie besser aus, allerdings muss man fürs richtige Foto den Raum nach hinten dann doch begrenzen. Da haben wir uns für die Vorhänge von Nicole Obert entschieden und das ganze in Photoshop nicht wirklich professionell zusammengebastelt. Denn auf der homepage muss die schicke Ahornküche, die als erste die schönen neuen Miele-Titangeräte tragen durfte, auch unbedingt besser bebildert werden.

Titankchejanazeusskleid800 Wir haben erst mal die Klamotten Jeans, Kleid oder Herrenhemd getestet, uns dann für das Hemd entschieden und damit nur drei Einstellungen gemacht.Titankchejanazeussschautau

So ganz habe ich mich in die digitale Fotografie noch nicht eingelebt, die Fachkamera, das Polaroid, das Licht messen, statt einfach rumzuprobieren (deswegen ist auch der Arm in dem einen Testbild) hatte schon auch was, aber was solls: das Shift-Objektiv an der Canon EOS 5D korrigiert auch die stürtzenden Linien und das letzt Labor, das früher meine Mittelformat-Negative gescannt hatte, hat in Zirndorf dicht gemacht. Ich hätte ja gerne noch ein paar Arbeitsplätze erhalten, aber ich weiß noch nicht mal, wann ich meine übrigen 20 Mittelformatfilme aufbrauchen soll.

TitankchejanazeusskaffeeroDie drei Einstellungen waren einfach "in der Massivholzküche sitzend," "stehend" und "vor dem Kaffee-Notebook-Rolli," denn dessen Funktion ist mit Foto leichter zu erklären. Er ist hauptsächlich dazu da, dass man während des Kochens zwischendurch Emails checken kann, die neuesten Rezepte auf unserer Rezeptdatenbank lesen kann und dabei gleichzeitig köstlichen Kaffee aus dem Miele-Kaffee-Vollautomaten lassen kann. Und weil es nervig sein kann, beim Kaffekränzchen dauernd in die Küche rennen zu müssen, haben wir das Ding auf Rollen gestellt, dann kann man den Automaten einfach dorthin mitnehmen wo Menschen sich der Gefahr stellen, in den Unterkaffee zu geraten.   

Natürlich haben wir nach dem Fotografieren was gekocht und uns mit viel Gelächter an die Zeiten der analogen Fotografie erinnert, Xing sei dank.

Im Moment wäre die Titan-Küche auch noch als Sonderangebot aus unserer Ausstellung zu haben.


Mehr Massivholzküchen.

MMM: Münchener Massivholzküche von Familie Müller

Alle Titanküchenbeiträge im Weblog über die Suchmaschine.

16. Februar 07

Biofach 2007




Carlopetrini Wegen unseres Slow Foodgurus Carlo Petrini haben wir uns auch in diesem Jahr zur Eröffnung der Biofach aufgemacht (das Video können wir leider nicht übersetzen, aber in der nicht ganz perfekten Übertragung des Dolmetschers klang alles ganz vernünftig: "Ich bin ein Biobauer"), und sein engagierter Vortrag war es auch, der den Zeitaufwand lohnte, Nürnbergs OB Ulrich Maly Ulrichmaly war wie immer sympathisch, kurz aber treffend, Ifoam PräsidentHerrmannifoam_1 Herrmann kompetent aber diesmal eher leidenschaftslos, und die Politiker sonst einfach furchtbar.  Drmller Wie Staatssekretär Gerd Müller in Vertretung von Horst Seehofer zu so lobenden Worten in den Nürnberger Nachrichten kam, ist mir ein Rätsel, um uns rum war nur Murren und Knurren. Na gut, er war nicht ganz so schlecht, wie das letzte Mal, aber ...

Auch die EU-Kommissarin Mariann Fischer Boel (vor dieser Berufsgruppe wurde mein Respekt auf der EU-Konferenz auf Zypern nachhaltig beschädigt) konnte von diesem Publikum keine Begeisterungsströme erwarten.

Man hat ja immer Angst man könnte was versäumen, aber Maly meinte im Rausgehen mit Recht: "Ich dachte, Sie arbeiten lieber was, statt hier rumzusitzen." Tja, das ist der Erfahrungsschatz der Politiker: Wo du selber nicht redest, dort gehe auch nicht hin. Venusbrass

Ein  unterhaltsamer Lichtblick war der Auftritt der Marching-Band Venusbrass. Die 5 Mädels brachten wirklich Licht in den wie immer ziemlich dunklen Saal des Congress Centrums. Die Eröffnung mit "hochrangigen" Politikern (Schnappauf war auch da) ist sicher eine wichtige Veranstaltung für das Image der Biofach und sie ist an manchen Punkten oder bei manchen Persönlichkeiten durchaus auch interessant, wenn wir aber einen Stand hätten, würden wir uns lieber um unsere Kunden kümmern.

Oliverheinze_1 Danach machten wir unsere übliche kurze Runde, die uns zunächst zu Oliver Heinze von barkcloth führte. Das ist unser Freund und Lieferant für Rindentuch aus Uganda, das wir dieses Jahr endlich besuchen wollen. Denn die Fertigung dieses edlen Materials aus Baumrinde und die sozialen Auswirkungen dieses von der GTZ geförderten Projekts ist hochinteressant und Afrika natürlich auch, aber dafür reicht dann wohl die Zeit nicht.

Unseren Wein- und Secco-Lieferanten Manfred Rothe fanden wir nicht im Katalog, aber bei einem Kollegen an der Theke, weil seine Frau Christine grade Standdienst machte, (übrigens zu finden am Gemeinschaftsstand von Öko-Ring). Anfang nächster Woche haben wir wieder den frisch abgefüllten Secco Rose und eine ganze Menge reiner Weine in Bioland-Qualität.

Nachdem wir ja schon im Gastgewerbe-Gedankensplitter-Weblog von Kirstinwalther800Gerhard Schoolmann  zusammengeführt wurden, trafen sich zur Biofach einige Blogger am Saftblog-Stand von Kirstin Walther und Jörg Holzmüller. Sie waren mit ihrem Aroniasaft zu Gast bei Neuform, was jede Menge interessierte Besucher anlockte. Ingmar Kaufmann (Bildmitte, Kirstin links) redete engelsgleich mit zwei Reformhausbesitzerinnen und hatte Erfolg: trotz der Angst vom Aroniasaft rote Lippen und Zähne zu bekommen, probierten sie einen wänzigän Schlock. Als sie dann auch noch die Vorteile der Saftbox erkannten, waren zwei neue Kunden gefunden.  Verkäuferschulung für Rumsteher.

Dem ganzen Team um Fabian Feldmann (Sternekoch Gastronomique) erklärten wir noch, dass wir zwar schon mal auf der Biofach Kochshows machten (mit Bernd Trum für die ÖGS - Ökologischer-Großküchen-Service), dass es aber eigentlich keinen Sinn mache, weil ja nur Fachpublikum zugelassen sei. Gottseidank mit dem Nachsatz, "... aber wer weiß, vielleicht ist es nächstes Jahr ja schon wieder anders."

Nur wenige hundert Meter weiter treffen wir Stefan Rottner (Gasthaus Rottner), der für seine Bio-Spitzenköche eine Massivholzküche mit Moderation für die Auftritte im nächsten Jahr sucht.  Es muss ja keine Nachteil sein, von den Jungs zu lernen und nachdem unsere Küchen in der Zwischenzeit schon zwischen München und Berlin zu Hause sind, könnte man da ja wirklich mal drüber nachdenken, denn was kümmert mich mein Geschwätz von vor 10 Minuten. Und vielleicht stellen wir uns auch neben den Stand meines Slow Food Conviviums Nürnberg (den wir sträflicherweise nicht mehr besuchen konnten), die alte Zusammenarbeit von der Grünen Lust wieder aufnehmend, wer weiß, was im nächsten Jahr alles los sein wird.

Artikel über die Biofach 06 weißt erstaunliche Parallelen auf ..

Ergänzender Weinartikel zur Biofach06

Die offizielle Siete der Biofach.

13. Februar 07

Taz vergräzt Fan - Redakteurin an der Decke

Die taz und ihr Umgang mit einer Probe-Abo - Umwandlungs-Verweigerin.

Unsere Gastautorin Nicola Polterauer (auf Jobsuche in einem umweltrelevanten BWL-Themengebiet) bekam einen Brief von der Taz, der eine Taz-Redakteurin glatt an die Decke unserer Ausstellung brachte und die ist sehr hoch.Wozinicolapolterauer

Die überraschendsten  Zitate dieses erstaunlichen Machwerks eines für Anrufer nicht erreichbaren Redakteurs kann man in Nicolas Beitrag nachlesen, aber sogar den Einstieg in Überlänge fände ich in voller Länge berichtenswert, wenn ich ihn dazu nicht abtippen müsste. Er erzählt ebenso weitschweifend wie informationsneutral von seinem Weihnachtsfest und seinem Namenstag, die durch den Brief, den er von einem Kollegen gezwungen werde zu schreiben, arg an Erholungswert verlören.

Ich hatte einen Termin mit einer Taz- Redakteurin, weil sie einen wunderbaren Artikel über Slow City Hersbruck schreiben wollte (was ihr auch gelang, hier nachlesbar) und nach Kartoffelchips vom Tepan Yaki und Fraenzi Frankensecco habe ich ihr den Brief vorgelesen. Nur zusammen mit Petra Hofmann, konnten wir sie langsam wieder von der Decke runterholen, sie war so schockiert über den Umgangston mit ihren Lesern, dass sie den Brief sofort einsteckte und in der Redaktion diskutieren wollte. Was dabei rauskam, hat sie selbst gewundert, denn der Brief sei  "offizielle Geschäftsführungstaktik". ... Er wurde über 2000 mal verschickt und ist Werbestrategie."

Na wunderbar. Was wir alle spontan für eine einmalige Entgleisung eines dem Kontakt mit Kunden entrückten Schreibers hielten, ist also ein konsequenter Wutablassplan (von dem mich übrigens vor allem die Ergebnisse interessieren würden). Keine Frage, wir kennen zu gut nervende Schnäppchensucher (bei uns sind es häufig raffinierte Polstermöbelkäufer aus ganz Europa, die ihren Händler vor Ort austricksen wollen), aber die Gefahr, dass einer einfach nur ehrliche und kompetente Beratung sucht - oder eben als Taz-Fan das Probe-Abo nutzt, dessen Umwandlung sie (damals) noch ohne Job und rund um die Uhr bewerbungsschreibend ablehnen musste -  diese Gefahr ist einfach zu groß, als dass es Sinn machen könnte, alle pauschal zu verunglimpfen.

Dieser "pampige Tonfall"  (Zitat des Briefautors) dem Leser gegenüber enttäuscht vor allem bei einer Zeitung, die selbst bei der Verleihung des Preises der Arbeit bis zum Schluss betont, dass sie die Angaben der ausgezeichneten Firmen nicht überprüfen konnten. Vielleicht gibt es bei der Taz unterschiedliche ethische Ansprüche an sich selbst und an andere?

"Wahrscheinlich wird so etwas in Zukunft nicht mehr verschickt," schreibt uns die Redakteurin was für mich ein wenig zerknirscht klingt. Eine klassische Re-Aktion, die vielleicht ein wenig Ärger vermeidet, aber an der eigentlichen (Un-)Wertschätzung des potentiellen Kunden wohl nichts ändern wird, zumindest nicht bei den Befürwortern dieses Briefes. Weil es davon nach unseren Kontakten anscheinend nicht  viele gibt, wird diese Aktion an unserer potentiellen Unterstützung für diese unabhängige Zeitung nichts ändern, aber traurig ist es trotzdem.

Nicola Polterauers Artikel zum gleichen Thema.

Kirstin Walther vom Saftblog zum gleichen Thema mit schöne Kommentar.

11. Februar 07

Aboschlecker oder Abodrücker? Zweifelhaftes Geschäftsgebaren der Taz

von Nicola Polterauer

Nun, wie soll man diese kleine Geschichte vom Umgang der Taz mit Probe-Abo- Umwandlungs-Verweigeren erzählen und wo anfangen? Am besten am Anfang.


Letztes Jahr bekam ich von der taz (die tageszeitung - die mit der Pfote) ein unschlagbares Angebot. Ein Probeabonnement für unter Hundert Euro für den Rest des Jahres. Eine super Offerte, die ich aus zwei Gründen sehr gerne angenommen habe. Nicht nur aufgrund der Tatsache, dass die taz in meinen Augen die definitiv beste Tageszeitung auf dem deutschen Markt ist und ich sie mir regelmäßig am Kiosk eh gekauft habe (was in Bayern manchmal gar nicht so einfach ist ) und sicherlich auch weil ich mir als Noch- Studentin ein reguläres Abo nur schlecht leisten konnte. Ach ja – mittlerweile bin ich diplomierte Betriebswirtin mit den Schwerpunkten Umweltmanagement und Außenwirtschaft. Dass während eines BWL- Studiums das Fach Marketing nie zu kurz kommt, dürfte hinreichend bekannt sein, auch wenn man andere Schwerpunkte wählt.

Da habe ich nun also die taz einige Monate genießen dürfen und dies auch hinreichend getan. Dann kam das Ende des Jahres und damit auch das Ende des Abos und in diesem Zusammenhang ein Brief von der taz. Darin wurde ich aufgefordert, das Probeabo in ein Vollabo umzuwandeln, was ja aus Sicht der Zeitung völlig legitim und verständlich ist. Nur die Tatsache in welchem Tonfall der Brief geschrieben war, hat mich schon verwundert.

“... Also gut, dann schreibe ich Ihnen eben. Ich lege zwar keinen besonderen Wert auf meinen Namenstag, aber ich könnte mir trotzdem etwas schöneres vorstellen, als Ihnen zu schreiben. ...

... Sie merken schon, ich bin eine wenig sauer auf Sie. ...

... Sie kennen die taz jetzt ausführlich. Dann geben Sie sich doch einen Ruck und wandeln Ihr Probeabo jetzt endlich in ein Vollabo um! Sonst, verdammt nochmal, muss ich Ihnen vielleicht sogar noch mal schreiben!“. ...

Die Tatsache, dass ich angeblich schon einen Brief bekommen haben sollte und einen Anruf von der taz- Aboabteilung nahm der Schreiber als Grund dafür, dass er sich einen „pampigen Tonfall“ leisten konnte, den ich doch bitte entschuldigen sollte, falls mich eines von beiden nicht erreicht haben sollte. Nun, mich hat weder der erste Brief noch ein Anruf erreicht. Dementsprechend überrascht war ich über Art und Weise des Schreibens. Aber das wäre schon noch erklärbar gewesen, wenn man sich in die Lage des Schreibers versetzt. Was mich dann aber wirklich enttäuscht hat, war der doch sehr persönliche Angriff, dass es sich bei mir um einen – nennen wir es Aboschlecker handeln könnte.

Zitat: „Vielleicht konsumieren Sie Ihre Zeitung ja ganz besonders preisbewusst. Bestellen hier mal ein Probeabo und mal dort, immer möglichst günstig oder gar kostenlos und bei Ihnen daheim stapeln sich bereits die Abo-Prämien.“

Es ist ja nicht so, dass mir diese Marketingstrategien gänzlich unbekannt sind. Einschüchterung und Provokation gehören zu den durchaus verbreiteten Methoden um Konsumenten bei der Stange zu halten. Nur werden sie in der Regel eher von weniger umsichtigen Unternehmen benutzt, um ihre weniger weitsichtigen Kunden zu binden. Insofern passt das nicht zu taz und hat mich als Fan der Zeitung verwirrt und auch betrübt.

Dazu noch der Umstand, dass der Verfasser des Briefes auch nicht telefonisch erreichbar war, denn ich hätte diesen Brief gerne mit ihm besprochen. Seltsam. Ob fehlender Alternativen und der Tatsache, dass auch ein Großteil der anderen Mitarbeiter der taz den Brief als ziemlich daneben eingestuft haben, werde ich der taz im Herzen auch weiterhin treu sein (und an ausgesuchten Kiosken kaufen) und hoffen, dass diese Art der Kommunikation bei der taz keine Schule machen wird. Manchmal kann und soll man sich schon wundern. Denn schliesslich ist es das, was die taz normalerweise auch Tag täglich bei Ihren Lesern hervorzurufen sucht und findet.

Beitrag zum gleichen Thema von herwig Danzer

10. Februar 07

Hersbrucker Zeitung über die einladende Wirkung der Slow City-Berichtswelle

Hz07februarslowcity1200 Eine schöne Überraschung bescheerte uns Thomas Kohl von der Hersbrucker Zeitung   mit seinem großen Samstagsartikel auf der ersten Seite über die Slow City Hersbruck. Vielleicht inspiriert durch unseren Newsletter setzt er den aktuellen Presserummel um Hersbruck (und ein wenig auch über die Möbelmacher) in einen größeren Zusammenhang, dessen eigentliche Kernaussage Petra Hofmann mit dem Zitat eines Interessenten formuliert: "„Ein Zeit-Leser hat in einem Brief um Infomaterial über Hersbruck gebeten - und dazu geschrieben, dass er sich überlegt, ob er hierher zieht. “Hz07februarslowcityseite2_

Darum geht es bei jedem Slow City Engagment: Eine Lebensqualität zu schaffen, die nicht nur Touristen herlockt, sondern auch neue und wahrscheinlich nette Bewohner anzieht (die sich ganz nebenbei auch neu Einrichten könnten). Dafür müssten wir alle etwas mehr tun und das ganze etwas besser organsieren, HZ-Autor Thomas Kohl hat mit seinem Artikel schon einen Beitrag geleistet.

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Interessenten sollten wir auch immer das Hersbruckbuch von Michael Scholz und Thomas Geiger anbieten.

Alles über Slow City aus der Sicht der Möbelmacher.

08. Februar 07

Der ultimative Ski aus geöltem Holz von Zweydingers

Ski_holz_lia_heathNachtrag: wir haben das erste Muster!

Es wird ihn geben und vielleicht sogar bei uns: den genialen Ski (im Moment wohl nur als Allround und in 162 cm Länge) in geöltem Nussbaum (oder so), vielleicht sogar aus der Hersbrucker Alb. Denn unsere Kunden kennen das Nachölen von ihren Küchen und Möbeln, und ab 50-tausend Euro Auftragswert könnte so ein perfektes Skiset von "Zweidingers" kostenlos mit dabei sein. Das wird es nur bei uns mit Möbelmacherlogo geben und das wird später inklusive Naxo-Bindung und verstellbaren Edelstöcken um die 1700 Euro kosten (während der technisch vergleichbare Ski von Bogner mit scheußlich unregionalem Bambusdekor da ganz weit früber liegt).

Jetzt mal langsam, wie kommen die Möbelmacher zum Ski?

Am 7.2. war herwig beim Netspertsmeeting und weil Fritz, Rainer und Gitti grade nicht in München waren, ist er spontan auf die Ispo gefahren, die internationale Sportartikelmesse, weil er Marmot besuchen wollte. Für Marmot haben wir die Markenlounge für Bergsport Bächli in Zürich gebaut und ein Ladenkonzept entworfen, das sich gerade in England bewährt. Auf der Messe könnte die heimische Eiche vielleicht auch irgendwannmal den Stahlsystemstand ablösen. Irgendwie hat man aus früheren Jahren ja noch Bezug zum Extremsport und außerdem trifft man ganz überraschend selbst als "Ehemaliger" dort noch Leute, mit denen man mal zusammen in den Alpen oder sonstwo unterwegs war.

Ski_holz_zweydingers03_800 Zurück zum ultimativen Ski mit geöltem Holzdeck: Wir würden gerne fünf Stück in Nussbaum fertigen lassen, die unsere Kunden oder die, die es werden wollen, statt 1700 Euro (mit Bindung und verstellbaren Stöcken mit Ledergriff und Schlaufe) deutlich weniger kosten würden, weil wir ja erstmal das Design entwerfen müssen und es toll fänden, wenn unsere Kunden mit dem Ski die Möbelmacherphilosophie transportieren. Wenn Sie also grade den Ski suchen, der Ihren Vorlieben für echtes Holz entspricht, dann rufen Sie uns unbedingt an. Der Kern ist übrigens aus Esche.

Dank an die Spontanprettywoman Lia Heath  von www.thenorthface.com , die ebenso überrascht wie glaubwürdig als Top-Model einsprang und Designer Joe Zander, den einzigen Skihersteller den ich kenne, mit dem man sich über Ski unterhalten kann, wie mit uns über Küchen.  Nur müssen Sie von unseren Küchen keine  5 Stück abnehmen.

Alle Infos über den Ski, aber leider nur die alten Modelle in exotischen Hölzern, die so gar nicht zu unserer Philosophie passen: Zweydingers.com

Nachtrag: wir haben das erste Muster!

07. Februar 07

Nextperts Februar 07

Serviceperfekt_1Alle Fotos bei sevenload.

Jetzt im Ernst: könnten Sie morgens um 8:30 im Münchner Hotell Anna, nach zwei Stunden Autofahrt (danach noch Bett ausgeliefert)  auf die Frage der charmanten Bedienung "Kann ich Ihnen vielleicht Rührei mit Schinken anbieten?" einfach "Nein" sagen?

So beeinflusst eine Figur die andere.

Aber neben dem hervorragenden Frühstück gab´s ja auch noch andere Themen beim Nextpertsmeeting im Februar 07.
Endlich konnte ich mal wieder die Termine in München verbinden und als neurotischer brandeins-Leser (und seit Januar auch -Hörer) muss ich dem Ruf des Qualitätsjournalismus als interessierter Laie folgen und Froitzheimentspannt Ulf J. Froitzheims Ausführungen zum Thema "Blogs versus Journalismus. Wozu noch" aufmerksam lauschen. Alleine diese drei Stunden wären den Ausflug des Unterkrumbachers nach München schon wert gewesen, denn manchmal braucht man einfach die Vergewisserung, dass es doch einige Menschen gibt, die auch Wert auf den Inhalt des geschriebenen Wortes legen. Wir diskutierten über den im "Spiegel" verrissenen Bananenartikel von brandeins-usa-korrespondent Steffan Heuer (an dem wir uns auch im Konsumblog beteiligten) und den Handy-Krebs-Artikel der Süddeutschen. Der Artikel wäre für unsere Philosophie durchaus passend gewesen, wenn er denn aus verlässlichen Quellen stammen würde.  Trotzdem will ich sowas zweifelhaft recherchiertes in unserem Nachhaltigkeitsblog sicher nicht haben.

Froitzheimpublikum Die schönste Aussage des Referenten hörte ich erst in der folgenden Diskussion nach dem Vortrag auf die Frage "Wird es eine vernünftige Einbindung der Leser bei den Printmagazinen geben, wenigstens online? "  Hier setzt Froizheim auf die neue Generation, die den Umgang mit Blogs und Web 2.0 schon gelernt hat. Und nach seinen Rechnungen kann es in vielen Chefetagen nicht mehr so lange dauern, bis sich die Probleme "Journalismus versus Blogger" biologisch lösen. Regt zum Nachdenken an, wenn man so eine hoffnungsvolle Nachricht als einer der ältesten Teilnehmer erfährt, der das "Blogger-Du" nur unter Androhung von unglaubwürdiger Gewalt druchsetzen kann . Generationen Trotzdem gibt es wie überall im Leben die Erkenntnis, dass es egal ist ob man Blogger ist oder Journalist, oder beides oder einfach nur der mehrfach bemühte "Schwätzer": Alles ist auf lange Sicht eine Frage der Kompetenz und der Glaubwürdigkeit. Im Nachhaltigkeitsblog würde ich die Frage ziemlich banal angehen:

Ein Schreiber arbeitet nachhaltig, wenn er es trotz aller widriger (Zeitdruck- usw.)Umstände schafft, dass er das, was er schreibt auch gegen Nachfragen und üble Kommentare vertreten kann. Und auf Dauer wird genau diese Art des Journalismus das Vertrauen gewinnen, das unbedingte Voraussetzung für ein langlebige Presse- oder Onlineprojekte ist.

Verena_1 Dank an den authentischen Referenten (und seine Thesen), an Klaus für die Organisation und an die aufgehende Sonne um 8:30 am Empfang, Verena Schmunk für das "Besucherabhaken"(Insiderjoke).   

Grade noch rechtzeitig gegen Ende der Veranstaltung kam Björn Negelmann, Nachbar aus Wendelstein, der zum Weblogcamp@cebit einlud.

Alle Fotos bei sevenload.

05. Februar 07

Newsletter Nr. 30: Morgen Bayern2Radio hören

Abbestellmail wie immer am Ende des Newsletters!

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Liebe  Leute,

im Moment rauscht es gewaltig im Slow City Blätterwald, aber auch Radio und Fernsehen interessieren sich für die die lebenswerte Stadt Hersbruck und/oder die Möbelmacher. Am Dienstag, den 6. Februar um 10:30 sendet Bayern2Radio im Notizbuch 25 Minuten über Corporate Social Responsibility bei Faber Castell, Hess Natur und den Möbelmachern. Bei uns können Sie die Sendung von Nikolaus Nützel danach auch hören und sogar nachlesen. Und bitte gleich den 17. August vormerken, da liest Zeitredakteur Christian Schüle moderiert von Roland Zimmermann vom Bayerischen Rundfunk als Einstieg zum Gitarrenfestival aus seinem Buch "Deutschlandvermessung."

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Die Themen heute:

1. Radio, Zeit Dossier, Taz und Sat 1

2. Platz zwei beim Preis der Arbeit

3. Kalender 2008 oder ganz was anderes?

4. Suchen neue Ausstellungsküchen

5. Kunst und nackt? Vom Malen und Fotografieren

6. Teppiche und Kissen

7. Holz vor der Hütten

8. Investor für´s Baumhotel?

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1. Radio, Zeit Dossier, Taz und Sat 1

Morgen Radio hören auch im Internet
 

Br_taz_nikolaussideboard_1 Nikolaus Nützel hat sich einen ganzen Nachmittag Zeit genommen und fast alle Möbelmacher interviewt. Hören Sie seinen kritischen Bericht über Corporate Social Responsibility (Die soziale Verantwortung von Firmen) am Dienstag, den 6.2. um 10:30 in Bayern2Radio. Kann man als Nichtbayer auch übers Internet hören, wobei Franken den Bayerischen Rundfunk sogar per Antenne empfangen können, sagt man. Auf unserer homepage kann man nach der Sendung den Text auch lesen und selbstverständlich hören.

Die Zeit: Dossier

Schleeberhard1000_1 Der bekannte Zeit und Geo-Autor Christian Schüle hat sich nach Hersbruck aufgemacht, um den Zeitfaktor einer Slow City zu "vermessen" und darüber in einem Dossier über die Zeit in der "Die Zeit" zu berichten. Dieses Dossier ist jetzt auf unserer homepage nachlesbar. Im Weblog berichten wir über die Entstehungsgeschichte des Artikels.

Mit seinem aktuellen Buch die "Vermessung Deutschlands" haben wir ihn sofort zu einer Lesung in unserer Werkstatt am 17. August, dem Abend vor dem Eröffnungskonzert des Gitarrenfestivals eingeladen. In der Zwischenzeit hat auch schon Roland Zimmermann vom Bayerischen Rundfunk zugesagt, die Moderation des Abends zu übernehmen.  Also bitte Buch lesen, Fragen notieren und den Termin sicherheitshalber gleich mal in den Kalender eintragen.


Taz

Tazartikelslowcity07_1 Edith Kresta kam von der Berliner Taz und schrieb ein paar Wochen später im Taz Mag (so heißt das Wochenendmagazin der Taz) über Slow City und auch die Möbelmacher. Den Artikel findet man hier und den Weblogbeitrag über das Doppelinterview von Nützel und Kresta im Weblog "Wenn zwei schwule Schreiner aus Köln die Möbelmacher gegründet hätten?".

 

Fernsehen und Slow Food/City Sonderseiten

Slowsommerfest03 Sat 1 dreht am Dienstag, den 6.2. in Hersbruck und Unterkrumbach, was in den nächsten Tagen "irgendwann um 17:30" gesendet werden wird.
Und weil wir ständig über die Geschichte von Slow Food und Slow City Auskunft geben müssen, haben wir auf der homepage zwei Sonderseiten zu diesem Thema gestaltet:
Slow Food

Slow City


Bemerkung ganz am Rande: wir haben uns riesig über einige schöne Mails und sogar das Finden alter Freunde über den Artikel in der Zeit gefreut. Leider haben wohl nicht so sehr viele Menschen Zeit für "Die Zeit."

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2. Platz zwei beim Preis der Arbeit

Graftom_2 Vielen Dank für Ihre Hilfe. Im Internet haben wir am meisten Stimmen sammeln können, aber anscheinend lesen nicht so viele Möbelmacherkunden oder -fans die Taz, denn da hatten die Stromrebellen die Nase vorn. Den Preis der Jury bekam Faber Castell. Über die lustige Preisvergabe in Berlin erfahren Sie auch die Peinlichkeiten im Weblog.

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3. Kalender 2008 oder ganz was anders?

Kalender2007titel_2 Im Rahmen unserer diesjährigen Mitarbeitergespräche war auch der schon elf-jährige Kalender als Kundenbindungs- und Informationsmedium in der Diskussion. Ist er noch zeitgemäß, wird er überhaupt gelesen, geschweige denn aufgehängt? Sollte er schöner werden und weniger Text beinhalten, sollte er durch themenbezogene Kataloge ersetzt werden? Interessiert sich überhaupt jemand für unsere Informationen über Mitarbeiter, unser Holz, Slow City und den Initiativkreis Holz aus der Frankenalb, oder wollen alte oder neue Kunden am liebsten nur ein Foto und einen Preis von der Küche oder dem Esstisch?

Nachdem in den Kalender-Fragebögen seit vielen Jahren jeder nur seine eigene Meinung bestätigt findet und die rein statistische Auswertung alleine nicht ausreicht, werden wir das Forschungswerk in Nürnberg um objektive Informationen bitten. Dazu werden viele unserer Kunden einen Anruf bekommen und uns mit ihrer Einschätzung des Informationswertes, der Ästhetik, aber vor allem der Kaufmotivation hoffentlich wertvolle Entscheidungskriterien an die Hand liefern. In einem anschließenden Workshop wollen wir dann diese Ergebnisse in Ihrem und unserem Interesse umsetzen, wobei wir es wie bisher auch nie jedem Recht machen können. Wird sicher spannend, Sie sind herzlich eingeladen uns Ihre Meinung und neue Vorschläge mitzuteilen und sich an der Diskussion zu beteiligen.

Nochmal Kalender und homepage


Essplatzagethencarina_1 Pö a pö  (äh wie schreibt man das, hatte wohl mal zuviel Latein und zu wenig Französisch) bauen wir die neuesten Fotos nach Themen sortiert in unsere homepage als Küchenbeispiele06, Essplatzbeispiele06 usw ein. Wer sich also gerade konkret mit Einrichtungsfragen beschäftigt, findet dort die neuesten Beispiele unsere Arbeit für die Kunden zum Beispiel Essplatz06

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4. Suchen neue Ausstellungsküchen

Br_sommerkchezeichnung Unsere geliebte Frankenschauküche wird uns verlassen. Sie hat uns seit 1994 im Fernsehgarten des Bayerischen Rundfunks stets treue Dienste geleistet und wird die auch weiterhin bei unserer Nürnberger Kundin tun, die dort auch nicht nur Kochen will, sondern auch Seminare abhalten. Wir brauchen also eine neue, bzw. evtl. sogar zwei, weil die Titanküche auch schon heftig im Gespräch ist und da können wir uns natürlich auf Verdacht was Schönes bauen, oder gezielt speziell für einen Kunden, der die Küche dann erst nach der Consumenta oder der Biofach im Februar nächsten Jahres in Empfang nehmen kann. Wenn dieser Zeitplan Ihnen zufällig genehm ist, Sie einiges an Euros sparen möchten und wenn sie zusätzlich eine Küche wollen, die von den Spitzenköchen unserer Region schon eingearbeitet wurde, dann rufen Sie uns einfach an.

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5. Kunst und nackt? Vom Malen und FotografierenAllejubeljahreschrg800_1

Am Freitag letzter Woche wurde die Gruppenausstellung des Hersbrucker Kunstvereins zum Thema "Fest, Feier, Jubeljahr" eröffnet. Die Nachfolgerin der jahrelang engagierten Anna M. Scholz, Ute Scharrer, sorgt für einen nahtlosen Übergang, wovon Sie sich in unserem Weblogartikel sogar per Video überzeugen können. Im Gespräch am Rande entdeckten wir die lustige Parallele, dass Ute gerne den international bekannten und häufig mit uns arbeiteten Peter Jirmann für das Kunstfenster gewinnen würde (das übrigens bis 2010 schon ausgebucht ist), aber mit Rücksicht auf die Kleinstadt Wert auf eine nicht allzu freizügige Darstellung (meist) weiblicher Schönheit legt. Playboypeterjirmann_1 Auch im Möbelmacherkalender erscheint nicht immer das beste Foto aus Peters Arbeit, sondern eher das, was wir uns oder unseren Lesern noch (zu)traun. Nicht zuletzt deshalb haben wir auch eine Sonderseite über Peters Arbeit erstellt. Noch schwieriger wird es für eine hochqualifizierte Zeichengruppe, die für den eigentlich klassischen Teil der künstlerischen Ausbildung (hier einfach Zusammenarbeit) ein Aktmodel sucht. Deshalb die Anzeige im Möbelmachernewsletter mit der Hoffnung auf neue künstlerische Inspirationen in der Hersbrucker Alb.

Die Hersbrucker Zeichengruppe (u.a. Scharrer/Schober) sucht gegen das übliche Honorar ein Aktmodel. Sie muss nicht den gängigen Schönheitsidealen entsprechen und schon gar kein Top-Model sein. Anruf unter 09151 - 82 0 88

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6. Teppiche und Kissen

 

Kinnasandkissenute1000_1 Unseren Bericht über den Besuch der Möbelmesse (Die Zeit war knapp) finden Sie wie immer im Weblog. Dort haben wir natürlich bei unserem Polstermöbelhersteller Jori viel Zeit verbracht (der Relaxsessel hat 35-stes Jubiläum), zusammen mit Pro Natura neue Pläne geschmiedet und Ann Idsteins "kleinen" Sohn kennengelernt (knapp 2 m), der in das Unternehmen für geniale Fenstergestaltung einsteigt. Deren Stoffpartner Kinnasand hat jetzt wunderschöne große Kissen (80 mal 80 cm) aus waschbaren Kelims mit Daunenfüllung herausgebracht, die Sie in unserer Ausstellung testsitzen können. Diese Kelims gibt es auch als Teppiche und auch viele andere Teppichvarianten haben wir bemustert. Frischer Wind in der Ausstellung, der durch den Austausch der Ausstellungsküchen und dem dann auszuwählenden neuen Fußboden drunter noch aufgefrischt werden wird. Schauen Sie einfach mal wieder rein, für einen Cappuccino oder Gläschen köstlichen Schaumwein ist (fast) immer Zeit. Mehr zu den hübschen Kissen auf der Kinnasand homepage.

 

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7. Holz vor der Hütten

Juliakehrt_2 Nein, es geht nicht schon wieder um erotisch angehauchtes. Eher um den Ero-Tisch, den wir bekanntlich aus dem Holz der Hersbrucker Alb bauen. Im Moment werden bei uns die Bäume am Gelände angeliefert und in Kürze mit der mobilen Säge von Claus Gerstacker zu Brettern gesägt. Diesmal wird auch ein Wacholderbaum unter wissenschaftlicher Aufsicht für ein Albhorn fürs Hirtenmuseum gesägt werden. Das wird spannend. Wer wissen will, wann das historische Ereignis stattfindet, schreibt einfach eine Mail. Alle anderen Bäume werden wir dann für Ihre Wohnzimmer, Küchen und Essplätze sägen, stapeln, lagern, trocknen und nach einigen Jahren verarbeiten. Vielleicht ist Ihr Stamm-Tisch oder Tisch-Stamm ja schon dabei.

Viele Infos zum Thema Holz haben wir auf unserer Homepage wie zum Beispiel die Ausstellung "Vom Baum zu Tisch" und in unserm Weblog die Kategorie Rund um´s Holz.

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8. Investor für´s Baumhotel?

Brgermeistermdels1000_1 Nehmen wir mal an sie hätten 4 Millionen Euro übrig, dann würden wir Ihnen natürlich zunächst mal zur Erneuerung Ihrer Einrichtung raten, sofern sie nicht schon von uns gefertigt wurde. Wenn dieser Bereich der persönlichen Lebensqualität aber schon erledigt wäre, hätten wir eine Lösung, die Ihnen auch die Urlaube in traumhafter fränkischer Umgebung ohne Verlust der Einrichtungsqualität ermöglichen würden.

Sie machen einfach Urlaub in dem von Ihnen finanzierten Baumhotel in Betzenstein, dem deren Bürgermeister schon mal vorab die (informelle) Genehmigung erteilte, einfach weil die vier Mädels (als Abschlussarbeit an der Hotelfachschule Pegnitz) eine so beeindruckende Päsentation hinlegten, dass  nur noch das Geld fehlt. Natürlich würden wir Ihr Hotel so einrichten, dass Sie selbst im Urlaub nicht auf Pro Natura Bettsysteme, die Holzbadewanne oder perfekt versenkbare Flachbildschirme von Sharp verzichten müssten. Nur Kochen dürfen Sie eigentlich nicht selbst. Aber bei unseren guten Beziehungen zu den vier Geschäftsführerinnen, handeln wir Ihnen auch noch ne ´persönliche Traumküche in die Suite raus, die nach Ihrem Kochevent vom Personal geputzt wird. Na? Is doch deutlich attraktiver als ein Stapel nichtssagender Aktien? Über die S