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Bücher

  • Uwe Timm: Der Freund und der Fremde

    Uwe Timm: Der Freund und der Fremde
    Es geht nicht nur um den 1967 bei der Anti-Schah-Demonstration erschossenen Benno Ohnesorg, der ein Freund des Autors war. Es geht um das Gefühl einer Generation, den Gründen für die Suche nach nicht nur literarischer Befreiung. Uwe Timm hat bei uns 1995 noch in der Hersbrucker Werkstatt aus "Die Entdeckung der Curyywurst" gelesen und seitdem mögen wir ihn einfach. Seine Sprache, sein Denken und den Menschen. Das Weblog Perlentaucher hat ausführliche Rezensionen gesammelt

  • Heinz und Karl Heinlein, Dres. Andreas und Claudia Hemp, Dr. Rainer Schöller, Michael Scholz, Gerhard Schütz, Rainer Wölfel: "Hutanger Natur und Kulturerbe mit Zukunft"

    Hutanger_1

    Dieses Buch muss die Pflichtlektüre für die Bewohner der Hersbrucker Alb werden. 20 Jahre mühsame, aufreibende, engagierte und vor allem erfolgreiche Arbeit für die Lebensqualität in der Hersbrucker Alb sind ehrlich, historisch und wissenschaftlich dokumentiert. Aber das wichtigste: Zukunftspläne werden vorgestellt, die so naheliegend und logisch sind, dass man sich wundern muss, warum noch nicht alle an deren Umsetzung arbeiten. Theatralische Besprechung im Weblogbeitrag mit allen Links, zu kaufen in der Buchhandlung Lösch oder im Pfeiffer-Verlag.
  • Verlag für moderne Kunst Nürnberg: "Fußball:Kunst"

    Fussball_kuns

    Selbst für Leute, die Fußball nicht mögen ist dieser 52-seitige Kalender eine echte Freude, nicht nur wegen der Fotos, Cartoons und Bilder, sondern vor allem wegen des Vorworts und der Sprüche. Alle Infos im Weblogbeitrag
  • Stefan Münz: Professionelle Websites - Programmierung, Design und Administration von Websiten

    Ein Urvater des webdesigns hat auf knapp 1000 Seiten den aktuellen Rundumschlag über die websites gewagt und war erfolgreich. Die wichtigsten Werkzeuge und Tipps für moderne Firmenauftritte sind dort nachzulesen. Hoffentlich können wir das bald umsetzen. Die Website zum Buch

  • Kurt Albert: Fight Gravity

    Fight_gravity_buch_1Für Kletterer ein absolutes Muss, es ist in diesem Beitrag beschrieben, auch die Bezugs möglichkeiten. Ein Blogger aus der Kletterszene schrieb das dazu.

  • Robert Harris: Pompeji

    Robert Harris: Pompeji
    Umweltpolitisch, technisch und geologisch interessante Intrige und Naturkatastrophe aus dem Jahr 79. n. Christus, empfohlen - 200 Tage vor Weihnachten - von Bernd Steisslinger, Dekra Umwelt GmbH.

  • Anthony Bourdain: Ein Küchenchef reist um die Welt

    Anthony Bourdain: Ein Küchenchef reist um die Welt
    Wer (berufsbedingt?) "Geständnisse eines Küchenchefs" gelesen hat, will natürlich auch Anthonys Reise miterleben, aber da ist was anders: ein ganzes Kamerateam nimmt das Feeling von Abenteuer schon gewaltig zurück. Trotzdem ist das Buch nicht zuletzt wegen der (nicht ganz neuen) Erkenntnis lesenswert, dass das perfekte Essen durchaus aus dem Sternerestaurant, in passender Stimmung aber auch aus der Bauernkneipe oder sogar völlig versalzen von der neuen Freundin stammen könnte.

  • Oekom Verlag und Unternehmensgrün: Zukunftsfähige Unternehmen

    Oekom Verlag und Unternehmensgrün: Zukunftsfähige Unternehmen
    Gute Zusammenfassung von Nachhaltigkeitskriterien mit besonderem Focus auf der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Es ist auch eine Seite über die Möbelmacher drin, aber das Buch lohnt sich trotzdem, bzw. wegen der vielen Ideen der anderen vorgestellten Unternehmen. Beim Verlag direkt bestellen: http://www.oekom.de/verlag/german/books/zuk-unternehmen.htm wir haben glaube ich auch noch zwei ...

  • Ralf Birke und Klaus Karl-Kraus: "Der Berg - Das Phänomen Erlanger Bergkirchweih
    Das Buch zum 250. Geburtstag der Erlanger Bergkirchweih. Großformat, Festeinband, 184 Seiten, über 250 Bilder. ISBN-Nr. 3-9806982-9-7 Erhältlich im örtlichen Buchhandel oder direkt beim Verlag bestellen@edition-spielbein.de zum Preis von EUR 24,90 inklusive Mehrwertsteuer. Wunderschöne Bilder von Mile Cindric und einfühlsame Texte von Ralf Birke (Des hädd I fei echd ned dacht, dass der des asu goud ko- Anm. d. Red)
  • Werner Gaede: Abweichen von der Norm

    Werner Gaede: Abweichen von der Norm
    Unglaublich ausführlicher und inspirierender Wälzer im Großformat - 750 Seiten! Wer wie wir seine eigene Werbung nicht merh sehen kann, sollte sich hier Anregungen holen. Jede Seite ist ihr Geld wert. Mehr dazu: http://www.methode.de/bu/dmb/tigaed2.htm

  • Hans-Georg Häusel: Brain Script

    Hans-Georg Häusel: Brain Script
    Geniale Pflichtlektüre für alle, die mit Kaufen, Verkaufen oder anderen Entscheidungen zu tun haben. Sogar geeignet um eigene Entscheidungen nachträglich verstehen zu können. Hirnforschung auf lesbaren Niveau.

  • PETER, Jr. JIRMANN: Xpose

    PETER, Jr. JIRMANN: Xpose
    Viele Bilder sind mit unserem Licht, unseren Möbeln und Hintergründen fotografiert worden, klar dass das Buch toll ist. Siehe auch Artikel im Weblog: http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2005/04/peter_jirmann_j.html

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Mitglied seit 03/2005

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03. Mai 05

Mathias Deinhard

Mathias Mathias hat 1992 bei uns gelernt und sammelte danach nicht nur bei uns Einrichtungserfahrungen. Hat eine Möbelmacherin, Sabine Deinhard, geheiratet und - nachdem Meier nicht soo selten ist - deren Namen angenommen. Ärgerlich: nachdem viele unsrer Kunden so begeistert von seinen Fähigkeiten als Einrichtungsberater und seinem Geschmack sind, wollen sie mit den anderen Typen am Telefon (außer Nina versteht sich) nix zu tun haben. Ist auch o.k..

e-mail: mathias.deinhard@die-moebelmacher.de

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Mathias Deinhard:

Kommentare

Zum Thema Namen ham´wer noch was lustiges erlebt, oder nicht?

Anruf einer Dame: "Ich hätte gerne den Herrn Deichstätt (Deinhard) gesprochen"
herwig:" Herrn Deichstäät ham´wer keinen!"
Kundin:" Na Sie wissen schon, der der vorher Müller (Meier) hieß.
Alleine solche schöne Geschichten machen einen Namenswechsel lohnenswert.

Da ich nie heiraten werde/will, kenn ich das ja nur als Außenstehender; aber den Namen der Frau anzunehmen finde ich ziemlich "unmännlich" und weich.

Habe ich schon bei ein paar Leuten in meiner Umgebung erlebt, und jedes Mal hab ich mich gewundert.

Ich kann den Namenswechsel aus verständlichen Gründen nachvollziehen. Ich fühlte mich im Ausland immer geschmeichelt, wenn man dort bei Nennung meines Namens nachfragte und bat ihn zu buchstabieren. Würde allein wegen der Möglichkeit des Namenwechsels gern heiraten. Sollte ein Herr Schmidt um meine Hand anhalten, würde ich allerdings die Möglichkeit eines Doppelnamens erwägen ;-)

Männlichkeit hat man meiner Meinung nach mehr in sich drin oder halt nicht ;-). Ich habe den Namen meiner Frau nicht nur deswegen angenommen weil mir "Deinhard" besser gefällt als "Meier" sondern auch weil es für mich ein Zeichen von Gleichberechtigung ist und ich schon immer Männer komisch fand´die auf Ihren Nachnahmen bestehen obwohl der Name der Zukünftigen der Schönere ist. Eine Freundin aus Tschechien z.B. hieß vor Ihrer Hochzeit "Losanova" und danach "Puchingerova". Das klingt doch wie so´ne muskelbepackte russische Kugelstoßerin. Nichts gegen russische Kugelstoßerinnen.

Ich heiß selber Deinhard und der Name is total toll!

Sag mal, warst Du mal bei den Entensee-Moskitos?

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