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Pressemeldung von Rückenschulleiterin Ute Danzer
Initiator dieses Tages ist das „Deutsche Grüne Kreuz“ (DGK)
gemeinsam mit mehreren Rückenschulverbänden. An diesem Tag soll die Bevölkerung
zu aktiven Präventionen von Rückenschmerzen motiviert werden.
Die wichtigsten Tipps für rückengerechtes Verhalten im Alltag sind
· Rückenfreundliches Verhalten lässt sich erlernen – Für die Rückenschule ist es nie zu früh und nie zu spät
· Bewege dich – Nutze Bewegungsmöglichkeiten im Alltag
· Korrigiere deine Haltung – Halte dich im Lot
· Sitze dynamisch und wechsle häufig deine Haltung
· Beuge beim Stehen leicht die Knie
· Gehe beim Bücken in die Hocke
· Für das Heben gilt:
Einen gekrümmten Rücken vermeiden, nah am Körper heben und tragen, Gewichte sinnvoll verteilen
· Gönne dir Entspannungsphasen – entlaste deinen Rücken
· Trainiere deine Muskeln und treibe regelmäßig Sport
· Gestalte deine Umgebung und deinen Tagesablauf möglichst rückenfreundlich
Der letzte Punkt, die rückengerechte Gestaltung der Umgebung, soll hier näher betrachtet werden.
Am Beispiel Schlafplatz sind die Bettsysteme von Pro Natura zu erwähnen, die die Gesundheit und damit das ganze Leben massiv beeinflussen können.
Spielt doch bei den Schlafzimmermöbeln in erster Linie der optische Eindruck eine Rolle nach dem ausgewählt wird. Nur selten ist dem Kunden die Tragweite seiner Entscheidung bewusst was das dazugehörige Bettinnenleben -sprich Matratze oder das Schlafsystem- angeht. Denn genau so selbstverständlich wie man sich abends in das Bett legt, so selbstverständlich erwartet unser Körper, dass ihm im Schlaf die Gelegenheit zur Regeneration gegeben wird. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Gesundheit zu 90% von der Qualität des Schlafes abhängig ist. Die Ergebnisse dieser Studie spiegeln sich in der Volkskrankheit Nummer Eins – den Rückenschmerzen! Die menschliche Wirbelsäule „schluckt“ selbst größte körperliche Anstrengungen im Beruf – vorausgesetzt sie bekommt die nächtliche Regenerationsphase in einem körpergerechten Bett zugestanden.
Mit einer herkömmlichen Matratze ist es kaum möglich, dem
Körper die nötige Entlastung an den richtigen Stellen wie Hüfte und Schulter zu
geben und ihn gleichzeitig an den wichtigen stellen (Taille, Lordose-Bereich)
zu unterstützen. So unterschiedlich die menschlichen Körper sind, so
individuell muss die passende Schlaflösung aussehen. 5- oder 7-Zonen-Matratzen
sind für den Durchschnittsmenschen konzipiert – aber wer ist schon
Durchschnitt, wenn die Bandbreite von 165 bis 195cm Körpergröße, 50 bis 150 kg
Körpergewicht und vielfältigen Figurtypen reicht?
Die Lösung für derart umfassende Ansprüche bietet beispielsweise ein anpassungsfähiges Federelement. Die Systembestandteile reagieren in 40 bis 120 Zonen individuell auf jeden Körper und passen daher garantiert. Selbst wenn sich die Anforderungen einmal durch Gewichtsveränderung, Schwangerschaft oder Krankheit ändern, kann das System nachträglich angepasst werden. Das ist eine zusätzliche Sicherheit auch nach dem Kauf – wo bei herkömmlichen Matratzen keinerlei Hilfestellung möglich ist.
Ausgeschlafen zu sein ist eine Sache, den Tag ohne Verspannungen oder Rückenschmerzen zu beginnen ist von mindestens so großer Bedeutung. Denn wann, wenn nicht im Schlaf, sollte sich die Wirbelsäule von den Belastungen des Alltags erholen?
Weiterführende Literatur: Hans-Dieter Kempf, „Die Rückenschule“, rororo Sachbuch
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Gesund schlafen auf Bettsystemen von Pro Natura
Gesund arbeiten mit Bürstühlen von Labofa und höhenverstellbaren Schreibtischen
GEsund Sitzen in den ergonomischen Polstermöbeln von Jori
Verfasst um 19:55 in Ausstellung, Presse - über und von uns | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Der Förderverein PPG Hersbruck präsentiert am Donnerstag, 11.03.2010 um 19:30 Uhr in der Aula des Paul-Pfinzing-Gymnasiums Hersbruck
das Trio Carpion aus Tel Aviv!
Der Eintritt kostet für Erwachsene 9,00 € und für Schüler und Studenten 5,00 €.
Alle Infos zu der Band finden Sie unter http://www.triocarpion.com/
Verfasst um 17:22 in Veranstaltungen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Na da freuen wir uns aber richtig über diese nette und überraschende Mail:
Zu finden sind die Barrierefrei Seiten übrigens auf www.die-moebelmacher.de/barrierefrei
Alle Artikel im Blog zum Thema sind über die Kategorie Barrierefrei aufzurufen.
Sehr
geehrte Damen und Herren,
ihr
Webangebot hat es in die Endrunde des Barrierefrei Award
2010 geschafft.
Herzlichen Glückwunsch! Die Auszeichnung des Portals barrierefrei.de – der Internetseite rund um
das barrierefreie Bauen und Wohnen – wird jährlich vergeben und zeichnet Seiten
aus, die beispielhaft barrierefrei programmiert sind und/oder die ihr Angebot
speziell auf Menschen mit Behinderungen oder ältere Menschen ausgerichtet haben.
Ihr Portal hat uns in vielen Wettbewerbskategorien überzeugt: Übersichtlichkeit, intuitive Besucherführung, gestalterisch und inhaltlich anspruchsvoll. Kommunikation und produktives Miteinander werden gefördert. Und schon die Nominierung ist für Sie ein Gewinn: Platzieren Sie das Nominierungslogo für Ihre Besucher gut sichtbar auf Ihrer Internetseite und zeigen Sie so, wie „ausgezeichnet“ Ihr Angebot auf die Bedürfnisse behinderter und älterer Menschen ausgerichtet ist. Das Nominierungslogo finden Sie hier: http://barrierefrei.de/award.html
Bitte senden Sie uns ein
Logo Ihres Angebots, damit wir es auf barrierefrei.de in die offizielle
Nominierungsliste aufnehmen können. Ob Sie es
auf dem Siegertreppchen ganz nach oben geschafft haben und den
barrierefrei-Award 2010 gewonnen haben, erfahren Sie in
Kürze.
Es
grüßt Sie herzlich
Geschäftsführung
barrierefrei.de
Über den Barrierefrei
Award
Der
barrierefrei-Award ist der einzige Preis eines Internetportals, der für
barrierefreie Programmierung, intuitive Nutzerführung und beispielhafte
Annäherung an das Thema Barrierefreiheit auf deutschsprachigen Internetseiten
vergeben wird. Besonders im Fokus der Jury stehen dabei Internetseiten, die sich
den Themen barrierefreies Bauen , Wohnen und Leben, barrierefreies
Internetdesign oder barrierefreies Ehrenamt durch Inhalte oder innovative
Kommunikationsmöglichkeiten annähern.
Verfasst um 16:22 in Barrierefrei | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Nun gut, wir habens getan. Obwohl ich eigentlich kein Fan von Fanseiten war. Zusätzlich zu dem Facebookaccount herwig Danzer , gibt es jetzt auch noch eine Fanpage der Möbelmacher. Gedacht ist, dass sich die eine eher privateren Themen widmet, die Fanseite ist dagegen volle Kanne Möbelmacher. Aber mal sehen. Ab hundert Fans bekommt man eine eigene Adresse für die Fanseite und diese Adresse würde ich dann gerne auch im nächsten Newsletter verwenden, deswegen frei nach Charly Brown: "I need all the Fans I can get!". (Kann man hier sogar als Figur kaufen):
Im Original hieß das mal (Erstausgabe 1947!) "I need all the friends I can get." und das stimmt ja dann wieder für den anderen Account.
Hier ist die Fanseite
Und hier ist der Account von herwig Danzer
Und alle Social Media Aktivitäten sind im neuen Social Media Newsroom zusammengeführt.
Verfasst um 14:07 | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Letzte Woche wurden die letzten Reste unserer Ausstellung "ROHBAU-exklusiv" in Nürnberg heimgeholt. Von 26. November 09 bis 13. Februar 2010 war ich dort täglich anwesend. Dreiundsechzig Tage von 12 bis 19 Uhr in unserem Pop-Up-Shop in der Kaiserstraße, im ehemaligen Möbelhaus Reim.
Im Jahr 2009 hatten wir insgesamt rund 1500 Besucher, da waren Tage mit über 150 Menschen dabei, im Jahr 2010 wurden es dann schlagartig weniger, manchmal nur 5 Menschen am Tag, insgesamt rund 300. Bei uns im ersten Stock wohlgemerkt, unten war dank des Schaufensters natürlich immer deutlich mehr los. Aber wir brauchen ja nicht viele Besucher, wir brauchen die richtigen. Der Umsatz war zwar bescheiden, aber die Kontakte vielversprechend. Nur einmal gelang es uns richtig Kohle zu machen: als ich die Scheibe Brot auf dem Pizzabackstein bei 280 Grad vergaß.
Kontakte geknüpft
Da wir im Schaufenster nicht vertreten waren, haben die Menschen unsere Möbel also bestenfalls zufällig oder über das Schild im Eingang wahrgenommen. Der Holzstapel und der halbfertige Tisch funktionierten zwar als Symbol für die Einzelanfertigung sehr gut, unsere Kompetenz als Kompletteinrichter konnten wir durch die fehlenden Polstermöbel leider nicht wirklich rüberbringen, bzw. nur bei den Kunden, mit denen ein Gespräch entstand. Das waren dank der aktiven Küche doch einige, insgesamt haben wir von knapp 200 netten Personen bzw. Familien die Kontaktdaten notiert, die wir auf anderem Weg wohl nicht erreicht hätten.
Wenn mal wieder gar niemand kam, war - neben der Ruhe für die Arbeit am Schreibtisch - das Beste der Blick aus dem Fenster zur Nachbargalerie Bode, von wo Antonia Lindner immer freundlich zurückwinkte. Oder der Besuch der Galeristinnen Landskron und Schneidzik und den Jungen Damen Susanne, Lily, Nadine und Nadine mit denen wir dann auch mal Kaffee,
Glühwein (es war wirklich sehr kalt) oder Frankensecco trinken konnten.
Und natürlich die Kartoffelchips vom Tepan Yaki essen, denn die gehörten zum Pflichtprogramm, um etwas zum Anbieten für Besucher zu haben und um ins Gespräch zu kommen. Eine nette PArtnerschaft ergan sich auch mit der Metzgerei Fiehl (früher Hülf), wo man wirklich ausgeszeichnetes Fleisch bekommt und fachlich hervorragend bedient wird.
Doch keine Zeit zum Videoschneiden
Hatte extra einen richtig guten Rechner dabei, um in aller Ruhe die Videos des letzten Jahres schneiden zu können, was aber nur mit der Sendung La Vita klappte, die anderen liegen nach wie vor auf der mobilen Festplatte. Dafür reichte die Zeit dann doch nicht, bzw. die ständigen Unterbrechungen verhinderten wirklich produktives Arbeiten. Auf jeden Fall habe ich Respekt vor Ladenbesitzern gewonnen, denn es ist wirklich nicht leicht den ganzen Kram während der Öffnungszeiten zu schaffen und ich weiß jetzt, wie groß der Drang ist, den Laden abends wieder zu verlassen.
Film und Fotosessions
Der wichtigste Drehtag war natürlich der Samstag, 9. Januar mit dem Team von LaVita, denn da kam eine richtig gute Sendung über das Holz und unsere Einrichtungsphilosophie raus (Video anschauen). Schön
waren auch die 30 Sekunden, die Stefan Kleeberger für die Abendschau gedreht hat.
Lustig waren die Fotosessions mit dem Fotografen Claus, egal ob er für eine Maskenbildnerin oder eine Hochzeitseinladung arbeitete. Naja und dann gab´s noch Interviews mit der Abendzeitung, mit der Nürnberger Zeitung, für die Zeitung der Nürnbergmesse und mit einer Studentin über dieses Nachhaltigkeitsblog.
Twizzaessen und Abschiedspizza
Feiertauglich Leider erkannten wir erst am letzten Freitag, wie schön sich die Location auch zum Feiern eignet. Knapp 150 Menschen feierten bis früh um 5 Geburtstag, unsere Titanküche war fast bis zum Schluss durchgehend im Einsatz. Ein schöner Abend, aber eine kurze Nacht, denn um 9 kamen die ersten schon zum Aufräumen.
Eine lustige Erfahrung war der Faschings-Samstag Abend, an dem ich mich in den Long Chair ins Schaufenster setzte und mal als Puppe (wann passiert mir das sonst schon), mal als Marketinggag interpretiert wurde.
Gemeinsames Kochen
Besonders lustig waren auch die Tage, an denen Besucher kamen, die vorher Lebensmittel zum Probekochen eingekauft haben. Viele nette und kochinteressierte Menschen konnten wir so von den Vorzügen der Dampfgarer und Tepan Yakis überzeugen und gut geschmeckt hat es auch noch.
Fazit nach 3 Monaten
ROHBAU-exklusiv war eine interessante Erfahrung, die wir nicht missen möchten. Auch wenn der Umsatz die geheimen Hoffnungen nicht annährend erfüllt hat, können wir jetzt viel besser einschätzen, was eine Lage wie die Kaiserstraße leisten kann und was nicht. Wir wissen jetzt auch, dass den wahren "Geldwert" ehrlicher handwerklicher Arbeit - die sich durchaus verständlich aus Material- und Lohnkosten zusammensetzt, die oft aufwändige Beratung und der Entwurf sind ja nur über die Gemeinkosten eingerechnet - nur wenige Menschen einschätzen und nur nach gemeinsamen Rechenbeispielen nachvollziehen können. So weit haben es die Flut aus Möbelprospekten gebracht, selbst bei Menschen, die nicht sparen müssen. Es hat sich auf dem Weg der Großvermarkter ein vermeintliches "Preisniveau" in den Köpfen verankert, das in Deutschland mit ehrlicher Arbeit nicht zu verwirklichen ist und der Lebensqualität durch Auswahl, Vielfalt oder sogar Einzelanfertigung entgegensteht. Dadurch haben wir auch gelernt, was unsere Möbel an Spontanverkäufen leisten können und was eben nicht. Andererseits könnte eine neue Situation mit Schaufenster und Polstermöbeln wieder ganz andere Wirkungen haben, wer weiß. Deshalb werden wir auch beim nächsten Angebot für einen PopUp Shop durchaus offen sein, beim nächsten Mal können wir auf unsere Erfahrungen wieder zurückgreifen. Also wenn jemand eine Immobilie in guter Lage übergangsmäßig attraktiv aussehen lassen möchte, soll er uns doch einfach anrufen.
Nochmal vielen Dank an die Galeristinnen Landskron und Schneidzik für die freundliche Aufnahme, an alle Mitstreiter für die schöne Zusammenarbeit und Uwe Fraass von Conzepta Immobilien für die Grundidee.
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Alle Artikel über die Ausstellung in der Kaiserstraße sind unter der Kategorie ROHBAUexklusiv nachzulesen. Eine Fotogalerie mit 250 Erinnerungen gibt es bei Ipernity.
Es gibt immernoch Sonderangebote aus der Ausstellung, Miele Side by Side Kühlschrank, Kaffeeautomat, Combidampfgarer und Induktionswok hier.
Und zwei Dream 10 Matratzen mit Novaflex und ein Ultraflex nebst Einlegerahmen und einem ganzen Badezimmer aus Elsbeere hier.
Verfasst um 10:43 in rohbau-exklusiv | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
von Alice Niklaus
Eine ähnliche Initiative wie "Holz aus der Frankenalb" habe ich in der Schweiz im äussersten Gebiet des Kantons St. Gallen gefunden. Die Waldregion heisst Gaster/See und liegt zwischen dem Zürich- und dem Walensee. Hier führt der Forstdienst Mitte März eine Wertholzversteigerung durch. Vorher aber haben 134 Waldbesitzer ihre wertvollen Baumstämme zu einer Rundholzausstellung angeliefert.
28 verschiedene Baumarten im Gesamtmass von 1352 Kubikmetern wurden angeliefert und zu einer Ausstellung umgewandelt. Die Besichtigung kann zu einem einstündigen Spaziergang ausgedehnt werden, besonders dann, wenn noch ein Gespräch mit interessierten Käufern zustande kommt. Sie machen sich schon mal Gedanken, wohin die Reise bei der Gant preislich gehen wird.
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Die älteste der 87 Weisstannen ist 225 Jahre alt und stammt aus dem Toggenburg (links). Der jüngste Baum ist 18 Jahre alt, es handelt sich um eine Mammutsequoia (rechts).
Gross ist dieses Jahr mit 45 Stück die Gruppe der Nussbäume (Foto). Der Nussbaum ist eines der edelsten Hölzer in dieser Gegend. Kerzengerade und bis 27 m wuchsen Douglasien und Lärchen. Eine Rarität stellt ein Bergahorn mit einer perfekten Riegelstruktur dar. Vor zwei Jahren wurde für ein gleichwertiges Exemplar über 10'000 Franken pro m3 bezahlt!
Die Pappel ist momentan das billigste Holz am Markt. Es wird vor allem für "Kunst aus Holz" verwendet. Dieser Stamm hier hat die Eule gleich mitgebracht.
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Die Ausstellung endet beim Baum Nr. 1016. Der Rundgang war sehr interessant und hat mir die Forstwirtschaft näher gebracht. Die Infotafeln beinhalten aber so viele Details, dass ich für diesen Eintrag auf einen Artikel in der "Zürichsee-Zeitung Obersee" vom 25.2.2010 zurückgreife. Wer kommende Woche noch schnell einen Stamm kaufen will, muss sich beeilen. Bei der letzten Gant gingen übrigens auch einige Stämme nach Deutschland!
Klick in die Fotos!
Verfasst um 17:51 in Ausstellung, Baumwelten, RUND(um´s)HOLZ | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Gestern Besuch von Sigi Wagner, unserem Mann bei Rösle (seit 18 Jahren!!!) und er hatte (neben anderen interessanten Neuigkeiten) das lang ersehnte Werkzeug für den Tepan Yaki dabei.
Nicht einfach die Neuauflage der vermissten alten Spachtel, sondern die Produktinnovation, die Rösle gemeinsam mit unserem Tepan-Yaki Hersteller Christian Jaksch entwickelt hat (jetzt mit neuer Homepage). (Ein mobiler Tepan ist übrigens grade im Sonderangebot)
Sie hat einen dicken Griff, die Aufhängeöse wurde aus ergonomischen Gründen weggelassen, sie liegt gut in der Hand, hat eine sehr breite Auflagefläche und die 19,95 sind sicher gut angelegt. Wer sich an unserer Sammel-Erstbestellung gleich beteiligt (lieferbar erst in ein paar Wochen) bekommt nen "Frühbucherrabatt," dann kostet sie nur 17 Euro. Einfach Mail an herwig.danzer@die-moebelmacher.de.
Die größte Tepan Yaki Sammlung haben wir mal für Tests zusammengetragen, bzw wurde uns einfach geschickt. Hier der Testbericht.
Bratwürste am Teppan Yaki von Oranier
Pizza am Tepan Yaki
Verfasst um 09:39 in Die Küche zum Kochen, Sonderangebote | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Aber anders als bei Geburten üblich, wollen die Eltern Nina Brunner und herwig Danzer (nicht zu vergessen auch Micha Wenzl, der ihnen gezeigt hat, wie man sowas macht), kein Bestätigung, wie schön es geworden sei, sondern ganz echte Verbesserungsvorschläge. Denn der erste Social Media Newsroom im Handwerk newsroom.die-moebelmacher.de ist noch in der Testphase und soll von jetzt an aufgepäppelt werden.
Die Idee zu (unserem) Social Media Newsroom (Wikipedia)stammt von Micha, der nicht müde wurde uns mit den richtigen Artikeln zum Thema zu versorgen, wie zum Beispiel den ersten, den ich halbwegs begriffen habe von Jürg Vollmer. Er beschreibt darin den Unterschied der klassischen Pressearbeit zum Newsroom.
Aber wer auf der Consumenta rum- oder in der Kaiserstraße abhängt, kommt zu nix und so wurde das Projekt zeitlich gerade rechtzeitig für eine Bewerbung zum Thalhoferpreis 2010 online gestellt, in dem es um das Internetmarketing von Schreinereien geht. Peinlicherweise allerdings auf Kosten von Michael Wenzls eigener Website, die noch "under Construction" steht.
Der Newsroom besteht aus einem Template für Word Press, das Micha mit viel Liebe für das Baby ganz an die Bedürfnisse der Eltern anpasste. Jetzt hilft es aber nix, wenn die Eltern ganz zufrieden sind, sondern jetzt muss das Baby geplegt werden und das wird einiges an Arbeit kosten, wofür wir uns viele Tipps von den Besuchern erhoffen.
Unter der Rubrik “Von uns” finden die Gäste alle aktiven Pressemeldungen, die wir bisher in die Welt setzten; die Rubrik “Über uns” zeigt alle Presse-, TV- und Radiomeldungen, die die Presse über die Möbelmacher veröffentlichte. Die eigenen Videokanäle auf Youtube und moebelmacher.blip.tv sind auf der Video-Seite verlinkt, genauso wie alle Fotogalerieen, deren Umstellung auf Creative Commons noch im Gange ist, tatsächlich sind alle Fotos bereits jetzt zur Veröffentlichung ohne verfälschende Veränderung aber mit Quellenangabe freigegeben.
Wir Einrichter und Nachhaltigkeitsblogger erhoffen uns so eine Verbesserung der Kommunikation mit der Presse, Kunden und dem Rest der Welt, insbesondere durch das Angebot der RSS Feeds für das Nachhaltigkeitsblog, den Newsroom oder den Lifestream
(der alle Aktivitäten der Möbelmacher im Netz bündelt), die alle
interessierten Menschen abonnieren können und dadurch auch ohne einen
Besuch der Website immer die Überschriften und Teaser der neuen Artikel
eingeblendet bekommen. Neben den RSS-Feeds, bieten wir zusätzlich den Newsletter zum Abonnement an und die Termine für unsere Veranstaltungen können in den persönlichen Kalender importiert
werden. Aber auch die Kommentarfunktion soll den
gegenseitigen Meinungsaustausch fördern und das Social Media Portal
“Pressehof” hat sogar eine eigene Pressemappe mit den dort veröffentlichten Artikeln zur Verfügung gestellt.
Wer also Fehler findet, Links vermisst, oder derer zu viele vermutet, möge uns bitte mitteilen, wir werden tun, was wir können, was nicht besonders viel ist, aber wenigstens hochmotiviert.
newsroom.die-moebelmacher.deUnd wenn wir schon mal dabei sind, bekommt unser Nachhaltigkeitsblog auch noch ein neues Foto (ganz unten), für was wir Nina mit den beiden Gesellschaftern verwenden könnten, weiß ich noch nicht, fotografiert hat übrigens Ute. Und per Twitter kam schon die Anregung, dass sich der Newsroom besser in die Website einfügen sollte. Was meint Ihr? Wir dachten, dass ein kleiner Unterschied durchaus der anderen Zielrichtung von Blog und Website gerecht wird, aber wir lernen gerne dazu.
21 Beispiele für deutsche Social Media Newsroom hat Klaus Eck gesammelt.
Verfasst um 10:17 in Nachhaltigkeit, Bio und Messen | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (1)
von Alice Niklaus
Zeit zum Lesen und Staunen, die hatte ich während eines Aufenthalts in meiner Heimat. Im Tagblatt St. Gallen und Umgebung entdeckte ich ein Hoch auf alte Apfelsorten, die selbstverständlich auf Hochstammbäumen wuchsen respektive immer noch wachsen und möglicherweise sogar einer positiven Zukunft entgegensehen. Die Vereinigung Hochstammobstbau Schweiz hatte zu ihrer Jahresversammlung den Referenten Karl Rietmann, NutriGenomic-Ernährungsberater, Ing. HTL und Zellbiologe eingeladen. Für die Anwesenden , die alle Hochstammobst-Anbau betreiben und damit weit weg von der bekannten Qualität der runden, gleich grossen und hochglänzenden Äpfel sind, war der Inhalt des Vortrags Balsam für die Seele. Im Mittelpunkt standen die sogenannten Salvestrole, die natürlichen Antikrebsverbindungen, die sich zur Hauptsache in Äpfeln von Hochstammsorten finden.
Ich werde vielleicht, vielleicht die Zeit noch erleben, da mein Paten-Apfelbaum auf der Streuobstwiese der Streuobstinitiative Hersbrucker Alb e.V. Äpfel hervorbringt. So wie ich mich kenne werde ich auch beim ersten Bissen das Gesicht verziehen und 'sauer' murmeln. Aber dann werde ich flugs an die Salvestrole und an andere positive Auswirkungen der Hochstamm-Apfelbäume denken und das Äpfelchen geniessen.
Aus meiner Zeit als Alice im Hutangerwunderland weiss ich, dass in unserer Umgebung noch viele hohe Apfelbäume stehen. Ihre Früchte liegen ihnen zu Füssen und verfaulen oder dienen den Vögeln als Nahrung. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, so fressen auch Kühe gerne Äpfel. Immerhin!
Verfasst um 14:37 in Baumwelten, Hutanger | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)
von Alice Niklaus
Da geht kein Weg dran vorbei: der krumme Baum zieht mich magisch an! Am Steilhang unterhalb der Drei Weieren steht er immer noch, ein Quentchen krümmer als Ende November 2009, meine ich. Bitte, lass dich nicht unterkriegen! Ich möchte dich noch im grünen Kleid sehen!
Zum November-Baum: auf TrackBack klicken!
Verfasst um 17:25 in Baumwelten | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (1)
Im ersten Jahr haben wir als Neulinge das "Betreute Bloggen"" im eigenen Pressecenter West noch schwer in Anspruch genommen, ein eigener Techniker war mit unzähligen Notebook- und W-Lanproblemen beschäftigt, die Schließfächer waren prall mit Technik und Schlafsäcken gefüllt.
Im letzten Jahr war den erfahrenen Bloggern der Weg ins Pressecentrum West dann schon meist zu weit und Svetlana Dragic und ich konnten die Ruhe während der Messetage genießen.
Und so entschieden wir für 2010, dass das Aufrechterhalten einer ungenutzten Infrastruktur wohl überflüssig sei und die Integration der Blogger bei den "wirklichen" Journalisten die logische Konsequenz sei. Offensichtlich ging das auch ohne größere Peinlichkeiten ab. Die Überschrift "Blogger oder Journalisten stärker? Alte Frage endlich in Schlägerei auf der Biofach geklärt" blieb uns also erspart, im Gegenteil, es wurde ein Musterbeispiel für die friedliche Koexistenz derselben geliefert. Auf unserem gewohnten Gelände tobte zeitgleich die Party, die Blogger wurden deshalb ebenso edel wie würdevoll im Restaurant Marco Polo im dritten Stock des Congresscentrums Ost empfangen. Freundschaftliche Begrüßung mit ehrlicher Darstellung aller Beweggründe der Bloggerfreundlichkeit der Messeleitung durch Peter, ein paar Sätze zum Ablauf von mir und die erschreckende Erkenntnis, dass laut Abstimmung die Mehrheit "das" Blog lieber (fälschlicherweise?) als "der" Blog bezeichnet.
Weil die beste Leit-Figur der Ökoklamottenszene dankenswerterweise nicht müde wurde, die rechtzeitige Öffnung des Buffets einzubroddeln
, haben wir die Vorstellungsrunde
tatsächlich hoch diszipliniert im geplanten Zeitrahmen und damit auch auch merkbar zu Ende gebracht.
Man konnte sich noch erinnern, wer wer ist und wollte sich danach mit gleich zwei Expertinnen für Stutenmilch, mit Kaffee-, Biokleidungs- oder FoodspezialistInnen, Landwirten, Journalisten, Werbern , christlich, ökologisch oder vegan orientierten Menschen, wenigen Handwerkern und natürlich ganz vielen IT-Web-Computer-Spezialisten austauschen. Vermutlich ist genau das der Grund für die ungebrochene Attraktivität der Veranstaltung: Blogger aus den unterschiedlichsten Branchen wissen die außergewöhnliche Gastfreundschaft der Nürnbergmesse zu schätzen und freuen sich auf den branchenübergreifenden Austausch.
In diesem Sinne vielen Dank an Peter (Selbstbezeichnung: "Grüßaugust") Ottmann, Geoffrey Glaser und das ganze Team der Nürnbergmesse und an Listenman Micha Wenzl (Farmblogger), der wieder alle Links, Fotos, Filme, Anwesenheitslisten auf Bloggertreffen.org sammelt und diese Plattform auch für die Vernetzung der Nachhaltigkeitsblogger anbietet. Vielleicht sind wir im nächsten Jahr ja schon wieder ein Stück weiter?
Die internationale Bio-Branche trifft sich das nächste Mal von Mittwoch, 16., bis Samstag, 19. Februar 2011, im Messezentrum Nürnberg und die Nachhaltigkeitsblogger sind wieder dabei.
Danke für die Fotos an Micha Wenzl (Farmblogger) und Thomas Geiger (Fotos der Nürnbergmesse).
Verfasst um 10:03 in Nachhaltigkeit, Bio und Messen, Veranstaltungen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (1)
Wir haben Ende Januar unserer letzten Stummen Diener, mit dem wohlklingenden Namen Giovanni, verkauft und gut verpackt nach Saarbrücken geschickt. Gestern kam dann die Rechnung, mit folgendem Kommentar, per Fax an uns zurück: "Kompliment, das Geschenk hat meiner Frau sehr gut gefallen. Wirklich mit viel Sorgfalt hergestellt."
Wir Möbelmacher sagen DANKE für das nette Kompliment!
Verfasst um 17:03 in Lächeln | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
von Alice Niklaus
Mal ausprobieren, ob ich es noch kann! Nachdem ich LL in den vergangenen zwei Jahren ungetreu vernachlässigt hatte, genügte gestern der Schimmer eines Sonnenstrahls, damit ich mich auf die Langlaufski stellte und die mit neuem Gerät vorbereitete Wallerpiste kennenlernte. Nicht weniger wichtig war mir ein Wiedersehen mit dem Anger und am allerwichtigsten die mit Reif und Schnee verzuckerten Bäume.
Nur im Winter ist es möglich, den eigentlichen Körperbau eines Baumes kennen zu lernen. Wenn dann noch eine Skaterin in blau durch das Bild vorbei huscht, wird der Titel eines noch zu schreibenden Essais über den alten Baum und das Mädchen geboren.
Ich skiwanderte hier über den Walleranger. Seit meinem Hutangereintrag im Mai 2009 hat sich etwas verändert: das Windrad ist neu. Langsam und geräuschlos dreht es sich im Winterwind.
Beim winterschlafenden Hüllweiher angekommen war ich allein in vollkommener Stille. Starr aber nicht leblos die Äste, unbenutzt die Bank unter dem Baum, auf Veränderung wartend die Binsen.
LL macht Freude!
Klick in die Fotos!
Verfasst um 19:25 in Baumwelten, Hutanger | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Liebe Leute,
besonders die Franken, die das Microbloggingsystem Twitter.com nutzen, treffen sich gerne zum Twittag-, dem Twabend- oder eben zum Twizza-Essen. Premiere ist am Dienstag ab 17 Uhr in der Kaiserstraße wo wir mithilfe der Miele Backsteine und -öfen köstliche Pizzas für Twitterer zubereiten. Am Mittwoch verbacken wir dann den ganzen Tag was noch da ist, quasi zum Abschied. Denn unsere Ausstellung ist nur noch bis zum Samstag, 13. Februar besetzt. Gerade die Kombination mit den Kunstwerken der Galerie Landskron und Schneidzik macht "ROHBAUexklusiv" für die Besucher sehenswert und einzigartig. Bei uns läuft inzwischen der Verkauf der Tische, Betten und Miele-Geräte (ein super Kaffeeautomat ist noch übrig!).
Also vertrauen Sie den Streitern für das Wahre, Schöne und alles Gute zum Einrichten und besuchen sie uns noch bis Samstag täglich zwischen 12:00 und 19:00 Uhr im ehemaligen Möbelhaus Reim, Kaiserstraße 31 bis 35.
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Die Themen heute:
1.) Twizza und Sonderangebote im ROHBAUexklusiv
2.) Mittwoch gibt´s Abschieds-Pizza - Anmeldung nicht nötig aber hilfreich
3.) La Vita war eine tolle Sendung über das Holz (jetzt im Web zu sehen)
4.) Rohe Kloßkunde für eilige oder bequeme Menschen mit Dampfgarer
5.) Laras Loft in einer Wohnzeitschrift mit LOHAS-Fehlern
6.) Kleinigkeiten: +++ Ausgesprochen gut gemachte Beiträge auf www.hersbruck.tv zur Hersbrucker Bürgermeisterwahl +++ Diskussion auf www.hersbruck-diskutiert.de +++ Einladung zum Bloggertreffen auf der Biofach +++ Bluepingu für Franken +++
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1.) Twizza und Sonderangebote im ROHBAUexklusivLustigerweise hat sich ausgerechnet in Mittelfranken eine so aktive Twitterszene entwickelt, dass dieses Medium richtig Spaß macht und interessante Infos und Links liefert. Für viel Inspiration und vor allem für die Komparsendienste bei den Dreharbeiten von La Vita bedanken wir uns als Nürnberger Zaungast mit einem Twizza-Abend, für den man sich auch als "Nochnicht-aber-bald-Twitterer" ganz einfach anmelden kann. Wir hoffen auf viele nette Besucher und würden uns gegen eine freiwillige Kostenbeteiligung nicht wehren. Das Anmelde"Doodle" ist hier.
Da ist unser Twitter Account: www.twitter.com/moebelmacherGleichzeitig versuchen wir unsere aufs doppelte vergrößerte Ausstellung wieder auf Normalmaß zu reduzieren, weshalb es Tische (auch Schreibtische), Betten, Kühlschränke und Kaffeeautomaten grade recht günstig zu erweben gibt. Alle Details sind auf der Homepage, aber am besten rufen Sie uns einfach an. In der Firma 09151 862 999 oder Nachmittags unter 0171 33 0 66 16 (funktioniert häufig, aber nicht immer - keiner weiß warum).
Sonderseite Küchen- und Miele Sonderangebote.
Alle Sonderangebote der ROHBAU-Ausstellung.
2.) Mittwoch gibt´s Abschieds-Pizza - Anmeldung nicht nötig aber hilfreich
Den eher besucherschwachen Mittwoch haben wir zum Abschiedspizza-Tag gemacht, weil wir dann (nach der Dienstagstwizza) nur einmal richtig sauber machen müssen. Freuen uns auch riesig über unangemeldete Besucher, eine kurze Mail wäre sogar noch schöner, vielleicht müssen wir ja doch neu einkaufen. Übrigens belegen Sie Ihre Pizza selbst, wir haben den Teig schon vorgebacken und auf dem Miele Backstein ist sie dann bei 280 Grad in 3 bis 4 Minuten fertig. Haben das hier im Blog als Strohwitwer aber auch bei anderen Veranstaltungen schon mal getestet.
3.) La Vita war eine tolle Sendung über das Holz (im Web zu sehen)
Im letzten Newsletter berichteten wir begeistert von den Dreharbeiten, jetzt - mit freundlicher Genehmigung - der Link zum Anschauen im Blog.
4.) Rohe Kloßkunde für eilige oder bequeme Menschen mit dem DampfgarerEs war einfach sehr kalt in der Kaiserstraße und da hatte man keine Lust, auch noch den kalten Kloßteig aus dem Kühlschrank zu formen.
Die Zeit- und Kälteersparnis durch die Kloßrolle wurde im Blog mit vielen Fotos dokumentiert. Vielleicht ein wenig pietät(k)los(s), aber hilfreich.
5.) Laras Loft in einer Wohnzeitschrift mit LOHAS-Fehlern
Natürlich haben wir uns gefreut Larasloft in einer Wohnzeitschrift zu finden. Dass dabei der LOHAS-Philosophie "Lifestyle of Health and Sustainability" ausgerechnet das "S" für Sustainability oder Nachhaltigkeit abhanden kam ist vielleicht ein Zeichen, was inhaltlich von guten Ideen übrig bleibt, wenn sie den Weg in die Massenmedien finden. Die ganze Geschichte mit Bildern im Blog.
6.) Kleinigkeiten: +++ Ausgesprochen gut gemachte Beiträge auf www.hersbruck.tv zur Hersbrucker Bürgermeisterwahl +++ Diskussion auf www.hersbruck-diskutiert.de +++ Einladung zum Bloggertreffen auf der Biofach Bluepingu für Franken +++
Neues auf Hersbruck.tv über die Bürgermeisterwahl +++ Es gibt ein Diskussionsforum über Hersbruck im Internet, bei dem jeder mitmachen kann: www.hersbruck-diskutiert.de +++ Auf der Biofach gibt es wieder eine Treffen der Nachhaltigkeitsblogger +++ Alles zum nachhaltigen Leben in Franken auf dem Internetportal Bluepingu.de. +++ Digitales Lob auf Qype wäre für uns sehr hilfreich.
+++Wir glauben, dass Sie etwas versäumen würden, wenn Sie sich die Ausstellung ROHBAUexklusiv entgehen lassen und wenn es nur die Pizza am nächsten Mittwoch wäre oder (anders als auf dem Foto) ein Biokaffee aus fairem Anbau von Cocoyoc.
Es grüßen aus Unterkrumbach und der Kaiserstraße
Ihre Möbelmacher
herwig Danzer
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Sollten Sie keine Mails mehr von uns wollen, mailen Sie einfach an
abbestellen@die-moebelmacher.de
Verbesserungsvorschläge, Kritik an
herwig.danzer@die-moebelmacher.de
www.twitter.com/moebelmacher
www.facebook.com/herwig.danzer
Unterkrumbach 39
91241 Kirchensittenbach
09151 - 862 999
Geschäftsführer: herwig Danzer und Gunther Münzenberg
Amtsgericht Nürnberg HRB 14700
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Verfasst um 10:03 in Newsletter, Presse - über und von uns, rohbau-exklusiv, Sonderangebote | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
von Alice Niklaus
Mein Wintergast ist seit dem 31. Januar verschwunden. Am Vortag war ER noch am Futterplatz, allerdings jeweils nur kurz. Dann zog ER sich an seinen Ruheplatz in der Hecke zurück. Dort blieb ER lange lange sitzen, bewegte nur die Augen. Als ER aufstand durfte ich noch seinen Schwanz streicheln und die bunten Federn bewundern. Es folgte ein kurzes Mahl am Futterplatz. Auf dem Schnee konnte ER kaum gehen. ER sank mit den Füssen ein. Plötzlich stellte ER den Schwanz steil auf, stieg mit rauschenden Flügelschlägen in die Höhe und verschwand über die Hecke. Und kam nicht mehr zurück. Unter www.jagd-online.de/naturschutz lese ich: "In freier Wildbahn wird der Fasan zwei bis drei Jahre alt. Für alle wildlebenden Hühnervögel ist ungünstige Witterung lebensbedrohlich (nasskaltes Wetter im Frühjahr/Sommer und schneereiche Winter)." Ich vermute, dass dies der letzte Eintrag ins Fasanentagebuch ist.
Das ganze Fasanentagebuch: Klick auf TrackBack!
Verfasst um 18:26 in Baumwelten, Hutanger | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (6)
Die 5 Kilo-Gastrosäcke Kloßteig müssen irgendwann verarbeitet werden, vor allem, wenn man dauernd nur die Miniknödel in 2 Minuten (bei 120 Grad im Druckdampfgarer) zum Angeben macht.
So toll die Miniknödel sind, ist schon ein ganz schöner Aufwand. Aber auch die großen Knödel müssen aufwändig geformt werden, was vor allem lästig ist, wenn man eh schon so kalte Hände wie in der Kaiserstraße hat. Außerdem ist das beste an Knödeln ja das Rausbraten am Tepan Yaki (angeblich soll das auch in der Pfanne funktionieren, was ich so aber nicht glauben kann) und da gibt eine Kugel naturgemäß keine gleichen Scheiben her.
Als war der erste Versuch einfach ein Streifen Kloßteig auf die Länge des Garbehälters mit Knödelbrot zu füllen und zu formen.
Hat nicht gut geklappt und gab trotzdem noch kältere Hände. Zweiter Versuch mit Alufolie war schon viel besser, denn das Formen geht beim Rollen von selbst und dann lässt man das Ding einfach in den Garbehälter rollen.
Wer es eilig hat, kann das Teil bei 120 Grad in 5 Minuten garen, lockerer wird das ganze aber, wenn man der Rolle bei 90 Grad 18 Minuten Zeit lässt. Jetzt kann man die Rolle in richtige Kloßportionen schneiden (richtig scharfes Messer ist hilfreich oder Bindfaden) oder erkalten lassen und in gleichgroße dünne Scheiben schneiden, die mit ein wenig Gewürz am Tepan Yaki ein nettes Knabberzeug zum Wein werden.
Na gut für Gäste kommt die Knödelrolle vielleicht ein wenig albern (oder originell, wer weiß?), aber für die Familie spart sie eine Menge Zeit. Und man hat mal wieder neue Freude an seinem Dampfgarer gefunden und für die Old-School-Klöße in rund gelten übrigens die gleichen Garzeiten, auch für die selbst geriebenen.
Verfasst um 16:54 in Ausstellung, Die Küche zum Kochen, rohbau-exklusiv | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Nur ungern trenne ich mich vom Weintemperierschrank (3 frei wählbare Temperaturen zwischen 5 und 20 Grad!), der das übrigens auch mit Bier und Mineralwasser kann, was gar nicht sooo doof ist. Ein Wasser? Mit oder ohne Blubber und mit 18, 8 oder 5 Grad? Statt 3599.- kostet er 2900.-Euro (allerdings leer).
Tja und dann ist da noch der ultimative Side-by-Side-Kühlschrank von Miele, der rechts Kühlschrank mit drei 0-Grad Schubladen hat und links einen Getränketemperierer, der zwei Temperaturen steuern kann. Darunter ein Gefrierschrank mit Eiswürfelbereiter. Das edle Teil braucht 120 cm Platz und kostet statt 4610.- als Ausstellungsstück 3600.-Euro.
Alle Teile sind mit dem Link auf die Miele Originalseite auf usnerer Miele Sonderangebotsseite verlinkt.
Für die Möbel gibt es diese Sonderseite mit allen Sonderangeboten.
Verfasst um 18:42 in Ausstellung, Die Küche zum Kochen, rohbau-exklusiv, Sonderangebote | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
von Alice Niklaus
Der Obstsortengarten ist eigentlich eine Sammlung von Apfelbäumen und -bäumchen, gespickt mit wenigen anderen Köstlichkeiten wie der weidenblättrigen Wildbirnensorte aus dem Kaukasus und dies ist auch gleich der Name des Baums.
An diesem kalten Winternachmittag verbringe ich eine Stunde im Baumgarten der Streuobstinitiative Hersbruckeralb und versuche, mit einigen der wundersamen Bäume in Kontakt zu kommen. Denn ich möchte sie durch das neue Jahr begleiten, vielleicht ist es auch anders rum: sie begleiten mich! Denn mir wird schon bald bewusst, dass die Bäume zu mir herunterschauen, nicht nur geografisch, sondern auch auf der Beziehungsebene.
Auf dem Weg ins Buch entlang der Bahnlinie Hersbruck rechts der Pegnitz (es gibt auch eine Linie links der Pegnitz!) gehe ich an Baumstämmen vorbei, sie werden wohl gelegentlich für die Wärmegewinnung eingesetzt werden.
Die Schnittseite ist bunt und setzt Fantasien frei. Vom Hufeisen über das Suggeli (Schweinchen) rechts unten bis zur Marderhöhle in der Mitte kommt einiges zusammen. Geschickt verpackt könnte man die Front sogar als Naturkunst verkaufen.
Der erste Apfelbaum im Baumgarten steht ganz allein unten an der Strasse. Ein Baum wie viele, denke ich, ebenmässig und fest verankert. In diesem Moment weiss ich noch nicht, dass er Roter Eiser heisst, 2004 gepflanzt wurde, noch im Jugendalter ist, erst mit etwa vierzehn Jahren im Erwachsenenalter sein wird, nämlich dann, wenn er zum ersten Mal Früchte trägt, und bis zu 120 Jahre alt werden kann! Ich brauche einige Zeit um zu begreifen, dass unser beider Lebenszeiten weit auseinanderdriften werden und mir nur noch eine relativ kurze Zeitspanne mit ihm verbleibt.
Als nächster fällt mir der Apfelbaum "der Schöne vom Zenngrund" auf. Harmonisch gewachsen ist er und wurde mit Können und Einfühlung von Ottmar Fischer in die Form gebracht, die einen gesunden Apfel verspricht.
Bitte, ich hätte nun gern einen Birnbaum zum Anschauen! Der erste Baum in der letzten Reihe oben am Hang ist der weidenblättrige Wildbirnenbaum. Die Wärme des Südhangs wird ihm gut tun. Ich habe inzwischen gegoogelt und sehe auf einem Foto, dass die Blätter tatsächlich silbrig grün sind. Die Höhe des Baums wird 4 - 6 m betragen, mal sehen wie er wird! Lateinisch heisst er Pyrus salicifolia, aha Weide = Salix. Ich bin glaub ich auf dem Weg zu meiner eigenen Volkshochschule.
Einen letzten Halt gibts beim eigenwilligsten Apfelbäumchen der ganzen Reihe. Es streckt seine Triebe nach Süden aus und fällt damit völlig aus dem Rahmen. Ich bin ihm gleich verfallen. Kaufen kann ich es nicht, aber ich kann seine Patin werden, was ich sogleich entscheide und festmache: Patenschaft für einen Baum! Allerdings, seine Ästchen werden nächstens geschnitten und getrimmt. Aber seinen Charakter wird er behalten. Der Name seiner Früchte ist griechisch/französisch, nämlich "la pomme d'api étoilée", was etwa "sternförmiger Apfel" heisst. Welch himmlische Aussichten!
Klick in die Fotos!
Hier gehts zur Streuobst Initiative Herbrucker Alb e.V.
Verfasst um 18:35 in Baumwelten | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Die Einladung zum Bloggertreffen auf der Biofach ist ja hier nachzulesen, hier sind die neuen Details zum Treffen am Freitag Abend von Geoffrey, der uns wie immer zeigt wo's lang geht.
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Liebe BioFach-BloggerInnen,++++++++++++
Die Einladung zum Bloggertreffen auf der Biofach ist ja hier nachzulesen
Das Bloggertreffen auf der biofach hat auch eine eigene Website
Es gibt sogar einen Film zum Bloggertreffen von Thomas Geiger
Verfasst um 10:13 in Nachhaltigkeit, Bio und Messen, Presse - über und von uns, Veranstaltungen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (1)
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